Einer der wichtigsten Preise für herausragende Frauen

Die Victress-Awards stehen wieder an, die im Rahmen der Victress-Gala am 8. Mai in Berlin verliehen werden.
Die Jury hat getagt und jede einzelne Kandidatin unter die Lupe genommen.
Die JURYMITGLIEDER 2017 sind:


Manfred Hart, Chefredakteur digitale Entwicklungsprojekte, BILD


Klaus Bresser, Journalist, ZDF Chefredakteur a.D.


Stuart Cameron, Geschäftsführer und Gründer Uhlala GmbH


Lea-Sophie Cramer, Geschäftsführerin AMORELIE


Andrea Galle, Vorständin BKK VBU


Prof. Dr. Jo Groebel, Vorsitzender des Deutschen Digital Instituts

Jette Joop, Unternehmerin, Jette Joop Europe GmbH


Nelly Kostadinova, Geschäftsführerin, Lingua World GmbH


Annabelle Mandeng, Schauspielerin, Moderatorin, Unternehmerin


Alexander Mazza, Moderator und Schauspieler


Ulrich Meyer, Journalist und Fernsehmoderator


Annett Möller, TV Moderatorin und Unternehmerin


Ralph Morgenstern, Schauspieler & Moderator


Ruth Moschner, Moderatorin und Schauspielerin


Verena Pausder, Co-Gründerin & Geschäftsführerin Fox / Sheep


Eckart Reinke, Vorstand Deutsches Institut der Aufsichtsräte


Stefanie Salata, Managing Director, Head of Private Wealth Management, BHF


Dr. Tanja Wielgoß, Vorstandsvorsitzende BSR


Falk-Willy Wild, Schauspieler

2017 JURYDOSSIER

2017. No more words needed.

2017 Gruß GIoD neuneu#

Don’t sit on the couch and wait for it. Go out. Make a change. Smile more. Be excited. Do new things. Throw away what you have been cluttering. Unfollow negative people on social media. Go to bed early. Wake up early. Don’t gossip. Show more gratitude. Do things that challenge you. Be brave.

Love your life. Take pictures of everything. Tell people you love them. Talk to random strangers. Do things that you are scared to do, because so many of us die and no one remembers a thing we did. Take your life and make it the best story in the world.

 

 

10 Jahre „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR)

Als Mitglied von FidAR war es eine Freude, an dem Jubiläum und Rückblick teilzunehmen. Die Initiative kann auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die Vorsitzende Monika Schulz-Stelow, hat mit einer Vision begonnen und dann mit vielen Mitstreiterinnen einen wesentlichen gesellschaftlichen Beitrag geleistet, das Gesetz zur Quote gegen viele Widerstände mit auf den Weg zu bringen. Beste Vernetzung in die Politik und in den letzten Jahren auch gutes Networking untereinander zeichnen die Initiative aus.

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Elisabeth Walaas (Botschafterin von Norwegen), Monika Schulz-Strelow (PräsidentinFidAR), Ritva Koukku-Ronde (Botschafterin von Finnland)

Viele Festredner waren anwesend und auch die Bundeskanzlerin sendete ihre Glückwünsche.

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Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sprach, doch die Rede wurde im Nachhinein auch kritisch beurteilt. Das gut gemeinte Gesetz zu „Equal Pay“ ist aus unternehmerischer Sicht in der vorliegenden Idee/Fassung doch eher ein Hemmnis für die Unternehmen. Im späteren Smalltalk hörte ich daher von denjenigen Damen, die bereits in Aufsichtsräten sind oder Unternehmerinnen sind, doch klare Ablehnung des Gesetzentwurfs heraus. Der entsprechende Szenenapplaus kam daher vielleicht nur von Zuhörerinnen, die nur für sich selbst zu sprechen brauchen, aber noch nicht in der Verantwortung für ein Unternehmenswohl stehen müssen.

