5. Nationales MINT Forum

Wir sind als langjähriger Förderer von MINT bekannt und nahmen am 5. Nationalen MINT Forum teil.IMG_3469 

Im Nationalen MINT Forum haben sich über 30 Institutionen zusammengeschlossen, die sich für die Förderung der Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einsetzen (MINT-Bildung).

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Unter der Leitung von Thomas Sattelberger und Nathalie von Siemens gab es klare Forderungen an die Politik.

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Die Fordertungen sind klar und insbesondere die Betonung der Spitzenförderung freut uns, denn wir unterstützen diese schon lage.

IMG_3480Namhafte Förderer der deutschen Industrie und der deutschen Wirtschaft unterstützen diese Initiative.
Eckart Reinke ist einer der Gründungsmitglieder der Initiative MINT Zukunftschaffen.

 

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Auch Janina Kugel, Vorständin von Siemens, ließ es sich nicht nehmen, persönich zu kommen.

 

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Für das Deutsche Institut der Aufsichträte war dieses wieder eine Veranstaltung, auf der wir Persönlichkeiten miteinender vernetzen, die sich schon längst hätten kennenlernen sollen. So schaffen wir die Basis für die Vermittlung von Aufsichtsräten

 

DIRECTORS-ACADEMY

Mit der von Frau Dr. Viktoria Kickinger gegründeten Directors Academy, können die Mitglieder dieser Kontrollorgane ihrer gesetzlichen Weiterbildungsverantwortung nachkommen und sich via „Smart Learning“ eigenverantwortlich und schnell mit Hilfe von einzelnen Modulen zu den einschlägigen Themen weiterbilden – auf allen Plattformen, vom mobilen Tablet bis zum Desktop-PC im Büro oder zu Hause.

Hier wird zu einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis genau das angeboten, was Aufsichtsräte benötigen. Für diejenigen, die noch kein Mandat haben, aber eines anstreben, ist diese Schulung die optimale Wahl.

Unabhängig davon empfehlen wir Aufsichtsratsgremien, regelmäßig in einem vertraulichen Rahmen eine interne Aufsichtsratsschulung durchzuführen, die auf die Besonderheiten und aktuellen Herausforderungen des Gremiums eingeht.

Directors Academy

Für die Dauer des Abonnements bei der Directors Academy hat der Nutzer Zugriff auf den stets aktuellen Wissensstand, der von einem Mitglied des Aufsichts- oder Verwaltungsrates erwartet wird. Die Inhalte der Module der Directors Academy werden von Experten erstellt, geprüft und orientieren sich an den gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen für die Weiterbildung von Kontrollorganen.

Das durch die Directors Academy vermittelte Wissen ist pyramidenförmig aufbereitet: Basiswissen im oberen Teil, ergänzende Informationen im mittleren Bereich und Rechtsgrundlagen als „Sockel“. Die Aufbereitung ist multimedial gestaltet. Ein Drittel der Darstellung erfolgt über erklärende Videos von maximal drei Minuten Länge, weitere Teile umfassen animierte Grafiken, Audiodateien und Volltextdokumente.

Die Durcharbeitung des Basiswissens dauert je nach Informationstiefe zwischen zwei und acht Stunden. Es liegt in der freien Entscheidung des Nutzers, wann, wie oft und wie lange er sich mit den einzelnen Lerninhalten befassen will. Das erworbene Wissen kann durch die Beantwortung von Fragen überprüft und per Teilnahmebescheinigung bestätigt werden.

Das German-IoD als Deutsches Institut der Aufsichtsräte freut sich über eine aktive Empfehlung, Kooperation und Unterstützung der Directors-Academy.

 

Lesetipp: Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratsmitglieds

Letzens ist mir die Leseempfehlung des Bundesanzeiger Verlages in die Augen gefallen: „Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratsmitglieds“ von Jan Baumann. Der Klappentext ließ sich schon mal gut:

Die Aufsichtsratsarbeit findet zwingend innerhalb einer mehrköpfigen Gruppe statt, sodass sich für das einzelne Mitglied stets die Frage stellt, welche Befugnisse und durchsetzbaren Rechte es innerhalb dieser Gruppe hat und welche Konsequenzen falsches oder unterlassenes Handeln haben kann.

