Aufsichtsrat Änderungen

Neue Regeln – Was bedeutet das für Ihren Aufsichtsrat?

Abschlussprüfungsreformgesetz (AReG) verabschiedet

Das AReG beinhaltet verschiedene Anpassungen für die Arbeit von Aufsichtsgremien im besonderen im Aufsichtsrat. Bereits im April 2014 wurde „Die Verordnung über spezifische Anforderungen an die Abschlussprüfung bei Unternehmen von öffentlichem Interesse und zur Aufhebung des Beschlusses 2005/909/EG der Kommission“ (Text der EU in HTML hier) publiziert. Im März wurde diese Regelung unter dem Namen „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der prüfungsbezogenen Regelungen“ beschlossen. Da das Gesetz nicht zustimmungspflichtig durch den Bundesrat ist, tritt es zum 17. Juni 2016, dem letztmöglichen Stichtag, den die EU gesetzt hat, in Kraft. Der Text findet sich als PDF auf dem Server des Bundestages.

Was bedeutet das?

Das Gesetz passt etliche Passagen hinsichtlich der Aufsichtsgremien und deren Prüfungen zusammen. So wird zum Beispiel im HGB ein eigenständiger Paragraph eingeführt, um eine „Strafnorm für besonders gravierende Verstöße gegen die prüfungsbezogenen Pflichten der Mitglieder eines Prüfungsausschusses“ zu etablieren.

Anforderungen an den Aufsichtsrat AReG

Ist jeder Aufsichtsrat betroffen?

Der Gesetzesentwurf richtet sich an „PIE“ Unternehmen, also Unternehmen des öffentlichen Interesses. Hierunter fallen:

  • Kapitalmarktorientierte Unternehmen
  • Versicherungen
  • Banken
  • Von EU Staaten explizit ernannte Unternehmen

Zusammensetzung Aufsichtsrat

Einige Veränderungen  betreffen die Unabhängigkeit des Aufsichtsrat. Bis dato wurde die Unabhängigkeit vom Finanzexperten aus dem Aufsichtsrat gefordert. Dieses entfällt, jedoch muss nun mehr der Prüfungsausschuss mehrheitlich unabhängig sein.

Es muss auch ausgewiesene Branchenkenntnis vorhanden sein.

Muss eine Neubesetzung sofort stattfinden?

Falls ein Unternehmen die Kriterien nicht erfüllt, so muss nicht zwangsläufig ein neuer Aufsichtsrat bestellt werden. Die Mitglieder im Aufsichtsrat, die zum 17.06.2016 bereits ernannt worden sind, behalten Ihre Mandete, es gilt eine Art „Besitzstandwahrung„.

Stärkung der Verantwortung des Aufsichtsrat

Aufsichtsräte werden stärker in die Verantwortung gezogen. Konkret gibt es drei Bereich, wo eine stärkere Überwachung gefordert wird:

  1. Keine Überwachung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers
  2. Fehler in der Empfehlung des Abschlussprüfers
  3. Keine Weitergabe der Empfehlungen des Prüfungsausschusses

Zuwiderhandlungen können mit bis zu 50.000 € Ordnungsstrafe geahndet werden. Dieses wird noch verstärkt, dadurch, dass

  1. bei Wiederholungen sogar eine Freiheitsstrafe verhängt werden kann
  2. die Strafverfolgung unter Berücksichtigung des BDSG publiziert wird.

Leseempfehlung

Wer sich weitergehend damit beschäftigen möchte, dem sei der Artikel von Dr. Ralph Schilha oder die Broschüre von EY empfohlen.

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Verrückte Welt? Übernimmt Human Resources die Schlüsselrolle für das Neukundengeschäft?

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Was für eine Ansage: Das renommierte IDC sagt voraus, dass bis Ende 2017 zwei Drittel aller globalen Unternehmen die digitale Transformation zum Kern ihrer Unternehmensstrategie gemacht haben werden. Noch drastischer titelt es die Lebensmittelzeitung in der Februarausgabe: In fünf Jahren sind 50 Prozent der heute größten Unternehmen Geschichte. Digitalisierung ist nun endgültig zur Chefsache geworden.

