Micromanagement – der Tod der Kreativität

Warum Micromangement der Tod der Kreativität ist

In den letzten Jahren konnte man in vielen Unternehmen einen Trend wahrnehmen: Der Hang zum Micromanagment. Was steckt dahinter? Führungskräfte versuchen möglichst alles zu verstehen und jeden Arbeitsschritt reportingfähig zu gestalten. Dieses ist für viele eine lebenserhaltene Maßnahme, um jederzeit zu jedem Thema gegenüber den eigenen Vorgesetzten auskunftsfähig zu sein und zu suggerieren, wirklich alles im Griff zu haben.

Die Arbeitsteilung wird immer kleinteiliger und jeder ist angehalten, nicht über den Tellerrand hinauszuschauen.

Der Umkehrschluss jedoch: Die bestehenden Prozesse werden immer besser, werden aber an sich nicht ein Frage gestellt. Dieses hat zur Folge, dass Innovationen immer seltener werden. Stattdessen werden die bestehenden Prozesse in marginalen Schritten immer besser.

Schaut man sich aber die „Hitliste“ der größten Konzerne nach Marktkapitalisierung an, so findet man dort in den letzten Jahren zunehmend Newcomer. Microsoft ist eher der alte Hase unter diesen Konzernen:

Größte Konzerne der Welt 2017 nach Marktkapitalisierung

Innovation ist auch in alten Strukturen möglich

Dabei ist Innovation nicht zwingend auf neue Unternehmen beschränkt. Ein aktuelles Beispiel ist tatsächlich DHL: Diese waren auf der Suche nach einem eTransporter zur Postauslieferung. Alle Hersteller winkten ab: Nicht rentabel, nicht möglich. Daraufhin hat die DHL einen eigenen mit Hilfe der RWTH entwickelt. Diese bevölkern mittlerweile das Straßenbild und die DHL fängt an, diesen auch am Markt anzubieten. Die DHL als ernstzunehmender Konkurrent der allmächtigen deutschen Autoindustrie.

eScooter dhl Streetscooter

Solche Lösungen sind möglich. Dazu benötigt man aber eins: Mitarbeiter, die neue Ideen entwickeln, kreativ sind und außerhalb der bestehenden Prozesse und Strukturen denken. Dazu ist eines nötig: Vertrauen. Die Mitarbeitern müssen Freiräume eingeräumt werden. Vorgesetzte sind dabei eher als Unterstützer gefragt, nicht als Personen, die kleinteilig jegliche Maßnahme und jeden Arbeitsschritt kontrollieren. Tun sie dieses, sind die Mitarbeiter genötigt, fehlerfrei und in deren gesetzten Grenzen zu arbeiten. In diesen Grenzen jedoch entstehen keine neuen Ideen und kreative Lösungen.

Referenz von Dr. Karl Pilny

Dr. Karl Pilny (Wikipedia) (LinkedIn)

Mit Eckart Reinke arbeite ich schon seit der Zeit vor dem Merger der Deutschen Agentur für Aufsichtsräte GmbH mit dem Deutschen Institut der Aufsichtsräte e.V. zusammen. Herr Reinke ist in der Lage, berufliche Situationen ganzheitlich zu erfassen und zu analysieren. Die Gespräche und das entsprechende Feedback entsprechen einem exzellenten Positionierungs-Coaching, das ich nur weiterempfehlen kann. Das Institut ist mit zahlreichen Unternehmern, Unternehmerfamilien und in der Private Equity Szene bestens vernetzt und stellt immer wieder hochkarätige Verbindungen her, die ich sehr zu schätzen weiß.

Dr . Karl Pilny , Berlin / Zürich

Leseempfehlung: Neues Unternehmerdenken

Intro

Kurz vor meinem Urlaub ereilte mich der Postbote und übergab mir von Nicole M. Pfeffer das Werk „Neues Unternehmerdenken„. Also genug Lesestoff für unterwegs:

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Zum Buch

Zugegeben, für den Urlaub ist das Buch über einzelne Streckenabschnitte nichts. Es beschäftigt sich grundlegend mit der Idee von neuem unternehmerischen Denken. Diese selber hat durchaus Reiz: Die unternehmerische Welt wird gerade in seinen Grundfesten erschüttert. Im Rahmen der Digitalisierung kommen neue Geschäftsideen auf. Was aber noch schlimmer die bestehenden Unternehmen erschüttert, ist, dass kleine, agile Unternehmen in seit Jahrzehnten zementierte Geschäftsmodelle ins Visier nehmen. Man denke an AirBnB oder Uber.