Aufsichtsratsmitglieder und deren Berater benötigen verständliche und fundierte Kenntnisse nicht nur über ihre Pflichten als Aufsichtsratsmitglied, sondern vor allem auch über ihre Rechte und Handlungsbefugnisse.

Das vorliegende Werk verbindet fundierte rechtswissenschaftliche Theorie mit praxisnahen Szenarien. Das Werk besitzt theoretischen Tiefgang, der aber stets nüchtern, pragmatisch und gut lesbar bleibt. Im Zuge der Untersuchung wird sowohl der aktuelle Diskussionsstand in Wissenschaft und Rechtsprechung zu den Themenfeldern Haftung und Befugnisse von Aufsichtsratsmitgliedern ausführlich dargestellt, als auch eine Fortentwicklung der derzeitigen Maßstäbe unter Berücksichtigung gruppendynamischer Entscheidungsprozesse innerhalb des Aufsichtsrats angeregt.

Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratmitglieds

Also bestellt und angeschaut.

Was aus dem Klappentext so nicht hervorgeht: Es handelt sich um eine Diss. Und so liest es sich auch: Anstrengende, akademische Satzbildungen mit dem Trend zum Zweitrelativpronom. Hübsche Grafiken oder managementtaugliche Übersichten sucht man vergebens.

Wen das allerdings nicht stört, erhält eine gutes Kompendium zu der Thematik. Gerade der Fußnotenapparat von über 1.500 Stück, lädt dazu ein, Themen weiter zu vertiefen. Man findet in dem Werk einen umfassenden Überblick der vorhandenen Literatur.

Was ich spannend fand, dass nicht ausschließlich die juristische Thematik abgebildet wurde, sondern auch auf Kollegialität und andere Soft Skills eingegangen wurde: Ein spannendes Thema, was viel zu oft vernachlässigt wird.

Insgesamt: Empfehlenswert, da es über die üblichen Themen wie Haftung und Kompetenzgefüge hinausgeht. „Die Rechte des einzelnen Aufsichtsratsmitglieds“ hat 273 Seiten und kostet 49 €.

Neue Best Practice für Aufsichtsräte: DIN SPEC 33456

Unsere internationale Website wendet sich einersits an internationale Investoren, die in Deutschland investiert sind, andererseits an Ausländer, die in deutschen Aufsichtsräten sitzen.

Dort beschreiben wir, was derzeit die aktuelle Best Practice für Aufsichtsräte in Deutschland ist. Da dieses natürlich umso mehr für die deutschen Aufsichtsräte gilt, möchten wir von hier auf unseren dortigen Abstract und dessen Links verweisen. Wir beziehen uns dabei auf die Veröffentlichungen von Prof. Dr. Bernd Schichold, der Co-Autor und einer der führenden Köpfe hinter der DIN SPEC 33456 ist.

 

Die Digitale Transformation benötigt ein neues Mindset

The Digital Transformation requires a new Leadership Mindset

Intro

Heute las ich einen Artikel von Prof. Dr. Scholz über die Zukunft der Arbeit. Grundlage war ein Positionspapier, was HR Vorstände über die Digitalisierung denken. Herr Scholz hat dabei viel Wahres geschrieben, so dass ich den Artikel nur empfehlen kann.

Ein neues Mindset wird benötigt

Um die Arbeitswelt der Zukunft gestalten zu können, muss man diese als Unternehmen auch erreichen. Damit kommt man um das Thema Digitalisierung kaum herum: Zu viele offene Stellen bietet so ziemlich jeder Businessprozess, um kleinen Unternehmungen Platz zu bieten. Diese greifen dann wertvolle Marge ab.

