Globale Fusion mit Folgen im Bereich Human Resources

Zwei der ganz Großen gehen zusammen: Korn Ferry mit seinen 3.900 Mitarbeitern in 78 Offices weltweit und die Hay Group mit ihren 4.000 Mitarbeitern in 48 Offices weltweit schließen sich zur neuen globalen Größe im Human Resources Consulting zusammen.

Was der CEO von Korn/Ferry dazu sagt: „Ohne Mitarbeiter geht gar nichts. Nicht Raketen haben uns zum Mond gebracht, sondern Ingenieure und Träumer. Nicht das Internet hat die global vernetzte Wirtschaft geschaffen, sondern innovationsfreudige und kreative Menschen. Seit es Menschen gibt, bestimmen sie, wohin die Reise geht. Diese simple Wahrheit wird heute zwar nur zu oft proklamiert, in der Praxis dann aber nicht angewendet. Wir brauchen einen neuen Diskurs zum Thema Menschen in Organisationen. Korn Ferry schließt sich mit der Hay Group zusammen, weil wir wissen: Sobald Menschen hinter Unternehmensstrategien stehen, sich weiterentwickeln und die Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten geschaffen werden, wird alles möglich. Korn Ferry, ab sofort gemeinsam mit der Hay Group, steigt zur global führenden Personal- und Organisationsberatungsfirma auf. Bei uns werden rund 7.000 der besten und klügsten Köpfe der Branche arbeiten, und das mit einem einzigen Ziel: Wir wollen das Potenzial der besten und intelligentesten Personen ausschöpfen, damit Organisationen weltweit ihren anspruchsvollsten Visionen, strategischen Zielen und Möglichkeiten gerecht werden.“

Was der CEO der Hay Group dazu sagt: „Wir freuen uns über die Fusion mit Korn Ferry. Unserer Meinung nach entsteht so eine perfekte Verbindung zweier hervorragender Unternehmen, die sich damit einzigartig positionieren, um ihre Kunden bei der Erreichung strategischer Ziele und Visionen zu unterstützen. Korn Ferry hat einen ebenbürtigen Partner gefunden, der durch die Steigerung der Effektivität von Personal und Organisationen herausragende geschäftliche Ergebnisse ermöglicht. Wir sind heute Zeugen eines außergewöhnlichen Wandels, der die Zukunft der Arbeit und der globalen Wirtschaft prägen wird. Gemeinsam können wir unseren Kunden ein konkurrenzloses Angebot unterbreiten, das ihren Erfolg im neuen Umfeld garantiert.“

Und was wir dazu sagen: „Das wird auch unsere Zukunft beeinflussen, wir werden Sie hier auf dem Laufenden halten.“

How to select and develop future Leaders

Here are some important thoughts how to select and develop future Leaders

Character is more important than charisma,
substance is more important than style,
integrity is more important than image.

When leaders are chosen for charisma, style, and image, why are we surprised when they turn out to lack character, substance, and integrity?

Generating trust and empowering people is one of the key abilities of our future leaders. But where are they coming from? We are focusing on inner qualities, because skill and competencies are not enough anymore. So we need new executive development programs and before anything else we need new search patterns for headhunters (and there are only a handful of executive searchers that are able to deliver this).

On the long hand companies have to create new management development systems that are focusing on team-builders known for their character, substance and integrity. That is the basis for a long lasting and sustainable growth for the next decades. Leading a large organization means to empower people throughout the organization, even those who are no direct reports.

Therefore the Leader has to understand and internalize the purpose and the culture of the company. This is the basis and guideline for empowering the organization and creating sound basis for a successful and sustainable future.

In Summary organizations must develop authentic leaders that generate trust and empower people.

Eckart Reinke
(referring to Bill George, HBS)

Wir bauen die größte deutsche Aufsichtsrats-Vermittlungsplattform auf

Wie groß ist Ihre Chance? Der wesentliche Teil aller Aufsichtsratsbesetzungen läuft unter der Hand in einem verdeckten Markt ab.  Von den 150.000 Aufsichtsratsmandaten stehen mindestens 30.000 Positionen jährlich zur Nachbesetzung oder Verlängerung an. Nur wer in diesem Markt visibel und aktiv ist, hat als Kandidat eine reelle Chance auf weitere Aufsichtsratsmandate. Andererseits haben suchende Unternehmen hier eine Chance, die Kandidaten zu finden, die sie sonst nicht im Blick gehabt hätten. Wir machen Sie in diesem Markt sichtbar.

