Digital-Recruiting von Morgen

Wir möchten auf einen Blogbeitrag von Matthias Oberstebrink hinweisen, den wir mit seinen innovativen Recruiting-Ideen bei JobUnicorn immer gerne unterstützen: „Wie man Digitalisierung trotzdem meistert – Drei Thesen zur HR von morgen“

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Er klärt in seinem Blog, wie ein Unternehmen herausfindet, was Digitalisierung für das eigene Unternehmen bedeuten kann. Sein Fazit ist:

  1. Durch Digitalisierung Selbst(bewusster) werden
  2. Durch Digitalisierung wird HR besser werden
  3. Durch Digitalisierung wird HR (wieder) menschlicher werden

Der erste und wichtigste Schritt hin zur Digitalisierung sei zunächst eine offene Geisteshaltung – keine Big Data driven AI könne ehrliche Selbstreflexion jemals ersetzen oder übernehmen, aber sie könne dabei helfen.

Digitalisierung könne HR vom Recruiting bis zur Personalentwicklung besser machen. Matching-Algorithmen seien unempfänglich für subjektive Verzerrungen, wie Halo-(Bewerberin trägt Brille: Muss intelligent sein) oder Wasservogel-Effekte (Bewerberin spricht Dialekt: weniger intelligent). Sie erleichterten die genaue Analyse, auch einzelner Faktoren oder Bereiche von Kandidaten und Organisationen. Auch würden intelligente Systeme helfen, die objektive Vergleichbarkeit der Kompetenzen von Kandidaten zu verbessern und im Sinne des Netzwerkcharakters auch die Eignung für eine andere offene Position aufzuzeigen.

Es gäbe eben nicht „die eine digitale Kultur“.

3. Unternehmer-Gespräch

20170329 Digitalisierung_Werhahn_Programm S1Wir möchten auf das 3. Unternehmer-Gespräch des Steinbeis-Instituts unseres Vorstandsmitglieds, Stephan Werhahn, am Mittwoch, 29. März 2017 in München hinweisen.

Dr. Paul-Bernhard Kallen, CEO 20170329 Digitalisierung_Werhahn_Programm S2der Hubert Burda Media Holding, sowie Sabine Bendiek, CEO der Microsoft Deutschland GmbH sind seine Gesprächspartner.

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens zum 20.3.2017 an iem@steinbeis-sibe.de.