Jahresempfang und mehr: Deutsches Aktieninstitut

Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) unter der Leitung von Dr. Christine Bortenlänger entwickelt sich weiter prächtig.
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Das DAI liefert viele Beispiele der Best Practice für Aufsichtsräte von börsennotierten Aktiengesellschaften. Ein Blick auf das, was das DAI tut, lohnt sich daher immer. Einen guten Überblick gibt die Publikation „Kurvenlage“, in der die aktuellen Initiativen und Veranstaltungen dargestellt sind.
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So fand in diesem Jahr der Jahresempfang bei der BASF AG statt, da der aktuelle Präsident des DAI, Dr. Hans-Ulrich Engel, der Finanzvorstand dort ist.
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Führende Personen der deutschen Wirtschaft waren anwesend und zollten damit dem DAI den Respekt für die erbrachte Leistung.
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Frau Kramp-Karrenbauer gab dabei Einblick in die politische Vision über die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft.
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Unsere Buchempfehlung

Die menschliche Entwicklung schreitet kontinuierlich voran und bringt beständig neue Systeme hervor. Die Umwelt und damit auch der Kontext, in dem die Unternehmen agieren, verändern sich mit hoher Geschwindigkeit. Aktuell und beständig sind wir mit den Folgen der Globalisierung, Digitalisierung, einem neuen Selbstverständnis und einer zunehmend alternden Gesellschaft konfrontiert. Zeit, Ort und Struktur von Arbeit verändern sich laufend und die bisherigen Modelle der Zusammenarbeit werden neu definiert.

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Die beiden erfahrenen Unternehmerinnen, Professorin Anabel Ternés und Clarissa-Diana Wilke, machen mit diesem Werk ihre Ergebnisse von zahlreichen Gesprächen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich. In scharfsinniger Weise haben die beiden Herausgeberinnen ein Kompendium zusammengestellt, in dem sie exemplarisch wegweisende Projekte und Themen herausstellen.

Wir wünschen allen Lesern die Weitsicht und Inspiration, die das Buch vermittelt.

„Kontrollverlust“ – wirklich?

Ein lesenswerter Artikel im Handelsblatt vom 25./26./27. Mai

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„Aufsichtsräte zeigen sich reihenweise überfordert, lassen sich vom Management vorführen oder erweisen sich als überfordert, das richtige Führungspersonal einzustellen und bei Bedarf das falsche zu feuern…“

„Wo Kontrolle schwierig wird, wird sie häufig durch Vertrauen ersetzt – oder die Illusion davon…“

„Die Unternehmen müssen dringend versuchen, mehr Frauen in das Topmanagement zu kriegen…“

„… zum anderen müssen die Unternehmen bei der Suche neuer Aufsichtsratsmitglieder das Netz weiter auswerfen und auch bei Beratungsfirmen, Universitäten, Anwaltskanzleien und Nichtregierungsorganisationen suchen.“

Interesse an einer Spitzenposition?

Unsere Empfehlung:

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Wie man souverän mit den Mächtigen spielt – ein Lehrstück

Der Artikel im Handelsblatt Global von Andreas Kluth ist einer der herausragenden Analysen, wie Macht im positiven Sinne fuktioniert.

  • Die mächtigsten Menschen, Despoten und Kriegstreiber dieser Welt haben vor niemanden Angsgt oder Respekt – oder vielleicht doch?
  • Wer will schon freiwillig sich einem 4-Augen-Gespräch mit Trump, Erdogan oder Putin stellen, wenn diese in Rage sind – oder traut sich das doch jemand zu und widerspricht sogar?

Eine der wenigen Menschen dieser Welt, die hier Stärke und Souveränität beweist, ist Angela Merkel. Wie macht sie das? Kann man das lernen? Wie transferiert man das in den Alltag eines Aufsichtsrats und Vorstands?

Ein lesenwerter Artikel, einer der lesensenwertesten überhaupt, wenn man sich für Leadership und Führung interssiert.

Das Versagen der Aufsichtsräte

Kluge Worte zu den aktuellen Tierversuchen der Automobilindustrie. Jedem Aufsichtsrat hätte auffallen können und müssen, dass diese Tierversuche von der PR-Abteilung und nicht von der FuE (Forschungs-) Abteilung in Auftrag gegeben wurden. Entweder wurde es übersehen oder ignoriert: Für beides könnte man zurücktreten. Auch ein „nicht Wissen“ macht schuldig, denn dass man solche Dinge in Erfahrung bringt, ist ja die Kernaufgabe eines Aufsichtsrats. Ansonsten bräuchte man diesen nicht.

Wir lernen drei Dinge. Erstens: Politiker und Aufsichtsräte, die nichts hören, nichts sehen und nichts fühlen, braucht kein Mensch. Zweitens: Wirtschaftsführer, die alles für moralisch legitimiert halten, was juristisch als einwandfrei gilt, erweisen ihren Firmen keinen Dienst. Drittens: Die Empörung der Gesellschaft ist nicht überzogen, sondern geboten. Wir brauchen uns nicht dafür entschuldigen, dass wir Gefühle besitzen, wo anderen offenbar eine Hornhaut gewachsen ist. Es gibt eine Form von Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.

Diesem Zitat von Gabor Steingart, dem Herausgeber vom Handelsblatt ist nichts hinzuzufügen!

Quelle und gesamter Text: http://www.handelsblatt.com/meinung/morningbriefing/morning-briefing-30-januar-elitenverwahrlosung/20905132.html

Das sind schöne Grüße zum neuen Jahr…

Mit Women’s Boardway schauen wir zuversichtlich auf erfolgreiche neue Projekte in 2018!

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„Wir sind überzeugt: Frauen, die wissen, wohin sie wollen, stellen sich nicht mit anderen in die Wartehalle. Sie entwickeln ihren eigenen Fahrplan und machen sich selbst die Tür zum Boardroom auf.“ Und genau diesen Weg ebenen wir gemeinsam…

Stephan Werhahn als stellv. Aufsichtsratsvorsitzender der börsennotierten Blue Cap AG berufen

Stephan Werhahn
Stephan Werhahn: Unternehmer, überzeugter Europäer, Politiker und Vorstand des German-IoD

Manchmal zeichnet sich das Engagement für die Qualität in Aufsichtsräten und das Zertifizieren von Aufsichtsräten auch für einen selber aus. Das Vorstandsmitglied des German Institute of Directors e.V., Stephan Werhahn, ist in den Aufsichtsrat der Blue Cap AG berufen worden.

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Mit einem „Certified Director“ im Aufsichtsrat signalisiert die Blue Cap AG an ihre aktuellen und zukünftigen Aktionäre, sowie an alle ihre Stakeholder, dass langfristige Stabilität, Werte und eine gute Unternehmensführung von großer Bedeutung sind.