IT Gipfel der Bundesregierung – wir waren dabei

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Die Kanzlerin und sechs ihrer Minister zeigen durch ihre Präsenz die Bedeutung der IT für die Zukunft des Standorts Derutschland. Zudem waren die Vorstände aller wesetlichen deutschen Technologieunternehmen vor Ort. Für uns ist das der perfekte Ort, um uns weiter mit den Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft zu vernetzen.

Als Garant für gute Unternehmensführung und Unternehmens-Kontrolle waren wir da. Zudem unterstützen wir (Eckart Reinke) als Gründungsmitglied des MINT Zukunftschaffen e.V.die vielfältigen MINT Initiativen der deutschen Wirtschaft und der Schulen.

Preisverleihung Hauptstadtpreis

Was für eine großartige Überraschung!

Gestern wurden zahlreiche Unternehmen, Vereine und Initiativen im Bereich Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln mit dem „Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz“ ausgezeichnet.

Im Zeichen der Flüchtlingskrise und der Anschläge von Paris stand diesmal die Preisverleihung unter besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit.

Den ersten Preis bekam der Verein „Deutscher Soldat e.V.“ Wie in der Laudatio hervorgehoben wurde, ist die Bundeswehr ein herausragender Arbeitgeber in Deutschland für Menschen mit Migrationshintergrund. Nirgendwo klappt die Integration in die Arbeitsabläufe besser und vorbildlicher als dort. Die Kameradschaft bei der Bundeswehr schweißt zusammen: Herkunft und Hintergründe spielen keine Rolle, wenn man bereit ist für unsere Werte, Demokratie und Freiheit im Zweifel auch sein Leben zu lassen.

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Der Slogan „Wir sind dafür da, damit man auch gegen uns sein kann“ zeigt die Weltoffenheit der Bundeswehr. Nun ist aber speziell der Verein „Deutscher Soldat e.V.“ ausgezeichnet worden, dessen Vision wie folgt lautet: Unsere Vision ist ein Deutschland des Miteinanders, in dem gemeinsame Werte schwerer wiegen als sichtbare Unterschiede. Eine Nation, in der derjenige als Deutscher gilt, der sich als solcher fühlt und wahrgenommen werden will. Wir streben nach einer deutschen Gesellschaft in der die Leistungsbereitschaft einen höheren Stellenwert hat als die Abstammung. Deren Mitglieder, von diesem Willen beseelt, Vielfalt als Normalität und Chance ansehen und sich unabhängig von ihrer Herkunft in Freiheit entfalten und einbringen können.

»Deutscher.Soldat. e.V. Das ist der Höhepunkt von Integration.« So wird Omid Nouripour, MdB von Bündnis 90 / Die Grünen zitiert.

Für uns war es eine Bereicherung an diesem Abend dabei gewesen zu sein.

25 Thesen zur Zukunft der Arbeit

25 Thesen zur Zukunft der Arbeit (Gefunden in „Human Resources Manager“, unter dem u.g. Link gibt es auch die volle Version (hier stark gekürzt) und weitere Details zur Studie.)

Die Telekom hat mit der Uni St. Gallen 25 Megatrends zur Arbeit in der digitalen Welt verfasst. Experten prognostizieren die Auflösung der Organisation. HR muss handeln. Hier eine Auswahl:

Liquid statt starr

Die neue Arbeitswelt ist geprägt durch Netzwerke. Dadurch entstehen Arbeitsplätze ohne eindeutige organisatorische Zugehörigkeit.

Peer-to-Peer statt Hierarchie

Nicht mehr die Organisationszugehörigkeit, sondern nur noch die fachliche Expertise leitet Loyalitäten. Die gelösten Bindungen führen auch zum Ende der Organisierbarkeit.

Beauftragen statt einstellen

Unternehmen greifen immer weniger auf die dem Unternehmen fest verbundene Workforce zurück. Transparenz von Skills und Verfügbarkeiten hoch qualifizierter Fachkräfte führen zu einem „hiring on demand“. Das Arbeitsverhältnis wandelt sich zum Arbeitseinsatz.

SAP statt McKinsey

Komplexe IT-Systeme geben standardisierte Abläufe und Organisationsformen vor. Das Organigramm, das nicht ins IT-System passt, wird es nicht mehr geben.

Offen statt geschlossen

Es entsteht eine Öffnung vormals geschlossener Unternehmensstrukturen. Übergänge zwischen innen und außen werden flüssig, Herrschaftswissen verliert an Wert. Die Fähigkeit, schnell und offen zu skalieren, wird zum Königsweg. Dabei wird die Crowd zum Teil der Wertschöpfung.

