Überleben von Unternehmen sichern – eine Aufgabe des Vorstandes und des Aufsichtsrats

Wir nehmen hier Bezug auf einen Artikel von Daniel Rettig in der ZEIT, den wir als Leseempfehlung gerne empfehlen möchten.

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Bild: Eckart Reinke, eigene Sammlung

Die Halbwertszeit von Unternehmen sinkt! Wer heute noch als innovatives Vorzeigeunternehmen gilt und international erfolgreich ist, kann morgen schon von neuen und vor allen Dingen branchenfremden Konkurrenten in die Bedeutungslosigkeit gedrängt werden.

Im Jahr 2009 sei die Überlebenschance eines Unternehmens nach fünf Jahren seines IPO‘s an der Börse auf 63 Prozent geschrumpft – das seien kaum bessere Erfolgsaussichten als bei einem Münzwurf.

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Govindarajan benutzt dafür gerne eine Metapher von drei Kästen:

  • Manager müssten die Gegenwart steuern, um Geld zu verdienen;
  • die Vergangenheit vergessen, um hinderliche Ideen und Einstellungen zu beseitigen;
  • und die Zukunft gestalten, um neue Produkte zu entwickeln.

Wichtig sei dabei die Balance zwischen allen drei Ebenen: Ansonsten gingen Unternehmen fälschlicherweise davon aus, dass der aktuelle und künftige Erfolg auf der Vergangenheit basiert.

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Darwin erkannte bereits im 19. Jahrhundert: Weder die stärkste noch die intelligenteste Spezies überlebe. Sondern jene, die sich am besten dem Wandel anpasse. („Survival oft he fittest“)

 

 

5. Nationales MINT Forum

Wir sind als langjähriger Förderer von MINT bekannt und nahmen am 5. Nationalen MINT Forum teil.IMG_3469 

Im Nationalen MINT Forum haben sich über 30 Institutionen zusammengeschlossen, die sich für die Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einsetzen (MINT-Bildung).

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Unter der Leitung von Thomas Sattelberger und Nathalie von Siemens gab es klare Forderungen an die Politik.

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Die Fordertungen sind klar und insbesondere die Betonung der Spitzenförderung freut uns, denn wir unterstützen diese schon lage.

IMG_3480Namhafte Förderer der deutschen Industrie und der deutschen Wirtschaft unterstützen diese Initiative.
Eckart Reinke ist einer der Gründungsmitglieder der Initiative MINT Zukunftschaffen.

 

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Auch Janina Kugel, Vorständin von Siemens, ließ es sich nicht nehmen, persönich zu kommen.

 

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Für das Deutsche Institut der Aufsichträte war dieses wieder eine Veranstaltung, auf der wir Persönlichkeiten miteinender vernetzen, die sich schon längst hätten kennenlernen sollen. So schaffen wir die Basis für die Vermittlung von Aufsichtsräten

 

Leseempfehlung: Neues Unternehmerdenken

Intro

Kurz vor meinem Urlaub ereilte mich der Postbote und übergab mir von Nicole M. Pfeffer das Werk „Neues Unternehmerdenken„. Also genug Lesestoff für unterwegs:

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Zum Buch

Zugegeben, für den Urlaub ist das Buch über einzelne Streckenabschnitte nichts. Es beschäftigt sich grundlegend mit der Idee von neuem unternehmerischen Denken. Diese selber hat durchaus Reiz: Die unternehmerische Welt wird gerade in seinen Grundfesten erschüttert. Im Rahmen der Digitalisierung kommen neue Geschäftsideen auf. Was aber noch schlimmer die bestehenden Unternehmen erschüttert, ist, dass kleine, agile Unternehmen in seit Jahrzehnten zementierte Geschäftsmodelle ins Visier nehmen. Man denke an AirBnB oder Uber.

Trotzdem macht die Autorin nicht den Fehler, ausschließlich auf diesen Faktor einzugehen. Tatsächlich haben sich Unternehmen seit Jahren bis hin Jahrzehnten so weit optimiert, dass kaum noch Platz ist für neue Ideen. Diese Fokussierung führte nicht selten zu Auswüchsen, die im Begriff Micromanagement ihren Platz in der Terminologie gefunden hat.

