Aufsichtsrat in Stiftungen, Non-Proft-Organisationen und NGO’s

Diese Zusammenfassung unseres Vortrages beim DZI Forum (Spendensiegel) findet sich auch in voller Länge auf der Website des DZI. Aus aktuellem Anlass möchten wir hier noch mal auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Aufsichtsräten in Unternehmen und Non-Profit-Organisationen aufmerksam machen.

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Quelle: Eckart Reinke, eigene Sammlung

Erster Teil: Gibt es Besonderheiten bei der Kontrolle von „Non-Profit-Organisationen“?

Der Begriff “Non Profit Organisation” ist schon irreführend, es klingt als wolle man keinen Gewinn machen. Wenn man sich hier schon an die englische Sprache anlehnt, wäre „Not for Tax“ wohl zielführender.

Gemeinsamkeiten von Non-Profit-Organisationen mit Profit-Organisationen:

  • Beide Organisationsformen können wachsen, sich verändern, mit anderen zusammengehen oder eingehen. Erfolg ist also für beide keine Garantie, sondern er erfordert für beide harte Arbeit.
  • Für beide Organisationsformen ist „Cash = King“. Gutes Management der Liquidität ist und bleibt der Schlüssel zur finanziellen Stabilität.
  • In beiden Organisationen ist gutes Management und gute Menschenführung der wohl entscheidende Faktor:
    • Das Geschäftsversprechen ist zu liefern,
    • Mitarbeiter und Stakeholder sind zu begeistern
    • und die Organisation ist beständig an die wandelnde Umwelt anzupassen.
  • Planung, Budgetierung und Erfolgsmessung sind in beiden Organisationsformen Basis für den Erfolg.
  • Beide Organisationsformen liefern einen wichtigen Wertbeitrag für die Gesellschaft, aber halt auf unterschiedlichen Wegen.

Unterschiede zwischen Non-Profit und Profit-Organisationen:

  • Im Kern der Non-Profit-Organisation steht die „soziale Mission“ (kann auch mit „Menschenliebe“ definiert werden). Es gilt diese zu erfüllen – und in der sich ständig ändernden Welt – diese laufend anzupassen. Dieses ist die Hauptaufgabe aller ehrenamtlich Tätigen, Angestellten und Kontrolleure.
  • Ohne die Mission besteht auch kein Ziel (drastischer formuliert: Daseins-Recht) der Non-Profit-Organisation.
  • Erst durch beständige Messung des Erfolges des Grades der Missionserfüllung, kommen Organisationen ins Wachstum.
  • Es gibt keine finanziellen Ziele ohne Mission (falls einem die Mission ‚abhanden‘ kommt)! Und es gibt keine Erfüllung der Mission ohne finanziellen Erfolg!
  • Finanzielle Stabilität ist auf anderen Wegen zu erreichen als bei den Profit-Organisationen: Es gibt keinen Zugang zum Kapitalmarkt.

Letztendlich sind die Parallelen bei Kontrolle, Aufsicht, Governance und Haftung bei beiden Organisationsformen deutlich sichtbar. Bei den Non-Profit-Organisationen ist die Kontrolle aber bedeutender, denn diese betrifft direkt das Kerngeschäft (die „Glaubwürdigkeit“ ist bei Non-Profit-Organisationen die Kerneigenschaft schlechthin).

Zweiter Teil: Rahmenbedingungen der Kontrolle

Voraussetzung für eine wirksame Kontrolle ist Trennung von Leitung und Kontrolle, wie dieses auch in den Leitlinien des DZI unter II. 2. bereits klar formuliert ist.
  • Anforderungenan die Arbeit eines Kontrollgremiums:
    • Diese ist definiert durch: Geschäftsordnungen, Statuten, Regularien und Gesetze.
  • Pflichten sind:
    • Pflicht der „Fürsorge“ meint die Gewissenhaftigkeit und Fähigkeit, wenn man im Namen der Organisation handelt.
    • Pflicht der „Loyalität“, bedeutet, dass man sein persönliches Interesse hinter das des Zwecks der Gesellschaft stellt und Interessenkonflikte vermeidet.
    • Pflicht der „Gesetzestreue“, stellt klar, dass die betreffende Person die Gesetze achten muss und dafür Sorge tragen muss, dass es auch die Organisation tut.
  • Verantwortlichkeiten bestehen aus:
    • Beaufsichtigung der Mission und der Entwicklung der Mission.
    • Verantwortlich für die Erreichung der Missions-Ziele und der finanziellen Stabilität.
    • Bewertung der Leistung des Managements.
Zusammenfassung:
  • Kernthese: Arbeit in den Kontrollorganen ist kein Ehrenamt, das man nebenher führen kann, sondern Arbeit für Profis, selbst wenn es unentgeltlich gemacht werden sollte.
  • Kernziel: Als Mitglied eines Kontrollorgans darf man bei eventuellen Zielkonflikten keine eigenen Ziele verfolgen, sondern nur die der Organisation.
  • Kernpflichten: Besetzung, Beratung und Überwachung der Führungsorgane der Organisation.
  • Kernparameter: Mindestkompetenz, Unabhängigkeit, Zeit und Verfügbarkeit, sowie Verschwiegenheit.