Trotzdem macht die Autorin nicht den Fehler, ausschließlich auf diesen Faktor einzugehen. Tatsächlich haben sich Unternehmen seit Jahren bis hin Jahrzehnten so weit optimiert, dass kaum noch Platz ist für neue Ideen. Diese Fokussierung führte nicht selten zu Auswüchsen, die im Begriff Micromanagement ihren Platz in der Terminologie gefunden hat.

Das Buch ist vorrangig interessant für Personen im Senior Management: Nur hier können die Ideen auf fruchtbaren Boden fallen und auch in die Umsetzung gelangen. Im Middle Management können sie durchaus auch Anklang finden, die Umsetzung isoliert in einem Team oder einer Abteilung wird schwerlich gelingen.

Einige Sätze gefallen und könnten im Kalender landen:

Zahllose offene Denkschubladen rauben unsere Energie

Dieser Satz ist ein Beispiel: Gerade in größeren Organisationen wird oft Fehlervermeidung betrieben, um gegenüber dem Management nicht verhaltensauffällig zu werden. Hat sich ein Geschäftsführer oder Vorstand über einen Bericht oder ein Detail geärgert, so sind Herscharen zukünftig beschäftigt, diesen Fehler nicht zu wiederholen. Also werden im vorauseilenden Gehorsam Stolperfallen gemanagt, deren Beseitigung in Summe um das Vielfache teurer sind, als wenn sie einmal auftreten (oder besser: auffallen). Dieses ist für mich ein Beispiel, dass Energien sinnvoller eingesetzt werden können.

Für mich ein gutes Beispiel, um sich auf der Metaebene mit der zukünftigen Ausrichtung von Organisationskulturen auseinanderzusetzen und für jeden empfehlenswert, der mit Führung zu tun hat.

Technisches

Das Buch ist im Haufe Verlag erschienen, hat 177 Seiten, kostet als Hardcover 24,95 € und ist zum Beispiel über Amazon erhältlich.

Prüfungsstandards für den Aufsichtsrat PS 981 und 982

Intro

Was sind die Standards PS 981 und PS 982 des IDW? Wir beschäftigen uns ja viel mit Strategie: Digitalisierung, Kulturwandel in Unternehmen oder gar gesellschaftlichen Strömungen. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein Aufsichtsrat originäre Pflichten hat, zum Beispiel bei einer Aktiengesellschaft nach § 111 Aktiengesetz [Aufgaben und Rechte des Aufsichtsrats]. Die Standards sollen helfen, rechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten.

Prüfungsstandards für den Aufsichtsrat PS 981 und 982

Die Standards des IDW beschäftigen sich in den beiden Fällen mit der „Überwachung der Überwachung“: Wie ist ein Unternehmen aufgestellt, Risiken zu erkennen, migitierende Maßnahmen einzuleiten und darüber zu berichten.

Prüfung von Risikomanagementsystemen (IDW PS 981)

Hierbei geht es um die grundsätzliche Einrichtung eines Risikomanagmentsystemes: Wie werden Risiken gemessen, berichtet, welche Maßnahmen werden eingeleitet?

Prüfung des internen Kontrollsystems des internen und externen Berichtswesens

Hier wird auf die Kerngeschäfts- bzw. Unterstützungsprozesse abgezielt: Wie ist das Berichtswesen aufgestellt, werden alle wesentliche Belange berücksichtigt? Wie ist die Implementierung der Systeme und ist das System generell überhaupt für die Zielsetzung geeignet?

Sind die Standards verpflichtend?

Nicht so direkt: Es handelt sich um einen Standard, der grundsätzlich von den Wirtschaftsprüfern einzuhalten ist. Für einen Aufsichtsrat gilt so eine Verpflichtung nicht zwingend (Die zwingenden Regeln sind ja gesetzlich vorgeschrieben). Da seine Arbeit daran gemessen wird, ist eine Beachtung nicht nur empfehlenswert.

Wo kann ich mehr Informationen beziehen?

Für den Interessierten kann man die Werke direkt üb der das IDW beziehen:

Ansonsten gibt es auch eine visualisierte Fassung, die direkt vom IDW auch ausgegeben wurde und als grafisch aufbereitetes Taschenbuch besser lesbar ist (Hier kann man das Taschenbuch direkt bestellen).

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Und für wen das zu viel Text ist, sehr empfehlenswert der Directors Channel, hier mit Dr. Frank Hülsberg zu den beiden Überarbeitungen des IDW.

Muss ein Aufsichtsrat Digitalisierung verstehen?

Intro

Was ist DigitalisierungEin Aufsichtsrat hat viele Pflichten. Im Kern ist seine Tätigkeit die Bestellung und Überwachung des Vorstandes. Ist es deswegen nötig, sich mit einzelnen Technologien auseinanderzusetzen? Muss ein Aufsichtsrat sich mit IoT, BigData, Artificial Intelligence oder Business Process Engineering verstehen? Ein paar Worte zu dem Thema „Digitalisierung“.