Das Buch ist vorrangig interessant für Personen im Senior Management: Nur hier können die Ideen auf fruchtbaren Boden fallen und auch in die Umsetzung gelangen. Im Middle Management können sie durchaus auch Anklang finden, die Umsetzung isoliert in einem Team oder einer Abteilung wird schwerlich gelingen.

Einige Sätze gefallen und könnten im Kalender landen:

Zahllose offene Denkschubladen rauben unsere Energie

Dieser Satz ist ein Beispiel: Gerade in größeren Organisationen wird oft Fehlervermeidung betrieben, um gegenüber dem Management nicht verhaltensauffällig zu werden. Hat sich ein Geschäftsführer oder Vorstand über einen Bericht oder ein Detail geärgert, so sind Herscharen zukünftig beschäftigt, diesen Fehler nicht zu wiederholen. Also werden im vorauseilenden Gehorsam Stolperfallen gemanagt, deren Beseitigung in Summe um das Vielfache teurer sind, als wenn sie einmal auftreten (oder besser: auffallen). Dieses ist für mich ein Beispiel, dass Energien sinnvoller eingesetzt werden können.

Für mich ein gutes Beispiel, um sich auf der Metaebene mit der zukünftigen Ausrichtung von Organisationskulturen auseinanderzusetzen und für jeden empfehlenswert, der mit Führung zu tun hat.

Technisches

Das Buch ist im Haufe Verlag erschienen, hat 177 Seiten, kostet als Hardcover 24,95 € und ist zum Beispiel über Amazon erhältlich.

Lesetipp: Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratsmitglieds

Letzens ist mir die Leseempfehlung des Bundesanzeiger Verlages in die Augen gefallen: „Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratsmitglieds“ von Jan Baumann. Der Klappentext ließ sich schon mal gut:

Die Aufsichtsratsarbeit findet zwingend innerhalb einer mehrköpfigen Gruppe statt, sodass sich für das einzelne Mitglied stets die Frage stellt, welche Befugnisse und durchsetzbaren Rechte es innerhalb dieser Gruppe hat und welche Konsequenzen falsches oder unterlassenes Handeln haben kann.

Aufsichtsratsmitglieder und deren Berater benötigen verständliche und fundierte Kenntnisse nicht nur über ihre Pflichten als Aufsichtsratsmitglied, sondern vor allem auch über ihre Rechte und Handlungsbefugnisse.

Das vorliegende Werk verbindet fundierte rechtswissenschaftliche Theorie mit praxisnahen Szenarien. Das Werk besitzt theoretischen Tiefgang, der aber stets nüchtern, pragmatisch und gut lesbar bleibt. Im Zuge der Untersuchung wird sowohl der aktuelle Diskussionsstand in Wissenschaft und Rechtsprechung zu den Themenfeldern Haftung und Befugnisse von Aufsichtsratsmitgliedern ausführlich dargestellt, als auch eine Fortentwicklung der derzeitigen Maßstäbe unter Berücksichtigung gruppendynamischer Entscheidungsprozesse innerhalb des Aufsichtsrats angeregt.

Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratmitglieds

Also bestellt und angeschaut.

Was aus dem Klappentext so nicht hervorgeht: Es handelt sich um eine Diss. Und so liest es sich auch: Anstrengende, akademische Satzbildungen mit dem Trend zum Zweitrelativpronom. Hübsche Grafiken oder managementtaugliche Übersichten sucht man vergebens.

Wen das allerdings nicht stört, erhält eine gutes Kompendium zu der Thematik. Gerade der Fußnotenapparat von über 1.500 Stück, lädt dazu ein, Themen weiter zu vertiefen. Man findet in dem Werk einen umfassenden Überblick der vorhandenen Literatur.

Was ich spannend fand, dass nicht ausschließlich die juristische Thematik abgebildet wurde, sondern auch auf Kollegialität und andere Soft Skills eingegangen wurde: Ein spannendes Thema, was viel zu oft vernachlässigt wird.