Insgesamt sind wir froh und dankbar, dass FidAR so erfolgreich ist und werden die Initiative und die individuellen Mitglieder weiterhin auf ihrem Weg unterstützen.

Boardstrories, 17. November 2016, in Berlin

87408.1.9118f587fbb58ce3a62b5a0e7e44d37aWomens Boardway (WB) hat sich beachtensert entwickelt. Mit der Veranstaltungsreihe Boardstories ist zudem ein interessantes Format entstanden, das wir empfehlen möchten.

WB unterscheidet sich angenehm von dem üblichen Einerlei der Aufsichtsratsberatung bzw. Vermittlung. Die Welt da draußen ist voller Anbieter und Unternehmen, zum Teil mit großen Namen, die versprechen, einem eine Aufsichtsratsfunktion näher zu bringen. Als AR-Vermittler vermögen wir zu beurteilen, dass eine erhebliche Anzahl davon Luftikusse sind, die sich Hoffnungen bezahlen lassen und dann nicht liefern können und wollen. WB beschreitet da einen substantielleren Weg, den wir für interessant halten und weiter beobachten werden.

Aus diesem Grund halten wir auch die Veranstaltung Boardstories für interessant und möchten hier nicht nur darauf hinweisen, sondern werden auch selber teilnehmen. Zur Anmeldung geht’s hier.

Auf der „Bühne“ werden sein:

  • Dr. Tanja Wielgoß (Vorstandsvorsitzende Berliner Stadtreinigung/Aufsichtsrätin bei der Österreichischen Bundesbahnen, ÖBB, Infrastruktur AG) und
  • Sabine Dietrich (ehem. Mitglied des Vorstands BP Europa SE/Mitglied des Aufsichtsrates Commerzbank AG).

Die wichtigsten Aufsichtsräte in Deutschland

Die wichtigsten Aufsichtsräte in Deutschland

Aktuell schaue ich mir das Buch „Die wichtigsten Aufsichtsräte in Deutschland“ aus dem Bundesanzeiger Verlag an. Ich wollte wissen, wie so etwas gemessen wird und wie so ein Buch aufgebaut ist. Autoren sind Prof. Schweinsberg und Carsten Laschet.

Aufsichtsrat in Deutschland

Zum Inhalt

Das Buch umfasst auf 215 Seiten insgesamt 149 Seiten, die die Aufsichtsräte der großen Konzerne aus dem DAX und großen Familienunternehmen aufzählt. Der Bundesanzeiger Verlag wirbt damit

Profile der DAX 30-Aufsichtsräte sowie weiterer wichtiger Aufsichtsräte mit Kontaktdaten, Mandaten und Ausschusstätigkeiten

Bei den Kontaktdaten handelt es sich über die im Internet verfügbaren Koordinaten der entsprechenden IR Abteilungen.

Die restlichen Seiten befassen sich mit den wichtigsten Aufsichtsräten. Hierbei wird nicht unidimensional nach Mandaten oder Vergütungen gemessen, sondern es werden verschieden Alternativen angeboten:

  • Die am Besten vernetzten Aufsichtsräte
  • Die wichtigsten Aufsichtsrätinnen
  • Die wichtigsten Newcomer

wobei zu jedem der Top Ten Listen auch hergeleitet ist, warum sich welche Personen in der Liste befinden.

Weiterhin befasst sich das Buch verständlich mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex und dem „Board Diversity Index“ des Centrum für Strategie und Höhere Führung und wie sich dieser berechnet.

Interessant ist eine Visualisierung der Vernetzung der Aufsichtsräte in Deutschland.

Und wer ist es nun?

Ich möchte nicht das ganze Buch vorwegnehmen und alle Listen abtippen (zumal der Bundesanzeiger Verlag das auch ungern sehen würde), es finden sich aber sehr bekannte Namen wie Ulrich Lehner oder Wolfgang Mayrhuber. Unter den Frauen sind Renate Köcher oder Ann-Kristin Achleitner zu nennen.