Was ist also zu tun? Ein eilig berufener „Chief Digital Officer“ (CDO) wird Ihrem Unternehmen aber nicht weiterhelfen. Die Berufung eines CDO könnte sogar eine Strategiebremse sein, denn es entlastet die Unternehmensleitung und alle anderen Einheiten von dem Gefühl, selber der Treiber und Umsetzer einer digitalen Transformation im eigenen Bereich sein zu müssen.

Wo liegt eigentlich das Problem? Die digitale Transformation wird eine gemeinsame Aufgabe des Gesamtunternehmens sein: Leitung, Vertrieb, Produktion, Einkauf, Logistik und Personal werden nicht nur gemeinsame neue ineinandergreifende Abläufe und Verfahren bekommen und definieren, sondern werden sich teilweise grundlegend neu in der Zusammenarbeit erfinden müssen.

Wo gehört die Kompetenz hin? Wegen des generalistischen Ansatzes, gehört ein „Digital Leader“ vor allem auch in den Aufsichtsrat oder Beirat und wird von dort aus den strukturellen Wandel des Unternehmens aus Vogelperspektive begleiten. Der große Wurf ist wichtig. Wer klein denkt, hat verloren. Es ist Chefsache. Der Vorstand ist gefordert.

Hat der Personalbereich (Human Resources) die neue Aufgabe im Blick? Der Personalbereich wird im Zeitalter der Digitalisierung eine der Schlüsselfunktionen für den B2B-Vertrieb besitzen, dieses soll hier mal als ein wesentliches Beispiel dienen. Wenn der Personalvorstand bzw. Personalverantwortliche seine neue digitale Schlüsselrolle nicht richtig erkennt oder ausfüllt, werden Neukundengeschäfte wegbrechen. Es gibt bereits operativ erfolgreiche Beispiele, wie der Personalbereich oder das „Human Resources Management“, die Akquisition des Kerngeschäfts direkt steuert. Jemand, der aus der digitalen Welt kommt, für den ist das so selbstverständlich, dass er sich wundert, dass dieses einen Artikel wert ist, andere hingegen wundert es noch.

Wodurch entsteht diese Kompetenzverschiebung? Wenn ein Unternehmen (potenzieller Kunde) eine neue technische Lösung sucht wird der zuständige Manager zunächst einmal Google nutzen. Dort werden Fachbegriffe gesucht, die die aktuelle Herausforderung beschreiben (z.B. „SAP-Einführung“ oder „Virtual Private Network“ oder „Biegemaschine“ oder welche Herausforderung auch immer ansteht). Diese Suchbegriffe werden den Suchenden aber überwiegend nicht direkt zu Unternehmen führen, die dieses anbieten. Sondern der Suchende wird auf Erfahrungsberichte stoßen, auf Vorträge die gehalten wurden und immer wieder wird er auf dieselben Personennamen treffen, die die Kompetenzträger sind. Der Kompetenzträger rückt in den Fokus, mit dem man dann einen ersten Kontakt aufnimmt.

Doch wer steuert die Kompetenzprofile seiner Mitarbeiter im Netz? Wenn das Suchende Unternehmen eher auf Kompetenzträger stößt als auf anbietende Unternehmen, dann gilt es, sich hier entsprechend zu positionieren. Die aktive Positionierung der Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter am Markt wird eine Schlüsselfunktion für die Kontaktanbahnung zum Neukunden. Es ist ursächliche Aufgabe von Human Resources, den eigenen Mitarbeitern (vom Experten bis zum Vorstand) mit ihren Fähigkeiten ein Social Trademark zu geben: Welche Fähigkeiten sind überhaupt relevant? Wer führt mit dem Mitarbeiter entsprechende Entwicklungs- und Positionierungsgespräche? Ist der Mitarbeiter bereit, den Weg mitzugehen? Wie unterstütze ich diese Mitarbeiterspezialisierung und Positionierung? Was mache ich, wenn der Mitarbeiter zur Konkurrenz wechselt? Warum hat Human Resources hier die Schlüsselkompetenz und nicht der Vertrieb? Wie und wo positioniere ich den Mitarbeiter im Netz?
Interessanterweise positionieren führende Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits entsprechend im Netz und führen Kundenanfragen über Ihre Mitarbeiter direkt in den eignen Auftragseingänge. Das System funktioniert bereits in der Praxis. Es gilt daher keine Zeit zu verlieren.