Insgesamt: Empfehlenswert, da es über die üblichen Themen wie Haftung und Kompetenzgefüge hinausgeht. „Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratsmitglieds“ hat 273 Seiten und kostet 49 €.

Digital-Recruiting von Morgen

Wir möchten auf einen Blogbeitrag von Matthias Oberstebrink hinweisen, den wir mit seinen innovativen Recruiting-Ideen bei JobUnicorn immer gerne unterstützen: „Wie man Digitalisierung trotzdem meistert – Drei Thesen zur HR von morgen“

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Er klärt in seinem Blog, wie ein Unternehmen herausfindet, was Digitalisierung für das eigene Unternehmen bedeuten kann. Sein Fazit ist:

  1. Durch Digitalisierung Selbst(bewusster) werden
  2. Durch Digitalisierung wird HR besser werden
  3. Durch Digitalisierung wird HR (wieder) menschlicher werden

Der erste und wichtigste Schritt hin zur Digitalisierung sei zunächst eine offene Geisteshaltung – keine Big Data driven AI könne ehrliche Selbstreflexion jemals ersetzen oder übernehmen, aber sie könne dabei helfen.

Digitalisierung könne HR vom Recruiting bis zur Personalentwicklung besser machen. Matching-Algorithmen seien unempfänglich für subjektive Verzerrungen, wie Halo-(Bewerberin trägt Brille: Muss intelligent sein) oder Wasservogel-Effekte (Bewerberin spricht Dialekt: weniger intelligent). Sie erleichterten die genaue Analyse, auch einzelner Faktoren oder Bereiche von Kandidaten und Organisationen. Auch würden intelligente Systeme helfen, die objektive Vergleichbarkeit der Kompetenzen von Kandidaten zu verbessern und im Sinne des Netzwerkcharakters auch die Eignung für eine andere offene Position aufzuzeigen.

Es gäbe eben nicht „die eine digitale Kultur“.

Neue Best Practice für Aufsichtsräte: DIN SPEC 33456

Unsere internationale Website wendet sich einersits an internationale Investoren, die in Deutschland investiert sind, andererseits an Ausländer, die in deutschen Aufsichtsräten sitzen.

Dort beschreiben wir, was derzeit die aktuelle Best Practice für Aufsichtsräte in Deutschland ist. Da dieses natürlich umso mehr für die deutschen Aufsichtsräte gilt, möchten wir von hier auf unseren dortigen Abstract und dessen Links verweisen. Wir beziehen uns dabei auf die Veröffentlichungen von Prof. Dr. Bernd Schichold, der Co-Autor und einer der führenden Köpfe hinter der DIN SPEC 33456 ist.

 

3. Unternehmer-Gespräch

20170329 Digitalisierung_Werhahn_Programm S1Wir möchten auf das 3. Unternehmer-Gespräch des Steinbeis-Instituts unseres Vorstandsmitglieds, Stephan Werhahn, am Mittwoch, 29. März 2017 in München hinweisen.

Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO 20170329 Digitalisierung_Werhahn_Programm S2der Hubert Burda Media Holding, sowie Sabine Bendiek, CEO der Microsoft Deutschland GmbH sind seine Gesprächspartner.

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens zum 20.3.2017 an iem@steinbeis-sibe.de.

Die aktuelle Herausforderung der Vorstände standhaft zu bleiben gegenüber Trump

In den USA sendet das Staatsoberhaupt Schockwellen durch die Vorstandsetagen.

Öffentlich kuschen die meisten Vorstände und loben die angekündigte Wirtschaftspolitik. Trump hat immerhin niedrigere Steuern, weniger Regulierung und verbesserte Infrastruktur versprochen. Gleichzeitig hebt er die Kraft der Wirtschaft für das allgemeine Wohl hervor. Dafür trifft er sich jede Woche mit den Vorständen der wichtigsten Industrien.

