Unsere Buchempfehlung

Die menschliche Entwicklung schreitet kontinuierlich voran und bringt beständig neue Systeme hervor. Die Umwelt und damit auch der Kontext, in dem die Unternehmen agieren, verändern sich mit hoher Geschwindigkeit. Aktuell und beständig sind wir mit den Folgen der Globalisierung, Digitalisierung, einem neuen Selbstverständnis und einer zunehmend alternden Gesellschaft konfrontiert. Zeit, Ort und Struktur von Arbeit verändern sich laufend und die bisherigen Modelle der Zusammenarbeit werden neu definiert.

Agenda HR

Die beiden erfahrenen Unternehmerinnen, Professorin Anabel Ternés und Clarissa-Diana Wilke, machen mit diesem Werk ihre Ergebnisse von zahlreichen Gesprächen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich. In scharfsinniger Weise haben die beiden Herausgeberinnen ein Kompendium zusammengestellt, in dem sie exemplarisch wegweisende Projekte und Themen herausstellen.

Wir wünschen allen Lesern die Weitsicht und Inspiration, die das Buch vermittelt.

Interesse an einer Spitzenposition?

Unsere Empfehlung:

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Management und Authentizität mit Social Media

Führungskräfte sind Teil der Arbeitgebermarke

Social Media ist überall und in aller Munde. Allerdings halten sich in Deutschland Führungskräfte aus dem Topmanagementbereich dezent zurück: Nur wenige sind zu finden, und wenn, sind die Profile verwaist.

Oft gilt als Argument: „Dafür habe ich keine Zeit„. Das Top Management ist aber das Aushängeschild des Arbeitgebers und der Marke, die sich daraus ergibt.

Authentizität

Wenn Top Führungskräfte unterwegs sind in sozialen Netzen, sollten jedoch weder verwaiste, noch von Agenturen gemanagte Profile genutzt werden. Interaktion mit anderen Benutzern steigert zum einem die Glaubwürdigkeit des Menschen hinter dem großen Namen und gibt damit eine sympathische Aura. Als angenehmer Nebeneffekt hilft es auch, nicht nur die vorgefertigte Meinung der Führungsebene darunter wahrzunehmen, sondern auch die Stimmungen aus der Basis. Diese Basis ist entscheidend für das Wohl des Unternehmens. Wer die Panik eines Bereichsleiters erlebt hat, wenn er beim Vorstand antreten muss, weiß, durch wie viele Runden die PowerPoints fliegen, bis diese endlich vorgetragen werden.

Am einfachsten kann man sich als realen Menschen, den man was fragen darf, positionieren, in dem man selber interagiert.

Es geht!

Ich möchte keine Negativbeispiele nennen: Diese findet man leider selber zu schnell. Aber Authentizität kann man mit relativ wenig Aufwand (und ganz ohne Agentur) erzielen: Einfach dabei sein, sich ausprobieren. Ein Positivbeispiel ist für mich zum Beispiel Janina Kugel von Siemens. Diese zeigt Aktivitäten und interagiert, auch persönlich, mit Mitarbeitern oder Interessenten. Dieses lässt Sie sofort sympathisch erscheinen. Aber auch Dieter Zetsche von Daimler, der letztens die Nutzung von LinkedIn pointierte:

Zetsche auf LinkedInEr ist sogenannter „Influencer“ auf LinkedIn und publiziert regelmäßig Artikel dort. In den Interaktionen kann man erkennen, dass er sich durchaus mit den Meinungen seiner Leser auseinandersetzt. Auch mit dem Carpool Recruiting zeigt er, dass er bereit ist, altbewährtes in Frage zu stellen und sich für Neues zu engagieren:

Ich kann auf jeden Fall das Folgen von Beiden auf LinkedIn und/oder Twitter empfehlen.

Das sind schöne Grüße zum neuen Jahr…

Mit Women’s Boardway schauen wir zuversichtlich auf erfolgreiche neue Projekte in 2018!

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„Wir sind überzeugt: Frauen, die wissen, wohin sie wollen, stellen sich nicht mit anderen in die Wartehalle. Sie entwickeln ihren eigenen Fahrplan und machen sich selbst die Tür zum Boardroom auf.“ Und genau diesen Weg ebenen wir gemeinsam…

Frauen in die Aufsichtsräte…

FidAR – „Frauen in die Aufsichtsräte“ so heißt der Verein, der sich auf die Fahne geschrieben hat, für das größere Ganze einzustehen und was für die Frauen in der Welt zu bewegen. Trotz dieses übergeordneten Ziels stellen sich die Förderer und Mitglieder auch immer wieder die operative Frage, wie der geheime Weg in den Aufsichtsrat eigentlich aussieht und wie man dabei die Gläserne Decke durchbricht, ohne sich daran zu schneiden.