Fazit: Digitalisierung ist Chefsache. Neue Aufgaben betreffen alle Funktionen. Exemplarisch ist hier der Personalbereich dargestellt. Ein eilig berufener Chief Digital Officer wird das Thema nicht lösen können – es ist und bleibt eine Gesamtaufgabe. Die Pionierarbeit ist bereits getan: Es gibt positive Beispiele, denen man folgen kann. Funktions- und Branchengrenzen werden gerade eingerissen, eine großartige Chance, sein Unternehmen zu entwickeln und neu zu positionieren.

Und nun, was ist zu tun? Der Vorstand setzt sich mit allen Bereichen funktionsübergreifend zusammen, um alle seine Bereiche für den digitalen Umbau frühzeitig mit einzubeziehen. Die traditionellen Stärken des Unternehmens sollen gestärkt und nicht verlassen werden. Die Leitungseben sind gefordert, ihr Unternehmen in seiner bestehenden Kultur mit neuer digitaler Energie zu versorgen und zwar praxisnah und umsetzbar darf dieses geschehen. Die konsequente Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen und die schnelle Umsetzung von mutigen und neuartigen Lösungen werden den Weg weisen. Der Personalbereich bekommt eine neue Schlüsselfunktion und darf eine Vorreiterrolle übernehmen. Human Resources kommt zurück ins Kerngeschäft, was für eine Chance!

Als „Game Changer für Human Resources“ ist es uns ein Anliegen, interessierte Unternehmen, Aufsichtsräte und Personalverantwortliche auf diesem Weg zügig zu begleiten.

Eckart Reinke, 16. März 2016

A CV can’t tell the true story

„A CV can’t tell the true story“, als uns dieses zu Ohren kam, konnten wir nur sagen, das ist richtig. Hinter jedem Lebenslauf steht eine Geschichte, die bedeutend ist, wenn man auf der Suche nach Spitzenpersönlichkeiten ist.

Wer nimmt sich normalerweise schon die Zeit, diese Persönlichkeiten einzuladen, kennenzulernen und die wahre Geschichte des Menschen zu verstehen? Wir wollen nicht nur wissen, was jemand erreicht hat, sondern auch warum. Wir wollen verstehen, was jemand aus den Niederlagen gelernt hat und wie diese das Weltbild beeinflusst haben. Wir wollen verstehen, welche Werte das Leben geprägt haben und welche Motivationen die Treiber im Leben sind.

Bei uns findet man Persönlichkeiten, die nichts zu verbergen haben, die sich offen präsentieren. Wer die Wahrheit sagt, der braucht sich nicht zu merken, was man gesagt hat.

Unsere Leistung ist die Transparenz und Positionierung. Wir schaffen Vertrauen und Klarheit. Wir garantieren für unsere Kandidaten und Kandidatinnen. Diese sind qualifiziert, persönlich reif und haben sich zu ethischen Standards öffentlich verpflichtet.

Wir kennen, schätzen und nutzen die Relevanz und die Kraft von Social Media. Hier liegt die zukünftige Informations- und Vermittlungsplattform für herausragende Persönlichkeiten.

Ihr Vorstand des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte

Neueste Ausgabe des „Board Report“

Haben Sie schon den neuesten „Board Report“ gelesen?

