Die Welt von heute braucht mutige weibliche Changemaker!

GFL

Global Female Leaders summit 2020

Als KOOPERATIONSPARTNER des Global Female Summit freuen wir uns, für unsere Mitglieder ein Kontingent an Tickets zu SONDERKONDITIONEN zu bekommen. Alles weitere hier:

Dieses internationale Wirtschaftsforum bringt jährlich 300 inspirierende und einflussreiche weibliche Führungskräfte und Unternehmerinnen aus aller Welt zusammen. Sie tauschen ihre Visionen und Erfahrungen über die marktbewegenden Trends unserer Zeit aus und diskutieren Lösungen für die enormen politischen und sozioökonomischen Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft. Der Gipfel bietet auch eine einzigartige Plattform für die Vernetzung und den Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen.

Unter dem Motto „Are you a Changemaker?“ findet der 7. Global Female Leaders summit vom 11. bis 12. Mai 2020im Hotel Adlon Kempinski in Berlin statt. Die folgenden vier, großen Themen und Herausforderungen, die unsere Gesellschaft heute und in Zukunft prägen und verändern werden, zeigen einige der großen Fragen auf, die auf diesem nächsten Forum diskutiert werden:

  • A New Narrative for Governance and Global Cooperation
  • Life Science, Global Health Outlook – A Human Centric Approach
  • Sustainable Solutions for Cities and Mobility of the Future
  • Internet and Media – Challenging and Empowering Society

Als Kooperationspartner freuen wir uns, für unsere Mitglieder ein Kontingent an Tickets zu Sonderkonditionen zu bekommen. Sie erhalten einen Nachlass der Teilnahmegebühr von 500 Euro mit dem Code: GFL20GIOD bei der Registrierung.

Ihr Kontakt beim Veranstalter:

Cristina Sloman, International Business, Tel.: 06196/4722-613, E-Mail: cristina.sloman@managementcircle.de

Die 100 mächtigsten Frauen der Welt

Da ist sie wieder, die Forbes-Liste der 100 mächtigsten Frauen der Welt.

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Quelle: https://www.forbes.com/power-women/list/#tab:overall

Für uns ist das immer wieder eine interessante Lektüre.

Alleine in diesem Jahr unterstützen wir wieder mehrere Veranstaltungen zum Thema starke Frauen und Vorbilder:

  1. April 2020, die Victress Gala
  2. Mai 2020, das Global Female Leaders Forum
  3. Mai 2020, Summit des Business Frauen Center

und weitere werden folgen. Das Jahrzehnt gehört den erfolgreichen Frauen, die die Welt bewegen.

Victress Awards

Wir fördern Frauen, die Vorbilder sind!

Die Victress Awards gehören seit Jahren zu den großartigen Auszeichnungen, die wir unterstützen. Am 21. April 2020 ist es wieder soweit, aber dazu später mal mehr.

Victress

Hier geben wir einen kleinen Rückblick ins letzte Jahr, denn der Preis in der Kategorie „Glassbreaker Award“ wurde von uns unterstützt – wie auch die gesamte Victress Initiative. Gewonnen hat den Glassbreaker Award die wunderbare Rita Függe-Timm

Rita und Udo

und Laudator war Udo Lindenberg dem der Award eine Herzensangelegenheit war.

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Das war eine großartige Gala 2019 und wir berichten an dieser Stelle auch in Kürze wieder, was Victress 2020 zu bieten hat. Sind Sie dabei?

Rebels wanted!

What managers of incumbents hate and investors love: Rebels!

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Source: Getty Images, website of NPR

Rebels are people who break rules that should be broken. They break rules that hold them and others back, and their way of rule breaking is constructive rather than destructive. It creates positive change.“ Quote of Francesca Gino, a Harvard Business School Professor who researches Rebels.

There is an interesting podcast on NPR, showing the value of rebels, even if the big companies don’t know how to handle them. But within the private equity business they are loved, because they change the business model to the better and creating value for all stakeholders.

If you want to explore the chances of Rebels, send an email!

 

Die CEO’s der global namhaftesten Unternehmen machen einen Turn-around

181 Top CEOs Have Realized Companies Need a Purpose Beyond Profit“ so tituliert das Harvard Business Review in seiner neuesten Ausgabe.

Die von mir sonst so geschätzte Harvard Business School ist hier leider nicht der Vorreiter, sondern analysiert lediglich die Tatsache, dass „Stakeholder-Value“ wichtiger sei als „Shareholder-Value“.

Dass wir sinn- und werteorientiert unsere Unternehmen aufbauen, nach dem Motto, Mitarbeiter müssen nicht den Unternehmen dienen, sondern die Unternehmen müssen den Menschen dienen, ist nicht neu. Nur wer mit seinem Unternehmen ALLE Stakeholder befriedigt, wird lange am Markt überleben, das haben alle Langfrist-Statistiken immer wieder belegt.