Das Buch

Das Buch kostet 98 € und ist direkt über den Bundesanzeiger Verlag oder Amazon zu beziehen.

Seminar exklusiv für Top-Aufsichtsrätinnen

Grundsätzlich stehen wir vielen der angebotenen Sminare kritisch gegenüber. Es wird dort selten gelehrt, was über Betriebswirtschaft, Recht und allgemeine Verhaltensweisen hinaus geht. Trotzdem werden die Seminare immer wieder gebucht, allerdings meist nicht von den Spitzenpersönlichkeiten oder Top-Aufsichtsräten.

Ein Ort wo sich die Top-Aufsichtsräte untereinander treffen und gegenseitig bereichern, ist die Harvard Business School, die jetzt speziell ein Seminar mit dem Titel „Woman on Board“ anbietet. Das ist eine Empfehlung von uns, für Frauen in Spitzenpositionen.

Datum: 28. November bis 2. Dezember
Ort: Boston, Havrad Business School
Kosten: $ 10.750,-

Darüber hinaus gehende Einzelschulungen und individuelle Evaluierungen bieten wir unter unserer Dienstleistungsmarke „Deutsche Agentur für Aufsichtsräte“ an.

Speed Coaching zum Weg in den Aufsichtsrat

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Das war ein Erfolg für die Leiterin von FidAR-Süd, Frau Elke Benning-Rohnke. Sie rief – und über 160 Gäste, überwiegend herausragende Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft erschienen beim Summer Summit.

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Eckart Reinke war zum Speed Coaching gekommen, um Wege in den Aufsichtsrat aufzuzeigen. Zuvor jedoch gab er einen scherzhaften und dennoch hintergründigen Hinweis an alle Anwesenden, wie man den Weg in einen Aufsichtsrat finden könnte.

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In vielen Einzelgesprächen gab es konkrete Hinweise zu der aktuellen Situation, zu den Wünschen der beruflichen Selbstverwirklichung und erste Hinweise, was man tun könnte, um diese zu erreichen.

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Diese Speed Coachings können nur ein erster Appetizer sein. Wer will, kann sich dann später intensiver auf dem Weg in einen Aufsichtsrat aktiv coachen lassen.

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Mit Stephan Koß war ein weiteres Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte in München vor Ort, denn ohne Visibilität in den einschlägigen Medien, ist ein Aufsichtsratsmandat trotz bester Qualifikationen kaum erreichbar.

Vermittlung herausragender Frauen – 28. Juli 2016

Einem Thema sind wir im Rahmen der Aufsichtsrats-Vermittlung nicht nur besonders treu geblieben, sondern wir haben dieses massiv ausgebaut, die Förderung von herausragenden Frauen. Hierbei entwickeln wir als „Deutsches Institut der Aufsichtsräte“ unsere Plattform weiter, an der sich unterschiedlichste Personalberater Deutschlands einbringen. Kein einzelner Aufsichtsratsvermittler wird es alleine schaffen, einen wirklich relevanten Marktanteil zu generieren, hier spielt unsere offene Plattform die Zukunftsmusik. Immerhin gibt es über 30.000 Neubesetzungen oder Verlängerungen von Aufsichtsratsmandaten jährlich, die es zu adressieren gilt.

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Wir selber werden unter anderem beim FidAR Summer Summit am 28. Juli .2016 in München wieder ein Speed-Coaching anbieten, um darüber einen Beitrag zu leisten, die auf allen Ebenen gebotene Frauenquote nicht nur zu erreichen, sondern durch selbstverständliche Übererfüllung irgendwann als Gesetz auch wieder obsolet zu machen. Wir brauchen die besten Persönlichkeiten in Deutschends Aufsichtsräten und das geht nur, wenn wir das Potenzial aller Frauen mit einbeziehen.