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Der Board Report ist die News-Quelle für alles, was sich im Management tut. Wir sind in der Lage, herausragende Persönlichkeiten im Rahmen unserer Vermittlungen für das Thema Aufsichtsrat hier zu platzieren.

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Als Beispiel sind hier die beiden Profile aufgezeigt.

Ausschnitt aus einem Vortrag bei der IHK Nürnberg zu „Sozialen Netzen“ vom 3. Februar 2016

Unser Vorstandsmitglied Stephan Werhahn erwähnte zusammenfassend:
  • Digitale Plattformen = neue Marktplätze
  • Soziale Netze im Internet rsorgen asend schnelle Verbreitung:
  • 1,8 Std befindest sich der durchschnittliche Akademiker pro Tag in Sozialen Netzen
  • über 1 Millionen „Likes“ und Artikel pro Tag
Vernetzung an sich ist kein neuer Gedanke:
Ob Rotary, Golfclub oder Wirtschaftsverbände, die Orte des Zusammentreffens gab es schon immer.
Soziale Netze digitalisieren dieses Netzwerken und auch die Suche nach AR-Mitgliedern z.B. beim „Deutsches Institut der Aufsichtsräte e.V.“

German-IoD übernimmt die Aufsichtsrats-Platzierung für die Deutsche Agentur für Aufsichtsräte

Aufsichtsräte, die weitere Mandate suchen, werden jetzt von der Deutschen Agentur für Aufsichtsräte an das Institut (G-IoD) weitergeleitet.

Wir fördern insbesondere

  1. Women on Board

    Wir vermitteln herausragende Frauen – führungserfahren, fachkundig, urteilssicher und gebildet. Eine Bereicherung für jedes Gremium.

  2. Next-Generation Aufsichtsrat

    Wir stehen für die nächste Generation von Aufsichtsräten – jung, international, multikulturell, klug, kompetent und erfahren.

  3. Führungskräfte

    Wir suchen die Talente von heute. Wir kennen die Geheimnisse des Erfolgs und die Risiken des Scheiterns. Wir begleiten Führungskräfte auf ihrem Weg.

Wir suchen immer wieder

  1. Unternehmerfamilien

    Unternehmerfamilien verstehen Unternehmerfamilien. Unternehmer, die ihre eigenen Gremien optimal ausgerichtet haben, sind mit diesem Praxiswissen eine Bereicherung für andere Kontrollgremien.

  2. Investment-ProfessionalsInvestoren, die die Kontrollgremien ihrer Beteiligungen nach der aktuellen Best Practice führen, sind für andere Aufsichts- und Beiräte eine Bereicherung.
  3. Aufsichtsräte

    Aufsichtsratsmitglieder, die wissen, wie man die Leistungsfähigkeit der Leitungsgremien sicherstellt, sind auch für andere Kontrollgremien interessant.

  4. Geschäftsleitungen

    Vorstände und Geschäftsführer, die operativ auf der Höhe der Zeit sind, sich durch gute Governance auszeichnen und nachweislich herausragende Mitarbeiter entwickelt haben, sind in Aufsichts- und Beiräten gern gesehen.

Neue Top-Aufsichtsrätin für eKomi

Dr. Anastssia Lauterbach, Multi-Aufsichtsrätin (u.a. bei der renommierten Dun & Bradstreet in den USA) ist jetzt in den Aufsichtsrat von eKomi berufen worden.

Anastassia_Lauterbach

eKomi (http://www.ekomi.de/de/) ist einer der erfolgreichsten deutschen Start-ups, die nicht nur durch ihre unternehmerische Leistung, sondern auch durch ein großes Investment durch Goldman Sachs international Aufmerksamkeit erlangten.
Eine kluge Wahl. Wir freuen und darüber.

Siehe auch: http://www.morningstar.com/advisor/t/112843101/ekomi-appoints-dun-bradstreet-director-anastassia-lauterbach-to-its-board.htm

Wirtschaftsblatt Österreich Gala 2015-001

Impressionen von der Aufsichtsrats-Gala

Viel gute Presse und persönliche Rückmeldungen begleiten die erfolgreiche 1. Aufsichtsrats-Gala.