Wie heisst es so schön? Ein CEO wird CEO genannt, weil die drei Buchstaben für seine 3 Stakeholder-Gruppen stehen: Customers + Employees + Owners.

Ja, es geht! Durch die gläserne Decke brechen

Unser VICTRESS„Glassbreaker Award“ zeichnet Frauen als Vorbilder aus, die in klassischen Männerdomänen eine Top-Karriere gemacht haben.

Dieses zu unterstützen, liegt in unseren Genen als Headhunter und Profis, die Aufsichtsräte zusammenstellen und zu High-Performance Teams entwickeln.

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Eckart Reinke, Vorstand German-IoD und Förderer von VICTRESS

Bisherige Gewinnerinnen der letzten VICTRESS Glassbreaker Awards sind Tina Müller, Angelika Dammann, Martina Koederitz und Andrea Galle:

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Wir möchten hier die 3 FINALISTINNEN für 2019 vorstellen, die wir alle großartig finden. Wer dann wissen will, WER von den Dreien am kommenden Montag – von der Jury ausgewählt – den Victress-Award erhält, sollte versuchen, noch eine EINTRITTSKARTE zu der großartigen Gala zu bekommen.

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Nicole Langosch
Kapitänin, Aida Cruises

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Nicole Langosch ist die erste und bislang einzige Kapitänin auf einem deutschen Kreuzfahrtschiff. Sie ist in der Schifffahrt eine Exotin: Von aktuell 1032 deutschen Kapitänen sind nur 14 weiblich.

Zunächst war Nicole Langosch als Nautischer Wachoffizier an Bord von Kreuzfahrtschiffen tätig und schloss im Sommer 2008 als Dipl.-Wirt-Ing. für Reedereilogistik ihr Studium ab. Auf verschiedenen Schiffen arbeitete sie als Sicherheitsoffizier, bis sie 2013 zum Staff Captain (Stellv. Kapitän) befördert wurde. Seit März 2018 ist Nicole Langosch Kapitänin an Bord der AIDAsol, einem 253 Meter langen und 32 Meter breiten Schiff der AIDA-Flotte, die insgesamt über 12 Schiffe verfügt. Die Kapitänin ist dort verantwortlich für rund 2200 Passagiere und 650 Mitarbeiter.

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Rita Flügge-Timm
Director DolceRita Recordings, Warner Music Central Europe

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Rita Flügge-Timm ist verantwortlich für diverse Nr. 1 Hits, u.a. Melanie C. „First Day Of My Life“ und diverse Nr. 1 Alben. Auch die Comebacks von NENA mit über 1,2 Mio. verkauften Einheiten und Udo Lindenberg gehen auf ihr Konto. Seit 2008 und dem Comeback Album „Stark wie Zwei“ inszenierte sie insgesamt 4 Nr. 1 Alben in Folge mit dem Hamburger Panik-Rocker. Sie entdeckte Roger Cicero und realisierte dessen ersten 5 Alben.

Rita Flügge-Timm liebt ihre Künstler, die sie auf eine gewisse Art und Weise auch als ihre Kinder sieht. Für sie sind Künstler und Musik keine Ware, sondern Menschen und Emotionen, für die sie Verantwortung übernimmt und für die sie sich einsetzt und – wenn nötig – auch mit aller Entschlossenheit kämpft. Diese Eigenschaft hat ihr in der Branche den von Udo Lindenberg geprägten Spitznamen „Die Löwin“ eingebracht.

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Dr. Alexandra Treutler
Niederlassungsleiterin, SchwörerHaus GmbH & Co. KG

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Alexandra Treutler ist als Leiterin im Einkauf bei der SchwörerHaus KG in Baden-Württemberg tätig, sie wurde im Juli 2001 Niederlassungsleiterin der Schwörer Bauindustrie in Berlin, wo sie im Alter von 27 Jahren bereits Prokura erhielt. Unter der Führung von Alexandra Treutler konnte das Werk Ahrensfelde zu einem führenden Fertigbadhersteller auf- und ausgebaut werden und stellt heute mit ca. 150 Arbeitskräften 2.000 hochwertige Bäder pro Jahr für Hotels, Wohnungen und Studentenappartements her. Parallel dazu leitete sie als Geschäftsführerin eine Hausverwaltung, absolvierte ein MBA-Studium in England, und promovierte anschließend zu dem Thema Strategische Führungskräfteentwicklung in wachsenden Mittelstandsunternehmen.

 

Aufsichtsrats-Komunikation… Der Sündenfall?

Das prmagazin berichtet in seiner September Ausgabe von 2018 intensiv über die Kommunikation von Aufsichtsräten.

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Da wir dem Thema Aufsichtsrats-Kommunikation durchaus kritisch gegenüber stehen, zitieren wir hier einen Ausschnitt des Artikels von Eckart Reinke aus der vorgenannten Ausgabe.