Überleben von Unternehmen sichern – eine Aufgabe des Vorstandes und des Aufsichtsrats

Wir nehmen hier Bezug auf einen Artikel von Daniel Rettig in der ZEIT, den wir als Leseempfehlung gerne empfehlen möchten.

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Bild: Eckart Reinke, eigene Sammlung

Die Halbwertszeit von Unternehmen sinkt! Wer heute noch als innovatives Vorzeigeunternehmen gilt und international erfolgreich ist, kann morgen schon von neuen und vor allen Dingen branchenfremden Konkurrenten in die Bedeutungslosigkeit gedrängt werden.

Im Jahr 2009 sei die Überlebenschance eines Unternehmens nach fünf Jahren seines IPO‘s an der Börse auf 63 Prozent geschrumpft – das seien kaum bessere Erfolgsaussichten als bei einem Münzwurf.

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Govindarajan benutzt dafür gerne eine Metapher von drei Kästen:

  • Manager müssten die Gegenwart steuern, um Geld zu verdienen;
  • die Vergangenheit vergessen, um hinderliche Ideen und Einstellungen zu beseitigen;
  • und die Zukunft gestalten, um neue Produkte zu entwickeln.

Wichtig sei dabei die Balance zwischen allen drei Ebenen: Ansonsten gingen Unternehmen fälschlicherweise davon aus, dass der aktuelle und künftige Erfolg auf der Vergangenheit basiert.

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Darwin erkannte bereits im 19. Jahrhundert: Weder die stärkste noch die intelligenteste Spezies überlebe. Sondern jene, die sich am besten dem Wandel anpasse. („Survival oft he fittest“)

 

 

Tagung der Deutschen Corporate Governace Kodex (DCGK) Kommission 2017

Da war sie wieder – die Tagung der Hüter der guten Aufsichtsrats-Praxis.

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Seit vielen Jahren sind wir regelmäßig bei der Jahrestagung der Deutschen Corpoarate Governace Kodex Kommission dabei, denn wir sind nicht nur von unserer Satzung dem DCGK verpflichtet, sondern unterstützen diese Institution auch ausdrücklich in ihrer Existenzberechtigung.

Eine Vereinfachung des Kodex ist eine der wesentlichen Zukunftsaufgaben. Viele wichtige Themen konnten jedoch mit der Selbstverpflichtung nicht erreicht werden (wie ein Blick auf die Vorstandsgehälter zeigt), was den Gesetzgeber veranlasst, dieses per Gesetz zu regeln und somit die DCGK-Kommission zu entmachten. Keine gute Entwicklung, hier darf eine Trendwende geschaffen werden.

Für das Deutsche Institut der Aufsichträte war dieses wieder eine Veranstaltung, auf der wir Persönlichkeiten miteinender vernetzen, die sich schon längst hätten kennenlernen sollen. So schaffen wir die Basis für die Vermittlung von Aufsichtsräten

Problem und Lösung der vermehrten Rechenschaftserwartung bei Nominierung von Aufsichtsräten

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Gesellschaftervertreter und Aufsichtsratsmitglieder, insbesondere die Vorsitzenden, müssen vermehrt ihre ursprünglich internen Entscheidungen der interessierten Öffentlichkeit im Nachhinein nachvoll­ziehbar erklären. Dieses gilt insbesondere auch für den Nominierungsprozess von Aufsichtsräten.

Die Rahmenbedingungen verändern sich:

Die Bedingungen unter denen Gesellschaftervertreter und Aufsichtsräte agieren, ändern sich derzeit erheblich. Mittlerweile schauen Presse und Öffentlichkeit auch bei der Berufung von Aufsichtsräten kritischer hin als je zuvor. Auswahlverfahren werden immer detaillierter beobachtet und damit die gewohnten Vorgehens­weisen bei der Aufsichtsratsnominierung plötzlich zu einem anfechtbaren Risiko.

Aufsichtsratsnominierungen auf Grundlage interner Überlegungen entziehen sich oft zunächst dem Verständnis der Öffentlichkeit. Dieses steht in einem Spannungsver­hältnis zu der erwarteten Rechenschaft, die über Auswahlverfahren und Kriterien verlangt wird.