Diesem Phänomen kann man nur entgegnen, wenn man selber sich intensiv mit der Thematik beschäftigt. Rezepte hierzu gibt es nicht: Es gilt, den gesamten Business Prozess auf den Prüfstand zu stellen. Dabei ist die gesamte Wertschöpfungskette zu betrachten.

Ein Kulturwandel hilft hierbei: Die Prozesse ändern sich immer schneller und radikaler. Das bedeutet, ein auf Micromanagement aufgebaute Unternehmungsführung ist darauf konditioniert, Prozesse immer kleinteiliger zu betrachten und zu optimieren, jedoch nicht, um es radikal umzubauen. Führungskräfte brauchen dazu neue Qualitäten: Es ist der Typus „Leader“ gefragt, der neue Ideen umsetzt und auch mal daneben greift (was aber aus ökonomischer Sicht nicht zu oft passieren sollte). Hier kommen wir zum Empathie Paradoxon: Gerade das Top Management soll jetzt Qualitäten aufweisen, mit denen diese in den vergangenen jahren nicht die Karriere dort hin hätten beschreiten können.

Mensch und Digitalisierung sind die Objekte

Die Digitalisierung fordert neues (oder besser: anderes) Denken. Ohne kreative Menschen kann man den Weg nicht beschreiten. Die Qualitäten werden zunehmend andere werden. Auch wenn der Mensch im Gesamtkonstrukt eines Unternehmens ein ersetzbares Objekt darstellt, muss die Führung jeden einzelnen respektieren und als Individuum wahrnehmen: Der Erfolg hängt vom Team ab und nicht von einzelnen Leuchttürmen.

Lob ist das neue Micromanagment!

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Inhaltlich gebe ich Professor Dr. Scholz in vielen Punkten recht. Aber: Das Papier zu zerreißen entspricht gerade nicht den Werten, die man für den Umbau in die digitalen Gesellschaft benötigt. Also ist die Quintessenz von mir:

Ich freue mich, dass das Positionspapier so wenig Rechtschreibfehler enthält!

Wie wird man Aufsichtsrat?

Wie wird man Aufsichtsrat?“ ist die uns in den letzten Jahren am meisten gestellte Frage.

Wir sind Vermittlungsspezialisten, die aus jahrelanger Erfahrung wissen, wie Besetzungen vorgenommen werden und wer warum ausgewählt wurde und wird.

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Um das Wichtigste vorweg zu nehmen: Jeder Fall ist anders und individuell.
Trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten und Mindestanforderungen, die für alle gelten. Wer diese nicht beherrscht, braucht es gar nicht erst zu versuchen.

Wir möchten hier mal auf die Defizite zu sprechen kommen, die wir immer wieder sehen. Dabei handelt es sich um Defizite, die weit über eine Aufsichtsratsbesetzung hinausgehen.
Es sind die gleichen Defizite und Ursachen, warum

  • Karrieren nicht so stattfinden, wie geplant,
  • Karrieren plötzlich enden,
  • gute Vorstände keine neuen Verlängerungen und Vorstandsmandate mehr angeboten bekommen,
  • Beratern plötzlich der Erfolg der Akquise abhandenkommt.

Wir sind immer wieder überrascht, wie unzureichend sich die meisten Führungskräfte selber kennen. Antworten auf die Fragen nach der weiteren Lebens- und Karriereplanung, sowie den eigenen Ambitionen sind oft diffus und halten einer kritischen Nachfrage oft nicht stand.

Wir sehen, dass nahezu fast alle Interessenten zunächst eine Lebensplanung benötigen, aus der sich die Karriereplanung und daraus wiederum abgeleitet eine Ambition für eine Aufsichtsratsfunktion definieren lassen. Wer mit sich und den eigenen Zukunftsplänen nicht im Reinen ist, dem fehlt die Grundlage, um überhaupt in die engere Wahl für einen Aufsichtsrat zu kommen.

