Eckart Reinke – Coaching Erfahrung

Am Tisch 3a

Als erfahrener Change-Manager verantwortete ich unter anderem in der Deutschen Telekom AG und deren Konzerntöchter das Coaching der von Veränderungen betroffenen Führungskräfte. Im Fokus standen dabei die jeweilige Standortbestimmung in der Lebens- und Berufsplanung, kombiniert mit einer ausgiebigen Stärken-und Schwächenanalyse und einer kritischen Reflektion der aktuellen Situation. Diese Coachings führte ich teilweise persönlich durch, baute dazu parallel eine Abteilung für diesen Zweck auf und evaluierte zusätzlich externe Coaches, die ich als Partner einband.

Über einen langen Zeitraum hinweg entwickelte ich mich von der Führungskraft zum Coach. Das ist kontinuierlich geschehen, da ich meine Führungsaufgabe immer auch als Coaching meiner Mitarbeiter verstehe. In den letzten Jahren ergänzte ich dann meine zunächst intuitiven Fähigkeiten um professionelle Methoden, die auch bei Kandidaten (Coachees) Anwendung finden.

Ich kenne aber auch die Gegenseite gut, also die Rolle der Kandidaten und bin inspiriert von unterschiedlichen Vorgehensweisen, Methoden und guten Coaches. Ich evaluierte und testete verschiedene Praktiken und bekam ein besseres Verständnis für die Methoden und Verfahren aus Sicht der Kandidaten.

An den Herausforderungen und dem Wohlergehen meiner Kandidaten bin ich mit einer professionellen Neugier und Verbundenheit interessiert. Wertschätzung und Respekt ist meine innere Haltung gegenüber den Kandidaten. Ich habe nie und würde auch keine Coachingaufträge durchführen, die nicht mit meiner Wertehaltung kompatibel sind und bin zudem nur bereit, Mandate anzunehmen, die von mir zielführend zum Erfolg gebracht werden können.

Herzblut – Wie wird man Aufsichtsrat?

2016.07.28.FidAR-_MG_6323 (1)„Wie wird man Aufsichtsrat?“ ist die mir in den letzten Jahren am meisten gestellte Frage.

Ich bin ein Vermittlungsspezialist, der aus jahrelanger Erfahrung weiß, wie Besetzungen vorgenommen werden und wer warum ausgewählt wurde und wird.

Um das Wichtigste vorweg zu nehmen: Jeder Fall ist anders und individuell.

Trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten und Mindestanforderungen, die für alle gelten. Wer diese nicht beherrscht, braucht es gar nicht erst zu versuchen.

Wir (meine CC- und G-IoD-Kollegen und ich) möchten hier mal auf die Defizite zu sprechen kommen, die wir immer wieder sehen. Dabei handelt es sich um Defizite, die weit über eine Aufsichtsratsbesetzung hinausgehen.

Es sind die gleichen Defizite und Ursachen, warum

  • Karrieren nicht so stattfinden, wie geplant,
  • Karrieren plötzlich enden,
  • gute Vorstände keine neuen Verlängerungen und Vorstandsmandate mehr angeboten bekommen,
  • Beratern plötzlich der Erfolg der Akquise abhandenkommt.

Wir sind immer wieder überrascht, wie unzureichend sich die meisten Führungskräfte selber kennen. Antworten auf die Fragen nach der weiteren Lebens- und Karriereplanung, sowie den eigenen Ambitionen sind oft diffus und halten einer kritischen Nachfrage oft nicht stand.

Wir sehen, dass nahezu fast alle Interessenten zunächst eine Lebensplanung benötigen, aus der sich die Karriereplanung und daraus wiederum abgeleitet eine Ambition für eine Aufsichtsratsfunktion definieren lassen. Wer mit sich und den eigenen Zukunftsplänen nicht im Reinen ist, dem fehlt die Grundlage, um überhaupt in die engere Wahl für einen Aufsichtsrat zu kommen.

Es ist wichtig zu wissen, was man im (Berufs-)Leben will – und warum man das überhaut will. Mit dieser Klarheit lassen sich dann individuelle Positionierungen (USP) erarbeiten, mit denen man wieder an die großen Erfolge anknüpfen kann.