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Zu diesem Zweck hat Eckart Reinke gestern in München seine jahrelange Erfahrung im kleinen Kreise preisgegeben. Denn es gibt ihn, diesen geheimen Weg in den Aufsichtsrat…

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Ganz oben auf die Watchlist: JobUnicorn GmbH

Bereits 1997 wurde der Begriff des „war for talent“ erstmals von der Unternehmensberatung McKinsey verwendet. Jetzt, 20 Jahre später, ist der Kampf um die besten Mitarbeiter in Deutschland bereits in vollem Gange und wird sich in den kommenden Jahren noch weiter zuspitzen.

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Der Unternehmensgegenstand von JobUnicorn besteht in der Bestimmung von Übereinstimmungswahrscheinlichkeiten zwischen potentiellen Arbeitgebern und potentiellen Arbeitnehmern auf Basis eines „Social-Matching“. Dabei positioniert sich JobUnicorn perfekt in bisher ungelöste Markt- und Unternehmensbedürfnisse.

Wir glauben daran, das dem Social Matching die Zukunft gehören wird. Daher unterstützen wir die JobUnicorn GmbH mit ihrem Geschäftsführer, bzw. CEO (Chief Einhorn Officer), Matthias Oberstebrink.

Neuer Kooperationspartner

Wir freuen uns, dass die OMC OpenMind Management Consulting in Berlin unter Leitung von Frau Claudia Michalski neuer Kooperationspartner des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte ist.

Gemeinsam werden wir Top-Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten und erweitern gegenseitig das Spektrum um Aufsichtsräte und Führungspositionen.

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Positionierung für den Aufsichtsrat

In unseren beruflichen Positionierungs-Coachings decken wir die Chancen und Möglichkeiten auf, die sich durch Aufsichtsratsmandate ergeben. Wir gestalten und entwickeln strategisch mit Ihnen Wege den Weg zu einem erfüllten und sinngebenden Berufsleben.

Diese spezielle Aufsichtsratsberatung richtet sich an Professionals, die ihre Laufbahn gezielt planen, überprüfen, überdenken oder gänzlich umsteigen wollen. Das 4-Augen-Basismodul gibt es bereits ab € 2.400,- und beinhaltet alle wensentlichen Fargen zu Positonierung. Details entnehmen Sie unserer Website oder kontaktieren Sie uns.

Wir glauben an die Wirksamkeit starker Gremien

Als erfahrene Experten unterstützen wir Aufsichtsräte auch bei der wichtigsten(!) Aufgabe des Aufsichtsrats: Die Suche, Beurteilung und Trennung von Vorständen bzw. Geschäftsführern.

Mehr dazu: www.code-alpha.ca

Digital-Recruiting von Morgen

Wir möchten auf einen Blogbeitrag von Matthias Oberstebrink hinweisen, den wir mit seinen innovativen Recruiting-Ideen bei JobUnicorn immer gerne unterstützen: „Wie man Digitalisierung trotzdem meistert – Drei Thesen zur HR von morgen“

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Er klärt in seinem Blog, wie ein Unternehmen herausfindet, was Digitalisierung für das eigene Unternehmen bedeuten kann. Sein Fazit ist:

  1. Durch Digitalisierung Selbst(bewusster) werden
  2. Durch Digitalisierung wird HR besser werden
  3. Durch Digitalisierung wird HR (wieder) menschlicher werden

Der erste und wichtigste Schritt hin zur Digitalisierung sei zunächst eine offene Geisteshaltung – keine Big Data driven AI könne ehrliche Selbstreflexion jemals ersetzen oder übernehmen, aber sie könne dabei helfen.

Digitalisierung könne HR vom Recruiting bis zur Personalentwicklung besser machen. Matching-Algorithmen seien unempfänglich für subjektive Verzerrungen, wie Halo-(Bewerberin trägt Brille: Muss intelligent sein) oder Wasservogel-Effekte (Bewerberin spricht Dialekt: weniger intelligent). Sie erleichterten die genaue Analyse, auch einzelner Faktoren oder Bereiche von Kandidaten und Organisationen. Auch würden intelligente Systeme helfen, die objektive Vergleichbarkeit der Kompetenzen von Kandidaten zu verbessern und im Sinne des Netzwerkcharakters auch die Eignung für eine andere offene Position aufzuzeigen.

Es gäbe eben nicht „die eine digitale Kultur“.