Prosumenten statt professionelle Produzenten

Statt auf Mitarbeiter setzen Unternehmen bei der Produktentwicklung immer mehr auf Kunden. Es verschwimmen die Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten.

Vom Ausführen zum Überwachen

Die Rolle des Menschen im Produktionsprozess transformiert sich vom Erbringer der Arbeitsleistung in den Überwacher der Maschinen. Der Mensch kontrolliert und greift nur im Notfall ein.

Cloud- und Crowdworking als Übergangsphänomen

Digitale Leistungen werden in immer kleinere Teile zerlegt und an „Virtual Laborers“ delegiert. Durch Big Data Analysen können Wertbeiträge präzise einzelnen Arbeitskräften zugeordnet werden.

Die Datenleser

Von traditioneller Datenanalyse unterscheidet sich die Arbeit mit Big Data, da keine Hypothesen mehr benötigt werden („end of theory“). Die Fähigkeit, diese sinnhaft zu kombinieren und zu interpretieren, ist eine Schlüsselqualifikation digitaler Arbeit und nicht substituierbar.

Arbeit ohne Grenzen

Hochqualifizierte Spezialisten erbringen im Rahmen von Projektarbeit Arbeitsleistung rund um die Welt. Qualifikationen sind global transparent und vergleichbar. Die räumliche Verortung des Leistungserbringers spielt keine Rolle mehr. Arbeit erlangt damit erstmals die gleiche Mobilität wie Kapital.

Beruf und Privatsphäre verschwimmen

Die traditionellen Arbeitsorte und -zeiten lösen sich auf. Für Arbeitnehmer ergeben sich hieraus individuelle Gestaltungspotentiale, zum Beispiel zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf aber auch neue Belastungen („always on“).

„Wunderkinder“ dringen in die Chefetagen vor

Die weiter steigende Bedeutung von IT eröffnet den „Nerds“ den Weg in die obersten Unternehmensetagen. Was früher die musikalischen Wunderkinder waren sind heute die frühreifen App-Tüftler und Datenexperten. Zum disruptiven Wandel der Unternehmenskulturen wird diese Generation erheblich beitragen. Nicht formale Qualifikationen, sondern ausschließlich technisches Können entscheiden fortan über die Employability.

Büros dienen nur noch dem Netzwerken – nicht mehr der Arbeit

Der Arbeitsort von Menschen in flexiblen Arbeitsverhältnissen breitet sich auf den öffentlichen Raum aus. Physische Büros sind temporäre Ankerpunkte für menschliche Interaktion, die vor allem dem Netzwerken dienen. Gearbeitet wird überall – nur nicht am eigenen Schreibtisch.

Job-Hopper fordern die HR heraus

Die Bindung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber löst sich. Flexible Arbeits- und Kooperationsformen führen dazu, so dass Arbeitnehmer ständig mit einem Bein im Arbeitsmarkt stehen. Systematische Personalentwicklung wird so erschwert.

Führen auf Distanz

Der Abschied von der räumlich verorteten Arbeit geht mit einem Wandel von der Präsenz-zur Ergebniskultur einher. Führungskräfte müssen lernen, dass sie mehr motivieren als kontrollieren werden. Die Kunst besteht darin, persönliche Bindung auch über unpersönliche technische Kanäle aufzubauen und zu erhalten.

Neue Märkte erschließen, alte Märkte verteidigen können

Ein zunehmendes Innovationstempo erzwingt die ständige Neubesetzung zukunftsträchtiger Geschäftsfelder und die Transformation der bestehenden Geschäftsmodelle. Gleichzeitig muss das in der Gegenwart noch profitable Kerngeschäft so effizient wie möglich verfolgt werden. Management wird so „beidhändig“ und agiert in Gegenwart wie Zukunft gleichermaßen.

Original gefunden in und alle Rechte bei  „Human Resources Manager“:  http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/25-thesen-zur-zukunft-der-arbeit-1741120312, unter dem o.g. Link gibt es den ungekürzten Text und auch weitere Details zu Studie.

Wir bauen die größte deutsche Aufsichtsrats-Vermittlungsplattform auf

Wie groß ist Ihre Chance? Der wesentliche Teil aller Aufsichtsratsbesetzungen läuft unter der Hand in einem verdeckten Markt ab.  Von den 150.000 Aufsichtsratsmandaten stehen mindestens 30.000 Positionen jährlich zur Nachbesetzung oder Verlängerung an. Nur wer in diesem Markt visibel und aktiv ist, hat als Kandidat eine reelle Chance auf weitere Aufsichtsratsmandate. Andererseits haben suchende Unternehmen hier eine Chance, die Kandidaten zu finden, die sie sonst nicht im Blick gehabt hätten. Wir machen Sie in diesem Markt sichtbar.