Jede Person wird heute – nicht nur bei Auswahlverfahren bis in die Vorstandsetagen hinein – gegooglet. Wer im Netz mit glasklaren Profilen und Aussagen anzutreffen ist, wer also in der Lage ist, die zuvor erarbeitete USP im Netz umzusetzen, ist drin im dem Spiel des Lebens. Auch hier entstauben wir entsprechend die Selbstdarstellungen, mit denen man zwar gestern noch was anfangen konnte, die aber für den Markt der Zukunft nicht mehr geeignet sind.

Letztendlich sind karrierebezogenes Coaching, Profiling, die Entstaubung der Unterlagen und die Positionierung im Netz die Grundvoraussetzungen, damit man überhaupt erfolgreich bleiben, bzw. wieder werden kann. Dieses bieten wir als Dienstleistung an in unterschiedlichen Care-Levels an.

Oft kommen Persönlichkeiten zu uns, die Aufsichtsrat werden wollen und gehen im Nebeneffekt als erfolgreiche Manager und Berater wieder in den Markt. Das freut auch uns.

Speed Coaching zum Weg in den Aufsichtsrat

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Das war ein Erfolg für die Leiterin von FidAR-Süd, Frau Elke Benning-Rohnke. Sie rief – und über 160 Gäste, überwiegend herausragende Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft erschienen beim Summer Summit.

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Eckart Reinke war zum Speed Coaching gekommen, um Wege in den Aufsichtsrat aufzuzeigen. Zuvor jedoch gab er einen scherzhaften und dennoch hintergründigen Hinweis an alle Anwesenden, wie man den Weg in einen Aufsichtsrat finden könnte.

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In vielen Einzelgesprächen gab es konkrete Hinweise zu der aktuellen Situation, zu den Wünschen der beruflichen Selbstverwirklichung und erste Hinweise, was man tun könnte, um diese zu erreichen.

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Diese Speed Coachings können nur ein erster Appetizer sein. Wer will, kann sich dann später intensiver auf dem Weg in einen Aufsichtsrat aktiv coachen lassen.

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Mit Stephan Koß war ein weiteres Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte in München vor Ort, denn ohne Visibilität in den einschlägigen Medien, ist ein Aufsichtsratsmandat trotz bester Qualifikationen kaum erreichbar.

Vermittlung herausragender Frauen – 28. Juli 2016

Einem Thema sind wir im Rahmen der Aufsichtsrats-Vermittlung nicht nur besonders treu geblieben, sondern wir haben dieses massiv ausgebaut, die Förderung von herausragenden Frauen. Hierbei entwickeln wir als „Deutsches Institut der Aufsichtsräte“ unsere Plattform weiter, an der sich unterschiedlichste Personalberater Deutschlands einbringen. Kein einzelner Aufsichtsratsvermittler wird es alleine schaffen, einen wirklich relevanten Marktanteil zu generieren, hier spielt unsere offene Plattform die Zukunftsmusik. Immerhin gibt es über 30.000 Neubesetzungen oder Verlängerungen von Aufsichtsratsmandaten jährlich, die es zu adressieren gilt.

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Wir selber werden unter anderem beim FidAR Summer Summit am 28. Juli .2016 in München wieder ein Speed-Coaching anbieten, um darüber einen Beitrag zu leisten, die auf allen Ebenen gebotene Frauenquote nicht nur zu erreichen, sondern durch selbstverständliche Übererfüllung irgendwann als Gesetz auch wieder obsolet zu machen. Wir brauchen die besten Persönlichkeiten in Deutschends Aufsichtsräten und das geht nur, wenn wir das Potenzial aller Frauen mit einbeziehen.

So stehen an dem Abend als Gesprächspartner zur Verfügung

  • Stephan Werhahn als ein Vertreter der großen deutschen Unternehmerfamilien
  • Stephan Koß als einer der Experten für Vermittlungen über Social Media Kanäle
  • Eckart Reinke als Personalvermittler mit einer langjährigen Historie von erfolgreichen Platzierungen in den Top-Ebenen

Wie wird man Aufsichtsrat?

Wie wird man Aufsichtsrat?“ ist die uns in den letzten Jahren am meisten gestellte Frage.

Wir sind Vermittlungsspezialisten, die aus jahrelanger Erfahrung wissen, wie Besetzungen vorgenommen werden und wer warum ausgewählt wurde und wird.