 

Was muss ein Aufsichtsrat von Digitalisierung verstehen?

Eben habe ich ein paar Fachtermini eingeworfen. Ist Digitalisierung wirklich der isolierte Einsatz neuer Technologien? Bei der Digitalisierung spricht man auch häufiger von der vierten industriellen Revolution. Der Begriff „Revolution“ ist gar nicht so weit hergeholt: Bei jeder der ersten drei wurden die Industrien durcheinandergewürfelt und die Machtverhältnisse neu gemischt.

Die Dimensionen werden klar, wenn man Erfolge von Tesla, Uber oder AirBnB anschaut: Neue Marktteilnehmer mischen alte Strukturen auf. Mittlerweile ist Tesla wertvoller als die Deutsche Traditionsfirma BMW.

Die Digitalisierung hat sogar das Potenzial, gesellschaftliche Strukturen in Frage zu stellen. Hierbei geht es nicht nur um technische Details, sondern wie wir unser Leben in der Zukunft strukturieren. Wer meine Worte für zu pathetisch hält, dem sei der sehr sehenswerte Beitrag von Phoenix im Anschluss empfohlen: Über eine Stunde, aber sehenswert, um sich der Tragweite bewusst zu sein.

Was hat das mit dem Aufsichtsrat zu tun? Neue Ideen, neue Vorgehensweisen müssen von oben gelebt werden. Radikale Ideen können nicht in der aktuell vorherrschenden Struktur des Micromanagements gedeihen. Es muss eine adäquate Fehlerkultur etabliert werden: Neue Wege werden auch durch Fehlschläge gekennzeichnet sein. Aus Fehler lernen Organisationen. Nicht dass ich Fehltritte propagieren würde: Scheitern ist keine Option, nicht hier und nicht im Valley. Trotzdem wird man damit umgehen können müssen, wenn man sich an den Markt anpassen möchte. Auch ist eine starre Betrachtung der nächsten Quartalsergebnisse keine nennenswerte Option für eine langfristige Orientierung. Und das muss vom Aufsichtsrat vorgelebt werden.

Lesetipp: Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratsmitglieds

Letzens ist mir die Leseempfehlung des Bundesanzeiger Verlages in die Augen gefallen: „Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratsmitglieds“ von Jan Baumann. Der Klappentext ließ sich schon mal gut:

Die Aufsichtsratsarbeit findet zwingend innerhalb einer mehrköpfigen Gruppe statt, sodass sich für das einzelne Mitglied stets die Frage stellt, welche Befugnisse und durchsetzbaren Rechte es innerhalb dieser Gruppe hat und welche Konsequenzen falsches oder unterlassenes Handeln haben kann.

Aufsichtsratsmitglieder und deren Berater benötigen verständliche und fundierte Kenntnisse nicht nur über ihre Pflichten als Aufsichtsratsmitglied, sondern vor allem auch über ihre Rechte und Handlungsbefugnisse.

Das vorliegende Werk verbindet fundierte rechtswissenschaftliche Theorie mit praxisnahen Szenarien. Das Werk besitzt theoretischen Tiefgang, der aber stets nüchtern, pragmatisch und gut lesbar bleibt. Im Zuge der Untersuchung wird sowohl der aktuelle Diskussionsstand in Wissenschaft und Rechtsprechung zu den Themenfeldern Haftung und Befugnisse von Aufsichtsratsmitgliedern ausführlich dargestellt, als auch eine Fortentwicklung der derzeitigen Maßstäbe unter Berücksichtigung gruppendynamischer Entscheidungsprozesse innerhalb des Aufsichtsrats angeregt.

Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratmitglieds

Also bestellt und angeschaut.

Was aus dem Klappentext so nicht hervorgeht: Es handelt sich um eine Diss. Und so liest es sich auch: Anstrengende, akademische Satzbildungen mit dem Trend zum Zweitrelativpronom. Hübsche Grafiken oder managementtaugliche Übersichten sucht man vergebens.

Wen das allerdings nicht stört, erhält eine gutes Kompendium zu der Thematik. Gerade der Fußnotenapparat von über 1.500 Stück, lädt dazu ein, Themen weiter zu vertiefen. Man findet in dem Werk einen umfassenden Überblick der vorhandenen Literatur.

Was ich spannend fand, dass nicht ausschließlich die juristische Thematik abgebildet wurde, sondern auch auf Kollegialität und andere Soft Skills eingegangen wurde: Ein spannendes Thema, was viel zu oft vernachlässigt wird.