Wie  werden Sie visibel? Um dieses zu gewährleisten, greifen mehrere Dinge ineinander. Zunächst werden die Kandidaten in einem Blog („Aufsichtsrat des Tages“) mit ihren Stärken dargestellt, die sie in ein Aufsichtsratsmandat einbringen, die persönliche USP sozusagen. Dieser Blog wird von Experten so im Social Media Umfeld verlinkt, dass suchende Unternehmen und Headhunter zügig die passenden Kandidaten identifizieren können.

Wie positionieren wir Sie? Wir erfassen Sie individuell als potenzieller Aufsichtsrat. Mit unserer externen Beurteilung positionieren wir Sie im Markt der Aufsichtsräte, in dem über 90% der Vermittlungen ablaufen. Sie werden mit Ihren Stärken positioniert und bekommen eine Darstellung Ihrer Fähigkeiten und Einzigartigkeiten an den Stellen, wo Aufsichtsräte gesucht werden. Zudem verpflichten Sie sich auf einen Ehrenkodex , und wir weisen Ihre Fachkompetenz nach. So sind Sie als Kandidat eine sichere Wahl für die suchenden Unternehmen.

Wie machen wir das? Mit dem Deutschen Institut der Aufsichtsräte e.V. bauen wir eine Vermittlungsplattform auf, die offen für alle Vermittler ist. Zum Vorteil eines Aufsichtsratskandidaten lösen uns von der Exklusivität eines einzelnen Vermittlers und öffnen die Plattform für alle Headhunter und suchende Unternehmen.

Wir ebenen Ihnen den Weg in Spitzenpositionen.

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Das CC Team aus Riehen, Basel

 

Gruppenbild 09608 bearbeitet

 

Mit diesem wunderbaren Team platzieren wir die richtigen Personen mit den richtigen Fähigkeiten am richtigen Ort. Als Coaches und Headhunter sind wir ausgewiesene Spezialisten. Wir fangen da an, wo die „normalen“ Headhunter und Coaches sich schwer tun. Wir sind souverän auch und gerade bei den schwierigen Platzierungen und Coachings. www.cc-consulting.ag

28. März Stiftung Louisenlund

Lund

Am 28. März hält Eckart Reinke einen Vortrag bei der Stiftung Louisenlund zum Thema „Erfolg-Reich im Beruf“. Die Stiftung Louisenlund ist eine internationale Schule, bei der traditionell auch insbesondere Unternehmerkinder als zukünftige Unternehmer herangezogen und ausgebildet werden (www.louisenlund.de).

ER vor Tür
Eckart Reinke, Alt-Louisenlunder

KEIN VERTRAUEN ZU AUFSICHTSRÄTEN

Die anliegende Pressemitteilung der Universität Hohenheim bringt es gut auf den Punkt. Es entspricht unserer Wahrnehmung. Es stellt sich nur die Frage, warum immer noch so viele Persönlichkeiten scharf darauf sind, in einen Aufsichtsrat zu kommen? Ist es die eigene Eitelkeit? Ist es das dringende Bedürfnis nach Anerkennung? Ist es das zusätzliche erhoffte Einkommen? Wer nicht schlüssig erklären kann, warum man in einen bestimmten Aufsichtsrat will und welchen exakten Wertbeitrag man dort liefern kann, welcher aus der eigenen Lebenshistorie/Lebenserfahrung stammt, der kann auch nur schwer vermittelt werden.

Wichtig als Aufsichtsrat ist:
+ Eine eigene Meinung zu haben und dennoch Teamfähig zu sein.
+ Die Interessen der Eigentümer zu vertreten und dennoch dem Unternehmen als Ganzes verpflichtet zu sein.
+ Eine anerkannte Führungsaufgabe inne zu haben und dennoch Zeit für ein Aufsichtsratsmandat zu finden.

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Zur Deutschen Agentur für Aufsichtsräte:

  • Wir vermitteln für Unternehmer, Unternehmerfamilien und Investoren ihre Aufsichts- und Beiräte.
  • Wir beraten, schulen und coachen Aufsichtsräte bei der ihrer Gremienarbeit. Wir machen Teambulidings und Board Reviews.
  • Wir sind Profis bei der wichtigsten Aufgabe der Aufsichtsräte und Anteilseigner: Bestehende Vorstände in volle Leistungskraft zu bringen und neue Vorstände diskret und effizient zu finden.