Trotz dieser rosigen Versprechen klingeln in den Führungsetagen der Unternehmen die Alarmglocken. Schon vor der Wahl hat er die führenden globalen US Industrieunternehmen angegriffen. Viele der betroffenen Vorstände haben Trump sofort große Versprechen gemacht, Arbeitsplätze in den USA zu schaffen. Im Nachhinein analysiert, haben die Vorstände bereits länger geplante Investitionen als Standortzusage umgemünzt, immerhin ein Marteking-Notnagel.

Der allseits geschätzte und mächtige Larry Summers fragt im Harvard Business Review laut, was los ist, wenn nicht mal die Vorstände und führenden Wirtschaftslenker klar Position gegen die wirtschaftliche Unvernunft des Präsidenten beziehen. Das sei eine Wirtschaftselite, die hunderttausende von Mitarbeitern beschäftigen, damit hätten sie die Macht und auch die Verantwortung, um Stellung zu beziehen, wenn die langfristige Unternehmensentwicklung gefährdet ist.

Wie Bill George es in seinem Post erwähnt, fanden sich erst sehr spät 97 Unternehmen, unter anderem AppleGoogleFacebook, Microsoft, eBay, Intel, Coca-Cola, General Electric, Goldman Sachs, JPMorgan, Starbucks und andere zusammen, um gemeinsam gegen die Beschlüsse des Präsidenten anzugehen.

Führende amerikanische Unternehmen wie Walmart, Target, Best Buy, Nike und Under Armour sind auf globale Produktion angewiesen, um überleben zu können.

Mit der Unzuverlässigkeit, die die aktuelle Regierung verursacht, stellt sich die Frage, wie die Vorstände ihre Unternehmen in eine solide Zukunft führen sollen. Bill George empfiehlt den Führungsetagen der Unternehmen, sich weiter auf das Geschäft zu fokussieren, sich nicht von den verwirrenden Nachrichten aus Washington ablenken zu lassen und öffentlich auch gegen Trump Stellung zu beziehen, wo immer es notwendig erscheint.

Bill George gibt 5 Empfehlungen für die Vorstände:

  1. Fokussieren Sie sich auf die Umsetzung Ihrer unternehmerischen Mission – unabhängig von der aufkommenden Unsicherheit. Lassen Sie sich nicht vom Weg abbringen und bleiben Sie den Prinzipien Ihres Unternehmens treu. In Ruhe den beschrittenen Weg weiter zu gehen, wird die Loyalität der Mitarbeiter und Kunden zur Folge haben.
  2. Fokussieren Sie auf Ihre Stärken. Bleiben Sie bei Ihrer klaren Vision für Ihr Unternehmen und differenzieren Sie sich von Ihren Wettbewerbern, indem Sie sich jetzt nicht verunsichern lassen.
  3. Passen Sie Ihre Taktik an, verändern Sie aber nicht Ihre Strategie. Verfolgen Sie beharrlich die Ziele, die Sie hatten, bevor Trump mit der Unsicherheit begann. Reagieren Sie aber taktisch auf kurzfristige Veränderungen. Verlangen Sie dafür Flexibilität von Ihre Mitarbeitern, geben Sie ihnen im Gegenzug die Sicherheit, dass Sie an den langfristigen Zielen und der strategischen Ausrichtung festhalten.
  4. Bleiben Sie global aktiv und präsent. „America First“ limitiert Ihre Wachstumschancen und Ihre zukünftigen Erträge. Gehen Sie in neue Märkte, stellen Sie unterschiedlichste Mitarbeiter ein und bauen Sie internationales Geschäft auf, mit Niederlassungen in vielen Ländern.
  5. Bereiten Sie sich auf die Zukunft vor. Alte Jobs lassen sich nicht halten. Aber neue Jobs werden entstehen. Fokussieren Sie darauf. Entwickeln Sie mit Ihren Mitarbeitern die Fähigkeiten, die morgen gebraucht werden. Halten Sie nicht an den alten Themen fest, auch wenn diese kurzfristig gefördert werden

Vorstände sind jetzt besonders gefragt, langfristig zu denken und nicht kurzfristig falsch verstandene Anpassungen zu machen, die die langfristige Zukunft ihres Unternehmens gefährden. Fordern Sie, wo immer es inhaltlich geboten scheint, die Trump Administration mit Ihrem besseren Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge heraus!