Es ist wichtig zu wissen, was man im (Berufs-)Leben will – und warum man das überhaut will. Mit dieser Klarheit lassen sich dann individuelle Positionierungen (USP) erarbeiten, mit denen man wieder an die großen Erfolge anknüpfen kann.

Jede Person wird heute – nicht nur bei Auswahlverfahren bis in die Vorstandsetagen hinein – gegooglet. Wer im Netz mit glasklaren Profilen und Aussagen anzutreffen ist, wer also in der Lage ist, die zuvor erarbeitete USP im Netz umzusetzen, ist drin im dem Spiel des Lebens. Auch hier entstauben wir entsprechend die Selbstdarstellungen, mit denen man zwar gestern noch was anfangen konnte, die aber für den Markt der Zukunft nicht mehr geeignet sind.

Letztendlich sind karrierebezogenes Coaching, Profiling, die Entstaubung der Unterlagen und die Positionierung im Netz die Grundvoraussetzungen, damit man überhaupt erfolgreich bleiben, bzw. wieder werden kann. Dieses bieten wir als Dienstleistung an in unterschiedlichen Care-Levels an.

Oft kommen Persönlichkeiten zu uns, die Aufsichtsrat werden wollen und gehen im Nebeneffekt als erfolgreiche Manager und Berater wieder in den Markt. Das freut auch uns.

Eckart Reinke in DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT TV

Expertenrunde Digitalisierung: Unternehmer fragen, Experten antworten

Eckart Reinke ist Vorstand des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte in Berlin und zugleich gefragter Mediator in Gesellschafter- und Führungsfragen großer Familienunternehmen, sowie Berater bei der HayGroup-Korn/Ferry.
Er ist spezialisiert darauf, für Unternehmen die Menschen zu finden und die entsprechenden Strukturen zu entwickeln, um den existenziell entscheidenden Weg in die digitale Wirtschaft zu ebenen.

DDW-TV: Expertenrunde Digitalisierung – Unternehmer fragen, Spezialisten antworten

Erfolgreiche Aufsichtsrats-Gala

5.11.2015 Aufsichtsratsgala im THE RITZ-CARLTON, Wien

Ritz Carlton Wien
Die Aufsichtsrats-Gala würdigt die Leistung der österreichischen Aufsichtsräte mit dem Preis AREX 2015 (Aufsichtsrats-Exzellenz).

Fritz
Dr. Josef Fritz, CEO der BOARD SEARCH in Österreich. Der Gastgeber der Aufsichtsrats-Gala und Initiator des AREX.

„Das Ziel der Aufsichtsrats-Gala ist es, einen Beitrag zur Professionalisierung des Aufsichtsratswesens zu leisten – ganz nach dem Motto Beste Köpfe in ihr Gremium“, sagt Josef Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter bei BOARD SEARCH. In fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens ist das Thema Aufsicht aktuell. So sind die Gremien nicht nur in der Wirtschaft von Bedeutung, sondern auch in den Bereichen Politik, Kultur, Sport und Soziales.

Der AREX 2015 wurde gestern Abend in den fünf Kategorien Familienunternehmen, Stiftungen, Börsennotierte Unternehmen, Journalismus sowie Non-Profit-Organisationen vergeben. Zum Thema Aufsichtsrat gaben in Form eines Kurzinterviews

  • Norbert Zimmermann (Aufsichtsratsvorsitzender Berndorf Gruppe),
  • Corinne Gabler (General Manager Nestlé Österreich),
  • Franz Witt-Dorring (Vorstandsvorsitzender Schoeller Bank) und
  • Eckart Reinke (Deutsche Agentur für Aufsichtsräte)

ER und Nestle
Eckart Reinke, Geschäftsführer der Deutschen Agentur für Aufsichtsräte – zusammen mit Corinne Gabler, CEO von Nestlé Österreich.