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Um das Wichtigste vorweg zu nehmen: Jeder Fall ist anders und individuell.
Trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten und Mindestanforderungen, die für alle gelten. Wer diese nicht beherrscht, braucht es gar nicht erst zu versuchen.

Wir möchten hier mal auf die Defizite zu sprechen kommen, die wir immer wieder sehen. Dabei handelt es sich um Defizite, die weit über eine Aufsichtsratsbesetzung hinausgehen.
Es sind die gleichen Defizite und Ursachen, warum

  • Karrieren nicht so stattfinden, wie geplant,
  • Karrieren plötzlich enden,
  • gute Vorstände keine neuen Verlängerungen und Vorstandsmandate mehr angeboten bekommen,
  • Beratern plötzlich der Erfolg der Akquise abhandenkommt.

Wir sind immer wieder überrascht, wie unzureichend sich die meisten Führungskräfte selber kennen. Antworten auf die Fragen nach der weiteren Lebens- und Karriereplanung, sowie den eigenen Ambitionen sind oft diffus und halten einer kritischen Nachfrage oft nicht stand.

Wir sehen, dass nahezu fast alle Interessenten zunächst eine Lebensplanung benötigen, aus der sich die Karriereplanung und daraus wiederum abgeleitet eine Ambition für eine Aufsichtsratsfunktion definieren lassen. Wer mit sich und den eigenen Zukunftsplänen nicht im Reinen ist, dem fehlt die Grundlage, um überhaupt in die engere Wahl für einen Aufsichtsrat zu kommen.

Es ist wichtig zu wissen, was man im (Berufs-)Leben will – und warum man das überhaut will. Mit dieser Klarheit lassen sich dann individuelle Positionierungen (USP) erarbeiten, mit denen man wieder an die großen Erfolge anknüpfen kann.

Jede Person wird heute – nicht nur bei Auswahlverfahren bis in die Vorstandsetagen hinein – gegooglet. Wer im Netz mit glasklaren Profilen und Aussagen anzutreffen ist, wer also in der Lage ist, die zuvor erarbeitete USP im Netz umzusetzen, ist drin im dem Spiel des Lebens. Auch hier entstauben wir entsprechend die Selbstdarstellungen, mit denen man zwar gestern noch was anfangen konnte, die aber für den Markt der Zukunft nicht mehr geeignet sind.

Letztendlich sind karrierebezogenes Coaching, Profiling, die Entstaubung der Unterlagen und die Positionierung im Netz die Grundvoraussetzungen, damit man überhaupt erfolgreich bleiben, bzw. wieder werden kann. Dieses bieten wir als Dienstleistung an in unterschiedlichen Care-Levels an.

Oft kommen Persönlichkeiten zu uns, die Aufsichtsrat werden wollen und gehen im Nebeneffekt als erfolgreiche Manager und Berater wieder in den Markt. Das freut auch uns.

Was ist wichtig ist für Deutschland

 

„Die Deutsche Wirtschaft“ (DDW) will es in ihrer großen Mittelstands- und Wirtschaftsumfrage wissen: Was sind die größten Herausforderungen der Wirtschaft und wie zufrieden sind die Unternehmer mit der aktuellen Wirtschaftspolitik?

In Kooperation mit Verbänden und Netzwerken werden zur Zeit über 40.000 Unternehmer gebeten, ihre Stimme abzugeben. Veröffentlicht werden die Ergebnisse im Juni auf den Medienkanälen von DDW sowie auf dem Kongress „Spitze bleiben“ in Berlin.

Neben den Stimmabgaben zur Umfrage erreichen die DDW dabei auch Statements und Kommentare von Unternehmern, die die DDW ab jetzt hier als „U-Töne“ dokumentiert.
Unter anderem von Eckart ReinkeVorstand des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte in Berlin:

ER CC-Consulting„Wir brauchen starke Persönlichkeiten, die nichts zu verbergen haben, die klug sind, sich engagieren, die mutig sind, die auf komplexe Fragen nicht mit einfachen Antworten reagieren und die sich offen präsentieren.“

 

 

Eckart Reinke in DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT TV

Expertenrunde Digitalisierung: Unternehmer fragen, Experten antworten

Eckart Reinke ist Vorstand des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte in Berlin und zugleich gefragter Mediator in Gesellschafter- und Führungsfragen großer Familienunternehmen, sowie Berater bei der HayGroup-Korn/Ferry.
Er ist spezialisiert darauf, für Unternehmen die Menschen zu finden und die entsprechenden Strukturen zu entwickeln, um den existenziell entscheidenden Weg in die digitale Wirtschaft zu ebenen.