ER auf Bühne 3
Eckart Reinke berichtet aus der Praxis, was für gute Aufsichtsräte wirklich wichtig ist.

ER und Nestle
Corinne Gabler, CEO Nestlé Österreich mit Eckart Reinke

ER mit Culen und Konnertz
Dr. Sandra Konnertz, Bombardier, Eckart Reinke und Monica Cuhlen, Gründerin der Rote Nasen, die sich bereits vom Victress Award aus Berlin kennen.

Schramm und KPMG
Rainer Hassler, KPMG und Dr. Dietrich Schramm von der HayGroup, mit der Eckart Reinke jetzt in allen Fragen des Leadership, Talent, Beurteilungen und Vergütung kooperiert.

 

Bilder: http://www.leadersnet.at/news/18948,die-vorreiter-unter-den-aufsichtsraeten.html

Feedback zur Aufsichtsrats-Gala

5.11.2015 Aufsichtsratsgala im THE RITZ-CARLTON, Wien

Die AR-Gala war gemäß einhelligem Feedback ein großartiger Erfolg. Mehr als 250 internationale Gäste – die Gästeliste liest sich wie ein Auszug aus dem Who is Who – nahmen teil, als zum ersten Mal die Vorreiter unter den Aufsichtsräten ausgezeichnet wurden.
Schramm überreicht Presi
Preisträgerin Judith Hecht mit Laudator Dr. Dietrich Schramm, HayGroup

Die Preisträger sind:

  • Gebrüder Weiss GmbH / Kategorie Familienunternehmen
  • Scheuch Privatstiftung / Kategorie Stiftungen
  • Wienerberger AG / Kategorie Börsennotierte Unternehmen
  • Judith Hecht / Die Presse /  Kategorie Journalismus
  • Ärzte ohne Grenzen / Kategorie Non-Profit-Organisationen

Fritz und Weiss
Dr. Josef Fritz – mit den Preisträgern, Frau Weiss und Herrn Weiss.

Auszüge aus schriftlichem Feedback:

  • Eine sehr gelungene Veranstaltung. Der eine oder andere hier in Deutschland könnte sich das zum Beispiel nehmen. Und zu Ihnen selbst: sehr souverän durch die Veranstaltung geführt; wenn ich mir diese Anmerkung erlauben darf.
  • Großartige Impressionen – wir sind immer noch ganz begeistert.Sie haben eine großartige Veranstaltung in besonderer Weise moderiert.
  • Allerherzlichsten Glückwunsch und vielen Dank dafür. Alle Gäste, mit denen ich sprach, waren des Lobes voll. Die Mischung aus Information und Entertainment war sehr gelungen. Für das erste Mal wurden so viele Impulse gesetzt, das für die Zukunft die Messlatte sehr hoch gelegt wurde.
  • Herzliche Gratulation zur gestrigen Veranstaltung! Sie haben die Veranstaltung sehr gut organisiert und mit viel Herz und Leidenschaft abgehalten! Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte!
  • Tolles Event gestern und tolle Mischung (mit NGO etc) – Gratulation.
  • Zu Ihrer auf allen Ebenen gelungenen und großartigen Aufsichtsrats-Gala gratuliere ich Ihnen herzlich. Sie haben alle Erwartungen übertroffen. Mit viel Liebe zum Detail und wahrnehmbaren immensen Vorbereitungen passten alle Teile harmonisch zusammen. Sie dürfen mit dem Verlauf der Gala sehr zufrieden sein.
  • Zunächst noch einmal vielen Dank für die Einladung zu dieser wirklich tollen und sehr gelungenen Veranstaltung! Es war ein wirklich gelungener Abend.
  • Ich möchte Ihnen nicht nur zur hervorragenden Moderation und dem ganz allgemein sehr gelungenen Abend gratulieren
  • Ich möchte Ihnen zur gelungenen Veranstaltung gestern herzlich gratulieren. Es war interessant, spannend und durch Ihre leidenschaftliche und authentische Moderation eine ganz besondere Gala.
  • Zur gestrigen Veranstaltung möchte ich Ihnen ganz herzlich gratulieren. Das war wirklich eine in der Welt erst- und einmalige Veranstaltung, die sicherlich entsprechendes Echo – und so hoffe ich – auch Geschäftserfolg für Sie bringen wird.
    Besonders ansprechen möchte ich auch Ihre persönliche Leistung, die Sie trotz offenkundiger stimmlicher Indisposition abgeliefert haben. Chapeau!!
  • Noch einmal Gratulation für diesen großartigen Abend. Beim Gespräch mit vielen Teilnehmenden habe ich immer wieder gehört, wie gut Ihre Initiative ankommt und dass die Menschen gespannt sind, wie sich die Veranstaltung in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird.
  • Ich möchte Ihnen zur Idee, dem Konzept und der exzellenten Umsetzung der gestrigen Aufsichtsrats-Gala ganz herzlich gratulieren. Ihre gestrige Moderation hätte auch einen Preis verdient!
  • Sowohl für mich persönlich als auch für unser Unternehmen war es eine Ehre, dass wir Teil dieser großartigen Veranstaltung sein und als Sponsor der AREX 2015 Auszeichnung in der Kategorie „Stiftungen“ fungieren durften.
  • Meine ganze Wertschätzung und Hochachtung für Deine GALA gestern! Das war eine bärige Veranstaltung – ich habe nur positives Feed back bekommen bzw. gehört! Der Erfolg und die Stimmung im Ritz Carlton haben Deine bzw. unsere Annahme voll bestätigt – „Der AREX hat (bisher) gefehlt!“ 
  • Herzlichen Dank für den gestrigen schönen und sehr interessanten Abend beim AREX Event. Eine sehr gelungene Veranstaltung!
  • Der „AREX“ Abend gestern im Ritz Carlton war sehr gelungen!! Vielen Dank dafür, dass ich dabei sein konnte und für Ihre herzliche Moderation.
  • Mein Mann und ich sagen danke, dass wir bei der Premiere des „AREX“ dabei sein durften. Wir gratulieren Ihnen zu dieser wirklich gelungenen Veranstaltungen und zollen Respekt für die „Pionierleistung“.
  • Danke für die tolle und exzellent gestaltete Gala gestern. Es war aus meiner Sicht ein voller Erfolg. Auch die längeren Zeiten mancher Laudatio war durch den letzten Gewinner (ÄoG) sofort vergessen. Ein genialer Schachzug, der Aufbau der Kategorien.
  • VIELEN DANK für den wunderbaren, spannenden und sehr interessanten Abend! Sie haben das exzellent organisiert und moderiert – auch dafür vielen Dank. Die Preisträger, die Diskussionsrunde und die „Speed-Interviews“ waren wahrlich beeindruckend.
  • Ich bedanke mich recht herzlich für deine so warmherzigen Worte anlässlich der so großartigen Veranstaltung! Du warst wirklich beeindruckend und der Abend hatte sehr hohes Niveau! Auch die Preisträger waren alle sehr gutgewählt und zeigte dies den tieferen von dir getragenen Spirit!
  • Herzliche Gratulation zu Ihrer perfekten Veranstaltung! Ein Fehler war aber dabei – die Exzellenz, die Sie dort gezeigt haben, hätte ebenfalls gewürdigt werden müssen! Ihre Moderation, die gesamte Aufmachung, die Personen, die Sie gewinnen konnten und die Professionalität dieser Veranstaltung haben mich sehr beeindruckt und dazu kann ich nur gratulieren!
  • Ich darf mich auf diesem Wege für die Einladung zu dieser herausragenden Veranstaltung ganz herzlich bedanken.
  • Gratulation zu Deiner tollen Arbeit, die in der heutigen Marathonleistung ihren Höhepunkt fand. Bin sehr beeindruckt von Deiner Merkleistung und Kondition.
  • Gratulation zu einer fabelhaften Veranstaltung.

