Wer in den Aufsichtsrat und Vorstand will, sollte hier dabei sein

Zusammen mit der Women’s Boardway GmbH bieten wir den Pre-Boarding-Belastungstest an. Ein Muss für jeden, der nicht auf der letzten Meile scheitern will.

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Teilnehmeranzahl begrenzt. Start in Kürze: 1. Februar 2019

 

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Unsere Empfehlung:

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Management und Authentizität mit Social Media

Führungskräfte sind Teil der Arbeitgebermarke

Social Media ist überall und in aller Munde. Allerdings halten sich in Deutschland Führungskräfte aus dem Topmanagementbereich dezent zurück: Nur wenige sind zu finden, und wenn, sind die Profile verwaist.

Oft gilt als Argument: „Dafür habe ich keine Zeit„. Das Top Management ist aber das Aushängeschild des Arbeitgebers und der Marke, die sich daraus ergibt.

Authentizität

Wenn Top Führungskräfte unterwegs sind in sozialen Netzen, sollten jedoch weder verwaiste, noch von Agenturen gemanagte Profile genutzt werden. Interaktion mit anderen Benutzern steigert zum einem die Glaubwürdigkeit des Menschen hinter dem großen Namen und gibt damit eine sympathische Aura. Als angenehmer Nebeneffekt hilft es auch, nicht nur die vorgefertigte Meinung der Führungsebene darunter wahrzunehmen, sondern auch die Stimmungen aus der Basis. Diese Basis ist entscheidend für das Wohl des Unternehmens. Wer die Panik eines Bereichsleiters erlebt hat, wenn er beim Vorstand antreten muss, weiß, durch wie viele Runden die PowerPoints fliegen, bis diese endlich vorgetragen werden.

Am einfachsten kann man sich als realen Menschen, den man was fragen darf, positionieren, in dem man selber interagiert.

Es geht!

Ich möchte keine Negativbeispiele nennen: Diese findet man leider selber zu schnell. Aber Authentizität kann man mit relativ wenig Aufwand (und ganz ohne Agentur) erzielen: Einfach dabei sein, sich ausprobieren. Ein Positivbeispiel ist für mich zum Beispiel Janina Kugel von Siemens. Diese zeigt Aktivitäten und interagiert, auch persönlich, mit Mitarbeitern oder Interessenten. Dieses lässt Sie sofort sympathisch erscheinen. Aber auch Dieter Zetsche von Daimler, der letztens die Nutzung von LinkedIn pointierte:

Zetsche auf LinkedInEr ist sogenannter „Influencer“ auf LinkedIn und publiziert regelmäßig Artikel dort. In den Interaktionen kann man erkennen, dass er sich durchaus mit den Meinungen seiner Leser auseinandersetzt. Auch mit dem Carpool Recruiting zeigt er, dass er bereit ist, altbewährtes in Frage zu stellen und sich für Neues zu engagieren:

Ich kann auf jeden Fall das Folgen von Beiden auf LinkedIn und/oder Twitter empfehlen.

Das sind schöne Grüße zum neuen Jahr…

Mit Women’s Boardway schauen wir zuversichtlich auf erfolgreiche neue Projekte in 2018!

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„Wir sind überzeugt: Frauen, die wissen, wohin sie wollen, stellen sich nicht mit anderen in die Wartehalle. Sie entwickeln ihren eigenen Fahrplan und machen sich selbst die Tür zum Boardroom auf.“ Und genau diesen Weg ebenen wir gemeinsam…

Neuer Kooperationspartner

Wir freuen uns, dass die OMC OpenMind Management Consulting in Berlin unter Leitung von Frau Claudia Michalski neuer Kooperationspartner des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte ist.

Gemeinsam werden wir Top-Führungskräfte für neue Aufgaben vorbereiten und erweitern gegenseitig das Spektrum um Aufsichtsräte und Führungspositionen.