Öffentliche Diskussion um interne Entscheidungen des Aufsichtsrates:

Das stetig wachsende öffentliche Interesse an den Entscheidungen der Gesellschaftervertreter und der Aufsichtsräte beeinträchtigt einerseits verstärkt den Freiheitsgrad, Personen der eigenen Wahl in Aufsichtsgremien zu berufen – andererseits ist dieses jedoch weiterhin möglich, wenn man die Regeln der Transparenz und Nachvollziehbarkeit einhält.

Empfehlungen für Gesellschaftervertreter, Aufsichtsratsvorsitzende und Nominierungsausschüsse:

Die geforderten Regeln der Transparenz und der detaillierten Nachvollziehbarkeit für Berufungs­prozesse sind unkompliziert implementierbar. Zur Entlastung der Aufsichtsgremien bietet die Deutsche Agentur für Aufsichtsräte folgende Dienstleistungen an:

  1. Erstellung, Anpassung und Dokumentation von Auswahlprozessen gemäß des DCGK, bzw. der jeweils geltenden Kodizes der betreffenden Unternehmen in öffentlicher Hand.
  2. Objektivierung der Festlegung von Berufungskriterien durch Board Reviews.
  3. Zusätzliche Zertifizierung neuer bzw. einzelner Mitglieder des Gremiums

Mit diesen standardisierten Verfahren schützen sich Gesellschaftervertreter und Aufsichtsgremien vor dem wachsenden öffentlichen Druck.

Folgende Ergebnisse bei Aufsichtsratsberufungen sind möglich:

  • Erwartungen seitens Öffentlichkeit (und ggf. Hauptversammlung) über die Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Objektivität der Auswahlentscheidungen werden erfü
  • Senkung des Anfechtungsrisikos des gesamten Aufsichtsrats-Nominierungsverfahrens.
  • Die Gesellschaftervertreter und Aufsichtsratsvorsitzende bleiben weiterhin die Entscheider bei der Auswahl und der Besetzungsentscheidung. Keine Erweiterung der Mitspracherechte.

WIR SIND EXPERTEN AUF DIESEM GEBIET.
BEI INTERESSE WENDEN SIE SICH GERNE AN UNS: info@german-iod.org

Innovator des Jahres 2017

Wir waren dabei – bei der Verleihung des Preises an den Innovator des Jahres.

Zwölf Preisträgern in vier Kategorien wurde am 9. Mai im Wirtschaftsclub Düsseldorf erstmals die Auszeichnung „Innovator des Jahres 2017“ verliehen. Abgestimmt hatten rund 10.000 Leser und Nutzer von „Die Deutsche Wirtschaft“. Michel Oelmann als Herausgeber, Unterhemer und Initiator dieses Preises lud illustre Gäste und Führungspersönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft zu dieser Verleihung ein.

Für uns war das wieder eine gute Gelegenheit unsere Kontakte zu den Spitzen der Deutschen Industrie und Wirtschaft zu pflegen, die die Grundlage sind, dass Personen wir Personen zusammenbringen, die sich schon längst hätten kennenlernen sollen. Das ist die Basis für unsere Aufsichtsratsvermittlung.

IMG_3285Eckart Reinke, eingerahmt von Sevgi Ates (eine der ausgezeichneten Preisträgerinnen) und der Kölner Untermehmerin Nelly Kostadinova.

 

Innovator des Jahres 2017Eckart Reinke im Gespräch mit den Unternehmern / Preisträgern des Innobvatiospreises 2017

Beim Bankenverband

Wir waren auch dieses Jahr wieder Gast beim Hoffest des Bundesverbandes deutscher Banken.

Nach einer kurzweiligen und prägnanten Rede von Dr. Michael Kemmer ging es dann ans Networking mit den Bankenvertretern und deren Gästen. Unter anderem trafen wir dort auch mit der wunderbaren Dr. Victoria Kickinger zusammen, die als Aufsichtsrats-Expertin neben dem Directors-Channel auch die Directors-Academy (wir berichteten darüber) gegründet hat.

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Für das Deutsche Institut der Aufsichträte war dieses wieder eine Veranstaltung, auf der wir Persönlichkeiten miteinender vernetzen, die sich schon längst hätten kennenlernen sollen. So schaffen wir die Basis für die Vermittlung von Aufsichtsräten.

 

DIRECTORS-ACADEMY

Mit der von Frau Dr. Viktoria Kickinger gegründeten Directors Academy, können die Mitglieder dieser Kontrollorgane ihrer gesetzlichen Weiterbildungsverantwortung nachkommen und sich via „Smart Learning“ eigenverantwortlich und schnell mit Hilfe von einzelnen Modulen zu den einschlägigen Themen weiterbilden – auf allen Plattformen, vom mobilen Tablet bis zum Desktop-PC im Büro oder zu Hause.