Auskunft über die Disziplin und Offenheit des Gremiums sowie die Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Ein Round Table mit internationalen Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz beleuchtete das Thema Aufsichtsrat aus unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und Bildung:

  • Rainer Hassler (Partner KPMG Austria GmbH),
  • Jana Dünkeloh (ACE European Group),
  • Dietrich Schramm (Senior Vice President HAY GROUP Deutschland),
  • Armand Kaáli-Nagy (ÖPWZ) und
  • Dieter Tschemernjak (Partner INVESTNET AG Schweiz).

Schramm und KPMG
Dr. Dietrich Schramm, SVP bei der HayGroup – und Rainer Hassler, Partner bei KPMG Österreich

Die Jury setzte sich zusammen aus fünfzehn unabhängigen Experten, wobei jeweils drei die Preisträger in den fünf Kategorien kürten. Für die Auszeichnung wurde die Qualität des Aufsichtsrats unter anderem anhand der Kriterien Rollenverständnis, Besetzung und Zusammensetzung, Funktion als Ratgeber, Diversität, Unabhängigkeit, zukunftsbezogene und soziale Unternehmensführung sowie Corporate Governance zugrunde gelegt. Des Weiteren waren die wirtschaftliche Lage sowie Nachhaltigkeit von Bedeutung.

Quelle: Auszug aus der Pressemitteilung der KPMG
Bilder: leadersnet.at (http://www.leadersnet.at/news/18948,die-vorreiter-unter-den-aufsichtsraeten.html)

Globale Fusion mit Folgen im Bereich Human Resources

Zwei der ganz Großen gehen zusammen: Korn Ferry mit seinen 3.900 Mitarbeitern in 78 Offices weltweit und die Hay Group mit ihren 4.000 Mitarbeitern in 48 Offices weltweit schließen sich zur neuen globalen Größe im Human Resources Consulting zusammen.

Was der CEO von Korn/Ferry dazu sagt: „Ohne Mitarbeiter geht gar nichts. Nicht Raketen haben uns zum Mond gebracht, sondern Ingenieure und Träumer. Nicht das Internet hat die global vernetzte Wirtschaft geschaffen, sondern innovationsfreudige und kreative Menschen. Seit es Menschen gibt, bestimmen sie, wohin die Reise geht. Diese simple Wahrheit wird heute zwar nur zu oft proklamiert, in der Praxis dann aber nicht angewendet. Wir brauchen einen neuen Diskurs zum Thema Menschen in Organisationen. Korn Ferry schließt sich mit der Hay Group zusammen, weil wir wissen: Sobald Menschen hinter Unternehmensstrategien stehen, sich weiterentwickeln und die Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten geschaffen werden, wird alles möglich. Korn Ferry, ab sofort gemeinsam mit der Hay Group, steigt zur global führenden Personal- und Organisationsberatungsfirma auf. Bei uns werden rund 7.000 der besten und klügsten Köpfe der Branche arbeiten, und das mit einem einzigen Ziel: Wir wollen das Potenzial der besten und intelligentesten Personen ausschöpfen, damit Organisationen weltweit ihren anspruchsvollsten Visionen, strategischen Zielen und Möglichkeiten gerecht werden.“

Was der CEO der Hay Group dazu sagt: „Wir freuen uns über die Fusion mit Korn Ferry. Unserer Meinung nach entsteht so eine perfekte Verbindung zweier hervorragender Unternehmen, die sich damit einzigartig positionieren, um ihre Kunden bei der Erreichung strategischer Ziele und Visionen zu unterstützen. Korn Ferry hat einen ebenbürtigen Partner gefunden, der durch die Steigerung der Effektivität von Personal und Organisationen herausragende geschäftliche Ergebnisse ermöglicht. Wir sind heute Zeugen eines außergewöhnlichen Wandels, der die Zukunft der Arbeit und der globalen Wirtschaft prägen wird. Gemeinsam können wir unseren Kunden ein konkurrenzloses Angebot unterbreiten, das ihren Erfolg im neuen Umfeld garantiert.“

Und was wir dazu sagen: „Das wird auch unsere Zukunft beeinflussen, wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten.“