DDW-TV: Expertenrunde Digitalisierung – Unternehmer fragen, Spezialisten antworten

Verrückte Welt? Übernimmt Human Resources die Schlüsselrolle für das Neukundengeschäft?

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Was für eine Ansage: Das renommierte IDC sagt voraus, dass bis Ende 2017 zwei Drittel aller globalen Unternehmen die digitale Transformation zum Kern ihrer Unternehmensstrategie gemacht haben werden. Noch drastischer titelt es die Lebensmittelzeitung in der Februarausgabe: In fünf Jahren sind 50 Prozent der heute größten Unternehmen Geschichte. Digitalisierung ist nun endgültig zur Chefsache geworden.

Was ist also zu tun? Ein eilig berufener „Chief Digital Officer“ (CDO) wird Ihrem Unternehmen aber nicht weiterhelfen. Die Berufung eines CDO könnte sogar eine Strategiebremse sein, denn es entlastet die Unternehmensleitung und alle anderen Einheiten von dem Gefühl, selber der Treiber und Umsetzer einer digitalen Transformation im eigenen Bereich sein zu müssen.

Wo liegt eigentlich das Problem? Die digitale Transformation wird eine gemeinsame Aufgabe des Gesamtunternehmens sein: Leitung, Vertrieb, Produktion, Einkauf, Logistik und Personal werden nicht nur gemeinsame neue ineinandergreifende Abläufe und Verfahren bekommen und definieren, sondern werden sich teilweise grundlegend neu in der Zusammenarbeit erfinden müssen.

Wo gehört die Kompetenz hin? Wegen des generalistischen Ansatzes, gehört ein „Digital Leader“ vor allem auch in den Aufsichtsrat oder Beirat und wird von dort aus den strukturellen Wandel des Unternehmens aus Vogelperspektive begleiten. Der große Wurf ist wichtig. Wer klein denkt, hat verloren. Es ist Chefsache. Der Vorstand ist gefordert.

Hat der Personalbereich (Human Resources) die neue Aufgabe im Blick? Der Personalbereich wird im Zeitalter der Digitalisierung eine der Schlüsselfunktionen für den B2B-Vertrieb besitzen, dieses soll hier mal als ein wesentliches Beispiel dienen. Wenn der Personalvorstand bzw. Personalverantwortliche seine neue digitale Schlüsselrolle nicht richtig erkennt oder ausfüllt, werden Neukundengeschäfte wegbrechen. Es gibt bereits operativ erfolgreiche Beispiele, wie der Personalbereich oder das „Human Resources Management“, die Akquisition des Kerngeschäfts direkt steuert. Jemand, der aus der digitalen Welt kommt, für den ist das so selbstverständlich, dass er sich wundert, dass dieses einen Artikel wert ist, andere hingegen wundert es noch.

Wodurch entsteht diese Kompetenzverschiebung? Wenn ein Unternehmen (potenzieller Kunde) eine neue technische Lösung sucht wird der zuständige Manager zunächst einmal Google nutzen. Dort werden Fachbegriffe gesucht, die die aktuelle Herausforderung beschreiben (z.B. „SAP-Einführung“ oder „Virtual Private Network“ oder „Biegemaschine“ oder welche Herausforderung auch immer ansteht). Diese Suchbegriffe werden den Suchenden aber überwiegend nicht direkt zu Unternehmen führen, die dieses anbieten. Sondern der Suchende wird auf Erfahrungsberichte stoßen, auf Vorträge die gehalten wurden und immer wieder wird er auf dieselben Personennamen treffen, die die Kompetenzträger sind. Der Kompetenzträger rückt in den Fokus, mit dem man dann einen ersten Kontakt aufnimmt.