Wie  werden Sie visibel? Um dieses zu gewährleisten, greifen mehrere Dinge ineinander. Zunächst werden die Kandidaten in einem Blog („Aufsichtsrat des Tages“) mit ihren Stärken dargestellt, die sie in ein Aufsichtsratsmandat einbringen, die persönliche USP sozusagen. Dieser Blog wird von Experten so im Social Media Umfeld verlinkt, dass suchende Unternehmen und Headhunter zügig die passenden Kandidaten identifizieren können.

Wie positionieren wir Sie? Wir erfassen Sie individuell als potenzieller Aufsichtsrat. Mit unserer externen Beurteilung positionieren wir Sie im Markt der Aufsichtsräte, in dem über 90% der Vermittlungen ablaufen. Sie werden mit Ihren Stärken positioniert und bekommen eine Darstellung Ihrer Fähigkeiten und Einzigartigkeiten an den Stellen, wo Aufsichtsräte gesucht werden. Zudem verpflichten Sie sich auf einen Ehrenkodex , und wir weisen Ihre Fachkompetenz nach. So sind Sie als Kandidat eine sichere Wahl für die suchenden Unternehmen.

Wie machen wir das? Mit dem Deutschen Institut der Aufsichtsräte e.V. bauen wir eine Vermittlungsplattform auf, die offen für alle Vermittler ist. Zum Vorteil eines Aufsichtsratskandidaten lösen uns von der Exklusivität eines einzelnen Vermittlers und öffnen die Plattform für alle Headhunter und suchende Unternehmen.

Wir ebenen Ihnen den Weg in Spitzenpositionen.

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8. Juni: Deutscher Diversity Tag

Die Deutsche Agentur für Aufsichtsräte ist Unterzeichner der „Charta der Vielfalt“ (http://www.charta-der-vielfalt.de/startseite.html). Wir unterstützen nicht nur diese Initiative, sondern freuen uns über die Teilnahme am Deutschen Diversity Tag 2015.

Diversity Tag

STUDIE: Women in business: from classroom to boardroom

Eine Studie von Grant Thornton widmet sich der Analyse von Frauen im Beruf. „Women in business: from classroom to boardroom“ lautet der Titel, anliegend ist der Link zu finden. Die Studie zeigt auf, wie der Stand der Dinge ist, auch im internationalen Vergleich. Zudem werden auch die Rahmenbedingungen aufgezeigt, die zu einer weiteren Verbesserung führen können. Hier gibt es viele Anregungen für weitere Diskussionen.

Als Deutsche Agentur für Aufsichtsräte haben wir einen Fokus, den herausragenden Frauen nicht nur eine gleichwertige und reale Chance zu geben, sondern wir fördern gezielt „die richtige Frau auf die richtige Position zu bringen“.

Grant Thornton, Women in business

 

Quelle (Bild): Grant Thornton

Zur Studie: http://www.internationalbusinessreport.com/files/IBR2014_WiB_report_FINAL.pdf

 

 

Helena Morrissey: Gestern bei FidAR

Starke Frau für starke Frauen

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Gestern war Helena Morrissey bei FidAR in Berlin. Eine echte Bereicherung! Anliegender Artikel aus der „Welt“ zeigt das wohl eindeutig: 9 Kinder, CEO eines Investmenthauses in London, verantwortet über 50 Mrd. in Management. Ein Blick in den Artikel lohnt sich (siehe Link).

 

BEIRÄTE IM MITTELSTAND: Abschied von Rotweinrunde und Familienklüngel

Im eigenen Saft schmoren, Entscheidungen im stillen Kämmerlein treffen, nur auf den Familienrat hören? Immer mehr Mittelständler sichern sich mit erfahrenen Sparringspartnern dauerhaft externe Expertise – und steigern den Erfolg.

Anders als börsennotierte Unternehmen sind Mittelständlern nicht per Aktiengesetz dazu gezwungen, einen Aufsichtsrat zu installieren. Weshalb sich KMU dennoch professionelle Beratung an Board holen sollten, wie Unternehmen eine transparente Fimenkultur pflegen und sich für die Zukunft aufstellen, erfahren Sie im Handelsblatt unter http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/beiraete-im-mittelstand-abschied-von-rotweinrunde-und-familienkluengel/6909012.html

Quelle: Handelsblatt / Wirtschaftswoche Online

BER-Desaster: Entlastung des Aufsichtsrats verschieben – Opposition fordert offene Informationspolitik der Regierung

BER-Desaster: Entlastung des Aufsichtsrats verschieben – Bündnisgrüne fordern offene Informationspolitik der Regierung

Der Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag AXEL VOGEL hat Ministerpräsident Matthias Platzeck aufgefordert, die beabsichtigte Entlastung von Geschäftsführung und Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft (FBB) durch die Gesellschafter aufzuschieben “Wir stehen derzeit vor der Frage, ob die Flughafengesellschaft durch das Verhalten der Geschäftsführung geschädigt wurde und ob der Aufsichtsrat seine Kontrollpflichten vernachlässigt hat. In dieser Situation die Geschäftsführung und den Aufsichtsrat zu entlasten, verbietet sich von selbst”, sagte AXEL VOGEL.