ER auf Bühne 2
Organisator und Initiator der Aufsichtsrats-Gala, Dr. Josef Fritz, BOARD SEARCH – zusammen mit Eckart Reinke, Deutsche Agentur für Aufsichtsräte

Quelle: Newsletter der Board Search
Bilder: http://www.leadersnet.at/news/18948,die-vorreiter-unter-den-aufsichtsraeten.html

Erfolgreiche Aufsichtsrats-Gala

5.11.2015 Aufsichtsratsgala im THE RITZ-CARLTON, Wien

Ritz Carlton Wien
Die Aufsichtsrats-Gala würdigt die Leistung der österreichischen Aufsichtsräte mit dem Preis AREX 2015 (Aufsichtsrats-Exzellenz).

Fritz
Dr. Josef Fritz, CEO der BOARD SEARCH in Österreich. Der Gastgeber der Aufsichtsrats-Gala und Initiator des AREX.

„Das Ziel der Aufsichtsrats-Gala ist es, einen Beitrag zur Professionalisierung des Aufsichtsratswesens zu leisten – ganz nach dem Motto Beste Köpfe in ihr Gremium“, sagt Josef Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter bei BOARD SEARCH. In fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens ist das Thema Aufsicht aktuell. So sind die Gremien nicht nur in der Wirtschaft von Bedeutung, sondern auch in den Bereichen Politik, Kultur, Sport und Soziales.

Der AREX 2015 wurde gestern Abend in den fünf Kategorien Familienunternehmen, Stiftungen, Börsennotierte Unternehmen, Journalismus sowie Non-Profit-Organisationen vergeben. Zum Thema Aufsichtsrat gaben in Form eines Kurzinterviews

  • Norbert Zimmermann (Aufsichtsratsvorsitzender Berndorf Gruppe),
  • Corinne Gabler (General Manager Nestlé Österreich),
  • Franz Witt-Dorring (Vorstandsvorsitzender Schoeller Bank) und
  • Eckart Reinke (Deutsche Agentur für Aufsichtsräte)

ER und Nestle
Eckart Reinke, Geschäftsführer der Deutschen Agentur für Aufsichtsräte – zusammen mit Corinne Gabler, CEO von Nestlé Österreich.

Auskunft über die Disziplin und Offenheit des Gremiums sowie die Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Ein Round Table mit internationalen Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz beleuchtete das Thema Aufsichtsrat aus unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und Bildung:

  • Rainer Hassler (Partner KPMG Austria GmbH),
  • Jana Dünkeloh (ACE European Group),
  • Dietrich Schramm (Senior Vice President HAY GROUP Deutschland),
  • Armand Kaáli-Nagy (ÖPWZ) und
  • Dieter Tschemernjak (Partner INVESTNET AG Schweiz).

Schramm und KPMG
Dr. Dietrich Schramm, SVP bei der HayGroup – und Rainer Hassler, Partner bei KPMG Österreich

Die Jury setzte sich zusammen aus fünfzehn unabhängigen Experten, wobei jeweils drei die Preisträger in den fünf Kategorien kürten. Für die Auszeichnung wurde die Qualität des Aufsichtsrats unter anderem anhand der Kriterien Rollenverständnis, Besetzung und Zusammensetzung, Funktion als Ratgeber, Diversität, Unabhängigkeit, zukunftsbezogene und soziale Unternehmensführung sowie Corporate Governance zugrunde gelegt. Des Weiteren waren die wirtschaftliche Lage sowie Nachhaltigkeit von Bedeutung.

Quelle: Auszug aus der Pressemitteilung der KPMG
Bilder: leadersnet.at (http://www.leadersnet.at/news/18948,die-vorreiter-unter-den-aufsichtsraeten.html)