Doch wer steuert die Kompetenzprofile seiner Mitarbeiter im Netz? Wenn das Suchende Unternehmen eher auf Kompetenzträger stößt als auf anbietende Unternehmen, dann gilt es, sich hier entsprechend zu positionieren. Die aktive Positionierung der Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter am Markt wird eine Schlüsselfunktion für die Kontaktanbahnung zum Neukunden. Es ist ursächliche Aufgabe von Human Resources, den eigenen Mitarbeitern (vom Experten bis zum Vorstand) mit ihren Fähigkeiten ein Social Trademark zu geben: Welche Fähigkeiten sind überhaupt relevant? Wer führt mit dem Mitarbeiter entsprechende Entwicklungs- und Positionierungsgespräche? Ist der Mitarbeiter bereit, den Weg mitzugehen? Wie unterstütze ich diese Mitarbeiterspezialisierung und Positionierung? Was mache ich, wenn der Mitarbeiter zur Konkurrenz wechselt? Warum hat Human Resources hier die Schlüsselkompetenz und nicht der Vertrieb? Wie und wo positioniere ich den Mitarbeiter im Netz?
Interessanterweise positionieren führende Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits entsprechend im Netz und führen Kundenanfragen über Ihre Mitarbeiter direkt in den eignen Auftragseingänge. Das System funktioniert bereits in der Praxis. Es gilt daher keine Zeit zu verlieren.

Fazit: Digitalisierung ist Chefsache. Neue Aufgaben betreffen alle Funktionen. Exemplarisch ist hier der Personalbereich dargestellt. Ein eilig berufener Chief Digital Officer wird das Thema nicht lösen können – es ist und bleibt eine Gesamtaufgabe. Die Pionierarbeit ist bereits getan: Es gibt positive Beispiele, denen man folgen kann. Funktions- und Branchengrenzen werden gerade eingerissen, eine großartige Chance, sein Unternehmen zu entwickeln und neu zu positionieren.

Und nun, was ist zu tun? Der Vorstand setzt sich mit allen Bereichen funktionsübergreifend zusammen, um alle seine Bereiche für den digitalen Umbau frühzeitig mit einzubeziehen. Die traditionellen Stärken des Unternehmens sollen gestärkt und nicht verlassen werden. Die Leitungseben sind gefordert, ihr Unternehmen in seiner bestehenden Kultur mit neuer digitaler Energie zu versorgen und zwar praxisnah und umsetzbar darf dieses geschehen. Die konsequente Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen und die schnelle Umsetzung von mutigen und neuartigen Lösungen werden den Weg weisen. Der Personalbereich bekommt eine neue Schlüsselfunktion und darf eine Vorreiterrolle übernehmen. Human Resources kommt zurück ins Kerngeschäft, was für eine Chance!

Als „Game Changer für Human Resources“ ist es uns ein Anliegen, interessierte Unternehmen, Aufsichtsräte und Personalverantwortliche auf diesem Weg zügig zu begleiten.

Eckart Reinke, 16. März 2016

VICTRESS AWARDS 2016

Die Mitglieder der Jury der Victress Awards 2016

Auch im Jahr 2016 unterstützt das Deutsche Institut der Aufsichtsräte wieder die Victress Awards und die Victress Gala. Wir sind in der hochkarätigen Jury vertreten, deren Mitglieder Sie hier sehen:

 

Klaus Bresser
Journalist, ZDF Chefredakteur a.D.

 

 

Andrea Galle
Vorständin BKK VBU

 

Eckart Reinke
Vorstand Deutsches Institut der Aufsichtsräte

 

Tanja Bülter

TV-Moderatorin, Journalistin

 


Stuart B. Cameron
Geschäftsführer und Gründer ALICE

 
Lea-Sophie Cramer
Geschäftsführerin AMORELIE
Dr. Alex von Frankenberg

Geschäftsführer High-Tech Gründerfonds

 

 

Prof. Dr. Jo Groebel
Vorsitzender des Deutschen Digital Instituts

 
Manfred Hart
Chefredakteur digitale Entwicklungsprojekte BILD


Jette Joop
Unternehmerin, Jette Joop Europe GmbH

 
Nelly Kostadinova
Geschäftsführerin Lingua World GmbH


Ulrich Meyer
Journalist und Fernsehmoderator

 
Annett Möller
TV Moderatorin und Unternehmerin


Ralph Morgenstern
Schauspieler & Moderator

 
Verena Pausder
Co-Gründerin & Geschäftsführerin Fox / Sheep


Stefanie Salata
Vorsitzende der Geschäftsleitung der Berliner Bank

 
Dr. Tanja Wielgoss
Vorstandsvorsitzende BSR
Falk-Willy Wild
Schauspieler