10 Jahre „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR)

Als Mitglied von FidAR war es eine Freude, an dem Jubiläum und Rückblick teilzunehmen. Die Initiative kann auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die Vorsitzende Monika Schulz-Stelow, hat mit einer Vision begonnen und dann mit vielen Mitstreiterinnen einen wesentlichen gesellschaftlichen Beitrag geleistet, das Gesetz zur Quote gegen viele Widerstände mit auf den Weg zu bringen. Beste Vernetzung in die Politik und in den letzten Jahren auch gutes Networking untereinander zeichnen die Initiative aus.

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Elisabeth Walaas (Botschafterin von Norwegen), Monika Schulz-Strelow (PräsidentinFidAR), Ritva Koukku-Ronde (Botschafterin von Finnland)

Viele Festredner waren anwesend und auch die Bundeskanzlerin sendete ihre Glückwünsche.

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Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sprach, doch die Rede wurde im Nachhinein auch kritisch beurteilt. Das gut gemeinte Gesetz zu „Equal Pay“ ist aus unternehmerischer Sicht in der vorliegenden Idee/Fassung doch eher ein Hemmnis für die Unternehmen. Im späteren Smalltalk hörte ich daher von denjenigen Damen, die bereits in Aufsichtsräten sind oder Unternehmerinnen sind, doch klare Ablehnung des Gesetzentwurfs heraus. Der entsprechende Szenenapplaus kam daher vielleicht nur von Zuhörerinnen, die nur für sich selbst zu sprechen brauchen, aber noch nicht in der Verantwortung für ein Unternehmenswohl stehen müssen.

Insgesamt sind wir froh und dankbar, dass FidAR so erfolgreich ist und werden die Initiative und die individuellen Mitglieder weiterhin auf ihrem Weg unterstützen.

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