„Dass die vermeintlichen Vorreiter in Deutschland diese Regeln in unserem Two-Tier-System anwenden wollen, mag von mangelnder Kenntnis des Systems herrühren: Der Vorstand hat die alleinige Geschäftsführungsbefugnis und damit das alleinige Recht, das Unternehmen nach außen zu vertreten. Das ist eine Binsenweisheit, die manch einer absichtlich oder unabsichtlich vergisst. 

Verboten ist weiterhin die Geschäftsführung durch den Aufsichtsrat, der eben kein gesetzlicher Vertreter des Unternehmens ist. Die Einhaltung dieser Regel ist nicht nur aus Gesetzestreue wichtig. Ein zu dominanter Aufsichtsrat findet heute keine guten Vorstände mehr. Gute Vorstände wollen das Unternehmen in alleiniger Verantwortung führen, so wie es ihr Recht ist, insbesondere in Fragen der Strategie und der Kommunikation. 

Die Kernaufgabe des Aufsichtsrats bleibt es, die besten Vorstände zu finden. Wenn er dieser Aufgabe gewissenhaft nachkommt, muss er auch nicht in Strategie und Kommunikation eingreifen, andernfalls hat er zuvor möglicherweise seine Hausaufgaben nicht richtig gemacht, die besten Vorstände zu finden. Der Aufsichtsrat kann zwar kommunizieren, aber nur zu Themen, die ausschließlich in seine Verantwortung fallen. Darüber kann man diskutieren.

Kommt es zur Aufsichtsratskommunikation, darf kein Aktionär von wichtigen Informationen ausgeschlossen werden. Die Fair Disclosure – allen Anteilseignern steht zeitgleich die gleiche Information zu, etwa in Form von Ad hoc-Publizität – muss der Aufsichtsrat weiterhin zwingend beachten. Eine Zwickmühle, angesichts derer Nicht-Kommunikation oft die bessere Lösung sein kann. Grundsätzlich sollte ein Aufsichtsrat ein Kommunikationsbedürfnis mit dem Vorstand absprechen und diesen dann gegebenenfalls auch berichten lassen, wenn der Vorstand sich in seiner Kommunikationshoheit davon überzeugen lässt.“

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Dieser Ausschnitt des Kommentars von Eckart Reinke ist zuerst in der September-Ausgabe 2018 des prmagazin erschienen und dort auch in voller Länge verfügbar.

>>> Lesen Sie zum Thema Aufsichtsratskommunikation auch die Kommentare von
– Marc Tüngler
, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz. Er meint: Aufsichtsräte sollten in der Kommmunikation eine eher passive Rolle einnehmen.
– Michael Bürker, Professor für Marketing, Kommunikation & Marktforschung an der Hochschule Landshut. Seine Position: In welche Richtung die Entwicklung geht, scheint sich abzuzeichnen: Haltung ist gefragt. Regelungen stehen indes noch aus.

AREX – Die Auszeichnung herausragender Aufsichtsräte

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„Mit der Verleihung des AREX wurde eine Vorreiterrolle in Europa übernommen. Die innovative Ehrung von Aufsichtsräten in Wien ist hoffentlich erst der Beginn einer über Österreich hinauswachsenden Initiative. Damit wird die Bedeutung von Aufsichtsräten, Beiräten und auch des berichtenden Journalismus als gesellschaftliche Stütze dokumentiert und gefördert. Wo andere reden, werden hier Tatsachen geschaffen, die dem Standort Österreich ebenso helfen wie den Aktionären, Unternehmerfamilien und auch den Arbeitnehmern. So profitieren alle von erfolgreich geführten Unternehmen.“

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Wer in den Aufsichtsrat und Vorstand will, sollte hier dabei sein

Zusammen mit der Women’s Boardway GmbH bieten wir den Pre-Boarding-Belastungstest an. Ein Muss für jeden, der nicht auf der letzten Meile scheitern will.

Reinschauen. Informieren.
Anmelden.

Teilnehmeranzahl begrenzt. Start in Kürze: 1. Februar 2019

 

Jahresempfang und mehr: Deutsches Aktieninstitut

Das Deutsche Aktieninstitut (DAI) unter der Leitung von Dr. Christine Bortenlänger entwickelt sich weiter prächtig.
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Frau Kramp-Karrenbauer gab dabei im Gespräch Einblick in die politische Vision über die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft.ER Kramp

Das DAI liefert viele Beispiele der Best Practice für Aufsichtsräte von börsennotierten Aktiengesellschaften. Ein Blick auf das, was das DAI tut, lohnt sich daher immer. Einen guten Überblick gibt die Publikation „Kurvenlage“, in der die aktuellen Initiativen und Veranstaltungen dargestellt sind.
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So fand in diesem Jahr der Jahresempfang bei der BASF AG statt, da der aktuelle Präsident des DAI, Dr. Hans-Ulrich Engel, der Finanzvorstand dort ist.
DAI 5

Führende Personen der deutschen Wirtschaft waren anwesend und zollten damit dem DAI den Respekt für die erbrachte Leistung.
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