Hier wird zu einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis genau das angeboten, was Aufsichtsräte benötigen. Für diejenigen, die noch kein Mandat haben, aber eines anstreben, ist diese Schulung die optimale Wahl.

Unabhängig davon empfehlen wir Aufsichtsratsgremien, regelmäßig in einem vertraulichen Rahmen eine interne Aufsichtsratsschulung durchzuführen, die auf die Besonderheiten und aktuellen Herausforderungen des Gremiums eingeht.

Directors Academy

Für die Dauer des Abonnements bei der Directors Academy hat der Nutzer Zugriff auf den stets aktuellen Wissensstand, der von einem Mitglied des Aufsichts- oder Verwaltungsrates erwartet wird. Die Inhalte der Module der Directors Academy werden von Experten erstellt, geprüft und orientieren sich an den gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen für die Weiterbildung von Kontrollorganen.

Das durch die Directors Academy vermittelte Wissen ist pyramidenförmig aufbereitet: Basiswissen im oberen Teil, ergänzende Informationen im mittleren Bereich und Rechtsgrundlagen als „Sockel“. Die Aufbereitung ist multimedial gestaltet. Ein Drittel der Darstellung erfolgt über erklärende Videos von maximal drei Minuten Länge, weitere Teile umfassen animierte Grafiken, Audiodateien und Volltextdokumente.

Die Durcharbeitung des Basiswissens dauert je nach Informationstiefe zwischen zwei und acht Stunden. Es liegt in der freien Entscheidung des Nutzers, wann, wie oft und wie lange er sich mit den einzelnen Lerninhalten befassen will. Das erworbene Wissen kann durch die Beantwortung von Fragen überprüft und per Teilnahmebescheinigung bestätigt werden.

Das German-IoD als Deutsches Institut der Aufsichtsräte freut sich über eine aktive Empfehlung, Kooperation und Unterstützung der Directors-Academy.

 

Digital-Recruiting von Morgen

Wir möchten auf einen Blogbeitrag von Matthias Oberstebrink hinweisen, den wir mit seinen innovativen Recruiting-Ideen bei JobUnicorn immer gerne unterstützen: „Wie man Digitalisierung trotzdem meistert – Drei Thesen zur HR von morgen“

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Er klärt in seinem Blog, wie ein Unternehmen herausfindet, was Digitalisierung für das eigene Unternehmen bedeuten kann. Sein Fazit ist:

  1. Durch Digitalisierung Selbst(bewusster) werden
  2. Durch Digitalisierung wird HR besser werden
  3. Durch Digitalisierung wird HR (wieder) menschlicher werden

Der erste und wichtigste Schritt hin zur Digitalisierung sei zunächst eine offene Geisteshaltung – keine Big Data driven AI könne ehrliche Selbstreflexion jemals ersetzen oder übernehmen, aber sie könne dabei helfen.

Digitalisierung könne HR vom Recruiting bis zur Personalentwicklung besser machen. Matching-Algorithmen seien unempfänglich für subjektive Verzerrungen, wie Halo-(Bewerberin trägt Brille: Muss intelligent sein) oder Wasservogel-Effekte (Bewerberin spricht Dialekt: weniger intelligent). Sie erleichterten die genaue Analyse, auch einzelner Faktoren oder Bereiche von Kandidaten und Organisationen. Auch würden intelligente Systeme helfen, die objektive Vergleichbarkeit der Kompetenzen von Kandidaten zu verbessern und im Sinne des Netzwerkcharakters auch die Eignung für eine andere offene Position aufzuzeigen.

Es gäbe eben nicht „die eine digitale Kultur“.

DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT

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Die Deutsche Wirtschaft“ ist die Unternehmer-Plattform der deutschen Wirtschaft und vernetzt die Wertschöpfungselite unseres Landes

Über ihr TV-Format und ihr Printmagazin gibt „DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT“ der Wirtschaft ein Gesicht. Dort finden Unternehmer konkrete und brauchbare Informationen, die sie selbst und ihre Unternehmen substantiell nach vorne bringen.

Umso erfreuter sind wir über den schönen Artikel zu Ethik, Legitimität und Legalität.

 

 

Neue Best Practice für Aufsichtsräte: DIN SPEC 33456

Unsere internationale Website wendet sich einersits an internationale Investoren, die in Deutschland investiert sind, andererseits an Ausländer, die in deutschen Aufsichtsräten sitzen.

Dort beschreiben wir, was derzeit die aktuelle Best Practice für Aufsichtsräte in Deutschland ist. Da dieses natürlich umso mehr für die deutschen Aufsichtsräte gilt, möchten wir von hier auf unseren dortigen Abstract und dessen Links verweisen. Wir beziehen uns dabei auf die Veröffentlichungen von Prof. Dr. Bernd Schichold, der Co-Autor und einer der führenden Köpfe hinter der DIN SPEC 33456 ist.