So stehen an dem Abend als Gesprächspartner zur Verfügung

  • Stephan Werhahn als ein Vertreter der großen deutschen Unternehmerfamilien
  • Stephan Koß als einer der Experten für Vermittlungen über Social Media Kanäle
  • Eckart Reinke als Personalvermittler mit einer langjährigen Historie von erfolgreichen Platzierungen in den Top-Ebenen

Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+, XING, etc.

Die Zukunft liegt im Netz.
Wer dort nicht präsent ist, ist nicht existent.
Das gilt auch für die Spitzenpositionen.
Das Ende des klassischen Headhunting ist schon eingeläutet.
Wir sind dabei: Wöchentlich steigt unsere Reichweite auf allen Kanälen.

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Wie wird man Aufsichtsrat?

Wie wird man Aufsichtsrat?“ ist die uns in den letzten Jahren am meisten gestellte Frage.

Wir sind Vermittlungsspezialisten, die aus jahrelanger Erfahrung wissen, wie Besetzungen vorgenommen werden und wer warum ausgewählt wurde und wird.

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Um das Wichtigste vorweg zu nehmen: Jeder Fall ist anders und individuell.
Trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten und Mindestanforderungen, die für alle gelten. Wer diese nicht beherrscht, braucht es gar nicht erst zu versuchen.

Wir möchten hier mal auf die Defizite zu sprechen kommen, die wir immer wieder sehen. Dabei handelt es sich um Defizite, die weit über eine Aufsichtsratsbesetzung hinausgehen.
Es sind die gleichen Defizite und Ursachen, warum

  • Karrieren nicht so stattfinden, wie geplant,
  • Karrieren plötzlich enden,
  • gute Vorstände keine neuen Verlängerungen und Vorstandsmandate mehr angeboten bekommen,
  • Beratern plötzlich der Erfolg der Akquise abhandenkommt.

Wir sind immer wieder überrascht, wie unzureichend sich die meisten Führungskräfte selber kennen. Antworten auf die Fragen nach der weiteren Lebens- und Karriereplanung, sowie den eigenen Ambitionen sind oft diffus und halten einer kritischen Nachfrage oft nicht stand.

Wir sehen, dass nahezu fast alle Interessenten zunächst eine Lebensplanung benötigen, aus der sich die Karriereplanung und daraus wiederum abgeleitet eine Ambition für eine Aufsichtsratsfunktion definieren lassen. Wer mit sich und den eigenen Zukunftsplänen nicht im Reinen ist, dem fehlt die Grundlage, um überhaupt in die engere Wahl für einen Aufsichtsrat zu kommen.

Es ist wichtig zu wissen, was man im (Berufs-)Leben will – und warum man das überhaut will. Mit dieser Klarheit lassen sich dann individuelle Positionierungen (USP) erarbeiten, mit denen man wieder an die großen Erfolge anknüpfen kann.

Jede Person wird heute – nicht nur bei Auswahlverfahren bis in die Vorstandsetagen hinein – gegooglet. Wer im Netz mit glasklaren Profilen und Aussagen anzutreffen ist, wer also in der Lage ist, die zuvor erarbeitete USP im Netz umzusetzen, ist drin im dem Spiel des Lebens. Auch hier entstauben wir entsprechend die Selbstdarstellungen, mit denen man zwar gestern noch was anfangen konnte, die aber für den Markt der Zukunft nicht mehr geeignet sind.

Letztendlich sind karrierebezogenes Coaching, Profiling, die Entstaubung der Unterlagen und die Positionierung im Netz die Grundvoraussetzungen, damit man überhaupt erfolgreich bleiben, bzw. wieder werden kann. Dieses bieten wir als Dienstleistung an in unterschiedlichen Care-Levels an.

Oft kommen Persönlichkeiten zu uns, die Aufsichtsrat werden wollen und gehen im Nebeneffekt als erfolgreiche Manager und Berater wieder in den Markt. Das freut auch uns.