Was Aufsichtsräte bewegt

Hier ein Ausschnitt (kein Zitat) aus dem Newsletter der Financial Experts Association. Für weitere Informationen oder Mitgliedschaft bitte hier informieren: www.financialexperts.eu

Ergebnisse der letzten Umfrage liegen vor:

  • Dabei haben sich 77 Prozent der Befragten dafür ausgesprochen, den Nominierungsprozess für Aufsichtsräte zu standardisieren und zu professionalisieren.
  • Eine knappe Mehrheit war der Auffassung, dass Aufsichtsräte von (nicht börsennotierten) Familienunternehmen weniger streng reguliert werden sollten als börsennotierte Unternehmen.
  • Dagegen waren 71 Prozent der Befragten dafür, Aufsichtsräte von Banken stärker zu regulieren als andere Aufsichtsräte.
  • Nur 18 Prozent halten die in der EU-Kommission diskutierte Fremdevaluierung von Aufsichtsräten alle drei oder fünf Jahre für überflüssig.
  • 44 Prozent votieren für eine freiwillige Fremdevaluierung, 38 Prozent für eine Verpflichtung.
  • Immerhin 54 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass der Corporate Governance Kodex genau richtig reguliert, 27 Prozent sehen eine Überregulierung, 19 Prozent sehen zusätzlichen Regulierungsbedarf.

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