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Zur Pressemitteilung:

Imageprobleme: Deutsche Bevölkerung hat kein Vertrauen zu Aufsichtsräten

Florian Klebs Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Hohenheim

Aktuelle Studie der Universität Hohenheim zeigt: Image und Anspruch an Deutschlands Aufsichtsräte klaffen weit auseinander

Jeder zweite lehnt es ab mit einem Aufsichtsrat befreundet zu sein. Und auch sonst haben die Deutschen kein gutes Bild von ihnen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Universität Hohenheim zum Image von Aufsichtsräten. Während andere Studien zeigen, dass Aufsichtsräte selbst ein gutes Bild von sich haben, hat die Bevölkerung in Deutschland nur wenig Vertrauen in deren Kompetenzen. Dies würde gefördert durch eine vorwiegend negative Berichterstattung der Medien, so Prof. Dr. Markus Voeth, Leiter des Fachgebiets Marketing I der Universität Hohenheim: „Die Institution ‚Aufsichtsrat’ hat in Deutschland ein Marketing-Problem. Das negative Image erschwert es, geeignete Personen als Aufsichtsräte zu gewinnen. Auch kann sich das Negativ-Image auf die zugehörigen Unternehmen und deren Marken negativ auswirken. Daher besteht Handlungsbedarf.“ Kurzfassung der Studie unter www.uni-hohenheim.de/presse

Für die Studie im Rahmen der Masterarbeit von Stephanie Goeser, die Prof. Dr. Voeth gemeinsam mit ihr durchführte, wurde eine repräsentative Bevölkerungsgruppe von 533 Personen über 18 Jahren anhand eines standardisierten Fragebogens befragt. Das Ergebnis ist wenig schmeichelhaft: Was das Gesamtimage von Aufsichtsräten in Deutschland angeht, weisen die Befragten Aufsichtsräten auf einer Skala von 1 „sehr negativ“ bis 7 „sehr positiv“ im Durchschnitt eine 3,61 und damit einen unterdurchschnittlichen Imagewert zu. Das negative Image zeigt sich auch daran, dass mehr als die Hälfte der Befragten (52 %) zudem angibt, dass sie nicht gerne mit einer Person befreundet sei, die in einem Aufsichtsrat tätig ist.

Weitere Details erhob die Studie über das Kompetenzprofil von Aufsichtsräten: Dabei bekamen die Teilnehmer eine Liste von Fähigkeiten und Charaktereigenschaften vorgelegt. Auf einer weiteren Skala von 1 bis 7 sollten sie angeben wie weit diese Eigenschaften für einen Aufsichtsrat wichtig seien. In einem zweiten Schritt sollten die Befragten dann angeben, ob Deutschlands Aufsichtsräte diese Fähigkeiten ihrer Meinung nach tatsächlich besitzen.

„Dabei zeigte sich, dass Ideal und Image der Aufsichtsräte in der öffentlichen Meinung oft weit auseinander liegen“, so das Fazit von Prof. Dr. Voeth.

Einige Details im Überblick

+ Fachkompetenz:
An erster Stelle erwarten die Teilnehmer von Aufsichtsräten einen hohen kaufmännischen Sachverstand. Die tatsächlichen kaufmännischen Fähigkeiten von Aufsichtsräten sieht Deutschlands Bevölkerung allerdings – wenn überhaupt – im Mittelfeld. Ähnlich hoch schätzen sie den notwendigen juristischen Sachverstand ein, auch hier wird den Aufsichtsräten jedoch kaum mehr als mittelmäßige Kenntnisse zugestanden. Am weitesten klaffen Anspruch und Image beim Thema Ethik auseinander: Auf der Liste der notwendigen Eigenschaften steht ethischer Sachverstand an dritter Stelle. Nach Meinung der Befragten liegt der ethische Sachverstand deutscher Aufsichtsräte aber eher im unteren Mittelfeld.