Insgesamt: Empfehlenswert, da es über die üblichen Themen wie Haftung und Kompetenzgefüge hinausgeht. „Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratsmitglieds“ hat 273 Seiten und kostet 49 €.

Digital-Recruiting von Morgen

Wir möchten auf einen Blogbeitrag von Matthias Oberstebrink hinweisen, den wir mit seinen innovativen Recruiting-Ideen bei JobUnicorn immer gerne unterstützen: „Wie man Digitalisierung trotzdem meistert – Drei Thesen zur HR von morgen“

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Er klärt in seinem Blog, wie ein Unternehmen herausfindet, was Digitalisierung für das eigene Unternehmen bedeuten kann. Sein Fazit ist:

  1. Durch Digitalisierung Selbst(bewusster) werden
  2. Durch Digitalisierung wird HR besser werden
  3. Durch Digitalisierung wird HR (wieder) menschlicher werden

Der erste und wichtigste Schritt hin zur Digitalisierung sei zunächst eine offene Geisteshaltung – keine Big Data driven AI könne ehrliche Selbstreflexion jemals ersetzen oder übernehmen, aber sie könne dabei helfen.

Digitalisierung könne HR vom Recruiting bis zur Personalentwicklung besser machen. Matching-Algorithmen seien unempfänglich für subjektive Verzerrungen, wie Halo-(Bewerberin trägt Brille: Muss intelligent sein) oder Wasservogel-Effekte (Bewerberin spricht Dialekt: weniger intelligent). Sie erleichterten die genaue Analyse, auch einzelner Faktoren oder Bereiche von Kandidaten und Organisationen. Auch würden intelligente Systeme helfen, die objektive Vergleichbarkeit der Kompetenzen von Kandidaten zu verbessern und im Sinne des Netzwerkcharakters auch die Eignung für eine andere offene Position aufzuzeigen.

Es gäbe eben nicht „die eine digitale Kultur“.

Warum muss es die DCGK Kommission – und darüber hinaus auch zertifizierte Aufsichtsräte – geben?

Die wesentliche Bedeutung der politischen Ordnung und die Erkenntnis, dass der Sozialstaat nicht zur Moral erzieht, gehören zum demokratisch freiheitlichen Verständnis. Der Ordnungsrahmen des Staates macht wirtschaftliches Handeln in der empfundenen Normalität erst möglich, da der Staat mit seinen Regelungen die Anarchie unter Kontrolle bringt. Daher dient der Staat dem Schutz der handelnden Akteure im Wirtschaftsleben.

Durch die aktuell weit verbreitete Vorstellung der Totalverantwortlichkeit des Staates kann dieser zu viel Einmischung auch lähmend wirken. Der Staat darf seine Kernfunktion des Schutzes von Leben nicht so weit ausdehnen, dass nur noch Gehorsam übrig bleibt. Tiefgreifende Chancengleichheit würde ein totalitäres Regime voraussetzen, das wohl keiner will. Wir müssen daher aufpassen, das die allseitige Regierungsgewalt nicht unter dem Deckmantel einer Wolke von haltlosen moralischen Thesen in den Alltag eingreift! Der Ruf nach Ethik tritt vor allem bei Ratlosigkeit auf und soll die Lücke zwischen Wirklichkeit und Wunschzustand füllen, doch das kann sie nicht! Die Moral begründet aber öffentlichen Druck, der dann in einen Ordnungsrahmen einfließt, wodurch die Lücke zwischen Wirklichkeit und Wunschzustand per Gesetz/Ordnung geschlossen wird.

Das Deutsche Institut der Aufsichtsräte gibt einen solchen Ordnungsrahmen auf Individualebene vor, um so einen Beitrag zur Stärkung des Vertrauens der Öffentlichkeit in die Kontrollfähigkeit und den Kontrollwillen von Aufsichtsräten leisten!

Und jeder selbsternannte Experte gibt ein Kommentar zum BER ab…

… ohne jemals persönlich mit zumindest je einem der Gesellschafter, einem der Geschäftsführer oder einem der Aufsichtsräte gesprochen zu haben. Als jemand, der mit Vertretern aller drei vorgenannten Gruppen im Kontakt steht, kann man nur belustigt nachlesen, was einige der selbsternannten und kraftlosen Aufsichtsratsexperten ohne Hintergrundinformationen so veröffentlichen. Im Zeitalter von „Trumpismus“ sieht man aber, dass allen Kommentatoren doch irgendwie Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die wirklich interessierten Leser werden es zu differenzieren wissen.

Ja, beim BER liegt einiges im Argen, und es gab auch immer wieder Fehlentscheidungen. Die Aktivitäten der letzten Tage sind aber ein hoffungsvoller Schritt in die richtige Richtung, auch wenn man es hätte klüger machen können. Wir bleiben am Ball.