OMC-Logo

Positionierung für den Aufsichtsrat

In unseren beruflichen Positionierungs-Coachings decken wir die Chancen und Möglichkeiten auf, die sich durch Aufsichtsratsmandate ergeben. Wir gestalten und entwickeln strategisch mit Ihnen Wege den Weg zu einem erfüllten und sinngebenden Berufsleben.

Diese spezielle Aufsichtsratsberatung richtet sich an Professionals, die ihre Laufbahn gezielt planen, überprüfen, überdenken oder gänzlich umsteigen wollen. Das 4-Augen-Basismodul gibt es bereits ab € 2.400,- und beinhaltet alle wensentlichen Fargen zu Positonierung. Details entnehmen Sie unserer Website oder kontaktieren Sie uns.

Wir glauben an die Wirksamkeit starker Gremien

Als erfahrene Experten unterstützen wir Aufsichtsräte auch bei der wichtigsten(!) Aufgabe des Aufsichtsrats: Die Suche, Beurteilung und Trennung von Vorständen bzw. Geschäftsführern.

Mehr dazu: www.code-alpha.ca

10 Tips für eine erfolgreichere Aufsichtsrats-Vermittlung

Die Aufsichtsrats-Vermitlung unterscheidet sich erheblich von der Vorgehensweise beim Executive-Search, eigentlich gibt es fast keine Parallelen. Insider wissen das.

Doch ein paar Dinge gelten immer, die haben wir hier mal zusammengefasst, um sie nicht jedesmal einzeln wiederholen zu müssen.

zero talent

2017. No more words needed.

2017 Gruß GIoD neuneu#

Don’t sit on the couch and wait for it. Go out. Make a change. Smile more. Be excited. Do new things. Throw away what you have been cluttering. Unfollow negative people on social media. Go to bed early. Wake up early. Don’t gossip. Show more gratitude. Do things that challenge you. Be brave.

Love your life. Take pictures of everything. Tell people you love them. Talk to random strangers. Do things that you are scared to do, because so many of us die and no one remembers a thing we did. Take your life and make it the best story in the world.

 

 

Eckart Reinke – Coaching Erfahrung

Am Tisch 3a

Als erfahrener Change-Manager verantwortete ich unter anderem in der Deutschen Telekom AG und deren Konzerntöchter das Coaching der von Veränderungen betroffenen Führungskräfte. Im Fokus standen dabei die jeweilige Standortbestimmung in der Lebens- und Berufsplanung, kombiniert mit einer ausgiebigen Stärken-und Schwächenanalyse und einer kritischen Reflektion der aktuellen Situation. Diese Coachings führte ich teilweise persönlich durch, baute dazu parallel eine Abteilung für diesen Zweck auf und evaluierte zusätzlich externe Coaches, die ich als Partner einband.

Über einen langen Zeitraum hinweg entwickelte ich mich von der Führungskraft zum Coach. Das ist kontinuierlich geschehen, da ich meine Führungsaufgabe immer auch als Coaching meiner Mitarbeiter verstehe. In den letzten Jahren ergänzte ich dann meine zunächst intuitiven Fähigkeiten um professionelle Methoden, die auch bei Kandidaten (Coachees) Anwendung finden.

Ich kenne aber auch die Gegenseite gut, also die Rolle der Kandidaten und bin inspiriert von unterschiedlichen Vorgehensweisen, Methoden und guten Coaches. Ich evaluierte und testete verschiedene Praktiken und bekam ein besseres Verständnis für die Methoden und Verfahren aus Sicht der Kandidaten.

An den Herausforderungen und dem Wohlergehen meiner Kandidaten bin ich mit einer professionellen Neugier und Verbundenheit interessiert. Wertschätzung und Respekt ist meine innere Haltung gegenüber den Kandidaten. Ich habe nie und würde auch keine Coachingaufträge durchführen, die nicht mit meiner Wertehaltung kompatibel sind und bin zudem nur bereit, Mandate anzunehmen, die von mir zielführend zum Erfolg gebracht werden können.