+ Persönlichkeitskompetenz
Im öffentlichen Bild sind Aufsichtsräte vor allem autoritär und wenig kooperationsbereit. Idealerweise sollte es sich gegenteilig verhalten, so der Anspruch der Bevölkerung

+ Führungskompetenz
Laut Meinung der Befragten sind Aufsichtsräte nur wenig kreativ und kaum charismatisch. Auch beim Thema „Unbestechlichkeit“ sieht die Bevölkerung große Unterschiede zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

+ Sozialkompetenz
Teamfähigkeit, Loyalität oder auch Fairness sind Eigenschaften, die nach Meinung der Befragten bei Aufsichtsräten maximal mittelmäßig ausgeprägt sind. Im Vergleich mit den anderen drei Kompetenzen entspricht das Image der Aufsichtsräte im Sozialen am wenigsten den Erwartungen der Bürger.

+ Große Vorurteile – aber wenig Ahnung
Dass die Meinung der Bevölkerung über Aufsichtsräte laut der Studie weitgehend negativ ist, liegt möglicherweise auch daran, dass relativ wenig Wissen in der Bevölkerung über die Tätigkeit von Aufsichtsräten vorliegt. „Zwar wussten 433 der 533 Befragten und damit über 80 %, dass der Aufsichtsrat den Vorstand des Unternehmens zu kontrollieren hat“, sagt Stephanie Goeser. „Die übrigen Aufgaben eines Aufsichtsrates waren jedoch über der Hälfte der Befragten unbekannt. Stattdessen wurden dem Aufsichtsrat auch andere als seine tatsächlichen Aufgaben zugeordnet.“

„Unzweifelhaft wird in den Aufsichtsräten vieler deutscher Unternehmen exzellente Arbeit verrichtet“, so die Einschätzung von Prof. Dr. Voeth. „Allerdings wird die hohe Qualität dieser Arbeit in der Öffentlichkeit offensichtlich nicht entsprechend wahrgenommen.“ Stattdessen sei das Bild, das die Bevölkerung von Aufsichtsräten hat eher durch die überwiegend negative Berichterstattung in den Medien und die Unwissenheit über deren Tätigkeiten geprägt. „Die Institution „Aufsichtsrat“ hat ein Marketing-Problem in Deutschland“, lautet das Fazit des Hohenheimer Experten.

+ Frauenquote – Frauen überwiegend dafür, Männern stark dagegen
Eine interessante Information liefert die Studie zum aktuellen politischen Thema der Einführung einer verbindlichen Frauenquote für Aufsichtsräte bei deutschen Unternehmen. Dass nur 42 % der Befragten für die Einführung der Quote sind, liegt an einem stark ausgeprägten Gendereffekt: Während die Frauen zu 57 % für die Quote sind – und immerhin zu 43 % dagegen, wird die Quote von rund 73 % der männlichen Befragten abgelehnt.

Kontakt für Medien:
Prof. Dr. Markus Voeth, Universität Hohenheim, Leiter Fachgebiet für BWL, insb. Marketing
Tel.: 0711/459- 22925, E-Mail: voeth@uni-hohenheim.de

Text: C. Schmid / Klebs

Die Kunst der Führung

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ – und wenn dieser schnell und umfassend wird, ist die Rede vom Umbruch. Wir sind mittendrin in solchen Umbrüchen. In Unternehmen geraten dann zumeist das Management, die Führungskräfte in den Fokus. Die Huffington Post stellt dar, welche Qualitäten hier gefragt sind: http://www.huffingtonpost.de/bernd-blessin/die-kunst-der-fuehrung_1_b_4802353.html

Koalitionsverhandlungen: Union und SPD einigen sich auf Frauenquote in Aufsichtsräten.

Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen sollen ab dem Jahr 2016 zu 30 Prozent weiblich besetzt sein, kündigen die Unterhändlerinnen Manuela Schwesig (SPD) und Annette Widmann-Mauz (CDU) an. Im September 2013 lag diese Quote bei 11,7 Prozent. Weitere Informationen unter faz.de

DSW-Studie: Der Aufsichtsrat bleibt männlich

Die Frauenquote in den Aufsichtsräten großer deutscher Unternehmen steigt. Dennoch bleiben weibliche Kontrolleure die deutliche Minderheit – im Dax sind es nur 21 Prozent. Das kollidiert mit den Quotenplänen der EU.

Weitere Informationen unter http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/koepfe/dsw-studie-der-aufsichtsrat-bleibt-maennlich/8935058.html