Laut Gesellschaftsvertrag obliegt es der Gesellschafterversammlung, bis August des laufenden Geschäftsjahres den Jahresabschluss der Flughafengesellschaft festzustellen. Zugleich werden in der Regel Geschäftsführung und Aufsichtsrat entlastet, d.h. ihnen wird das Vertrauen ausgesprochen und ihr Agieren gebilligt. Nach Auskunft des Aufsichtsratsvorsitzenden der FBB, Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit, vom 6.6.12 hat der Aufsichtsrat der Gesellschafterversammlung die Entlastung bereits empfohlen. Allerdings hat die Gesellschafterversammlung bislang noch nicht getagt. AXEL VOGEL kündigte ferner an, den brandenburgischen Landesrechnungshof um Überprüfung der Angelegenheit zu bitten.

AXEL VOGEL kritisierte zudem die Informationspolitik der Landesregierung bei der Aufklärung des BER-Debakels und forderte eine schnelle Veröffentlichung der als nicht geheim einzustufenden Teile der Aufsichtsratsprotokolle der FBB und weiterer relevanter Unterlagen. Die von der Staatskanzlei seit heute ermöglichte Einsichtnahme für die Landtagsabgeordneten sei unter Verweis auf Geschäftsgeheimnisse an die Bedingung eines absoluten Stillschweigens geknüpft. “Doch die Steuerzahler möchten wissen, wie es zu dem BER-Debakel kam. Ihnen ist nicht geholfen, wenn die Abgeordneten über jegliche interne Vorgänge in der Flughafengesellschaft nicht reden dürfen.” AXEL VOGEL kritisierte, hier werde die Gesellschaftsform der GmbH vorgeschoben und “auf inakzeptable Weise missbraucht, um die Kontrollmöglichkeiten des Parlaments zu behindern”.

Er werde deshalb wie angekündigt auf die Wahrnehmung des Einsichtrechts zunächst verzichten und darauf warten, dass ihm Akten zur Verfügung gestellt werden, in denen die Stellen, die die Staatskanzlei als Geschäftsgeheimnisse einstuft, geschwärzt sind. Dies werde ihm ermöglichen, über die eingesehenen Akten öffentlich zu berichten. In die als Verschlusssache eingestuften Akten wird hingegen in den nächsten Tagen die bündnisgrüne Abgeordneten SABINE NIELS Einsicht nehmen, die stellvertretendes Mitglied des Verkehrsausschusses ist.

Quelle: Tobias Arbinger unter http://www.artikel-presse.de

Hans-Jürgen Beerfeltz: „In­ter­na­ti­o­nale Unter­neh­men sind Vor­bil­der für Good Cor­porate Gov­ernance“

Berlin / Leipzig. Der Staats­sekre­tär im Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­liche Zusam­men­arbeit und Ent­wick­lung (BMZ), Hans-Jürgen Beerfeltz, hat in seiner heutigen Er­öff­nungs­rede zur Kon­fe­renz „Key Cor­porate Gov­ernance Issues in Emerg­ing Mar­kets – Theory and Prac­tical Execution“ an der Han­dels­hoch­schule Leipzig (HHL) die Vorbildfunktion internationaler Unternehmen herausgestellt. Vor rund 100 in­ter­na­ti­o­nalen Teil­neh­mern aus Wissen­schaft, Ent­wick­lungs­orga­ni­sa­tionen, Unter­neh­men und In­ves­toren machte der Beerfeltz deut­lich, dass Corporate Governance ein wich­tiger Bau­stein hin auf dem Weg zu nach­haltiger Ent­wick­lung sei.

„Gera­de in­ter­na­ti­o­nale Unter­neh­men prägen in Ent­wick­lungs- und Schwellen­ländern die ent­ste­hende Corporate Governance-Kultur. Sie sind mit ihren Standards beim Umgang mit Mit­ar­bei­tern und Stake­holdern, bei Trans­pa­renz sowie Anti­kor­rup­tion Vor­bil­der. Dieser Vorbild­funktion müssen sie ver­ant­wor­tungs­voll ge­recht werden“, erläuterte der Staats­sekre­tär.

Erfahren Sie mehr unter http://www.bmz.de/de/presse/aktuelleMeldungen/2012/juni/20120611_corporategovernance/