Im Original beschreibt Bill George es zusammenfassend wie folgt:

  1. Prepare for the jobs of the future.
  2. Stay focused on realizing your mission despite the uncertainty.
  3. Build on your strengths.
  4. Adapt your tactics, not your strategy.
  5. Don’t abandon globalization

 

Warum Sie jetzt einen neuen Headhunter brauchen

The Digital Transformation requires a new Leadership Mindset

In diesen Zeiten ist die Frage nach den richtigen Talenten an den richtigen Stellen eine Frage des unternehmerischen Überlebens geworden. Der richtige Mix an Internationalität, Erfahrungen und Wissen, zudem echtes digitales Know-how, sowohl in visionärer als auch operativer Form zu kombinieren, zu identifizieren, zu gewinnen und zur Kollaboration zu bringen, sind nur einige der Herausforderungen der Stunde.

Nie dagewesene Geschwindigkeit beim technologischen Wandel, stellt Vorstände und Eigentümer vor die größte Herausforderung der letzten Jahrzehnte.

Das Vorgenannte bedarf einer neuen Form der Human Resources Steuerung und des Headhuntings. Was die großen und kleinen Personalberatungen die letzten Jahre mit Erfolg geliefert haben, ist heute nicht nur ein Auslaufmodell, sondern kann sogar die Zukunft eines Unternehmens gefährden.

Unternehmen müssen sich von liebgewonnenen Headhuntern trennen und brauchen für ihre eigene erfolgreiche Zukunft eine neue Generation Personalberater und Searcher, die selber mit und durch die neuen Technologien groß geworden sind, diese selber in allen Facetten beherrschen und nutzen. Ein Headhunter der nicht weiß, was Blockchain für seine Branche und seine Kunden bedeutet, der nicht weiß, was und wie man mit Bitcoin zahlen kann oder wie Affiliate Marketing funktioniert, sollte einem schon suspekt sein. Wie soll so jemand die zukunftsweisenden Vorstände, Aufsichtsräte und Manager identifizieren können, die ein Unternehmen in die Zukunft führen?

Da bedeutet, dass sich der „Next Generation Headhunter“ selber zukunftsweisender Formen der Suche und Identifikation stellt. Executives zu interviewen und immer wiederholende Fragen nach Rollen, Organisationen, Länderkenntnissen und Strukturen zu stellen, ist weder für den Kandidaten zielführend noch effizient für den Personalberater. Eine Automation dieser Prozesse führt zu einer größeren Treffsicherheit, einer breiteren Kandidatenbasis und letztendlich zu besseren Platzierungen.

Das hilft aber auch nur, wenn die Human Resources Manager und Unternehmensleitungen der Unternehmen in der Lage sind, entsprechende Aufträge zu vergeben und dann auch was mit dem Output anzufangen. Zweifelsohne werden die neuen Manager an Bord eine viel größere unternehmenskulturelle Einbettung benötigen, um die notwenige innovative Disruption voranzutreiben – ohne dabei effiziente bestehende Prozesse zu gefährden. Hier steht Human Resources ganz am Anfang und darf die Vorreiterrolle in der Digitalisierung vorleben, um die Akzeptanz anderer Bereiche im eigenen Unternehmen zu erlagen.

Was für eine spannende neue Welt! Und wir sind an der Front der Vorreiter!

Sehenswert: Zusammenfassung aus „Die Deutsche Wirtschaft TV“ (DDW TV)

Nachrichten für den Mittelstand von Unternehmern für Unternehmer. Der Unternehmer Michael Oelmann hat eine Wirtschaftsinformation aufgebau, die ihresgleichen sucht.

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Ein Jahr und zehn herausragende Interviews, das sehen Sie in einer Zusammenfassung, in der auch unser Vorstandsmitglied Stephan Werhahn seinen Beitrag leistet.