25 Thesen zur Zukunft der Arbeit

25 Thesen zur Zukunft der Arbeit (Gefunden in „Human Resources Manager“, unter dem u.g. Link gibt es auch die volle Version (hier stark gekürzt) und weitere Details zur Studie.)

Die Telekom hat mit der Uni St. Gallen 25 Megatrends zur Arbeit in der digitalen Welt verfasst. Experten prognostizieren die Auflösung der Organisation. HR muss handeln. Hier eine Auswahl:

Liquid statt starr

Die neue Arbeitswelt ist geprägt durch Netzwerke. Dadurch entstehen Arbeitsplätze ohne eindeutige organisatorische Zugehörigkeit.

Peer-to-Peer statt Hierarchie

Nicht mehr die Organisationszugehörigkeit, sondern nur noch die fachliche Expertise leitet Loyalitäten. Die gelösten Bindungen führen auch zum Ende der Organisierbarkeit.

Beauftragen statt einstellen

Unternehmen greifen immer weniger auf die dem Unternehmen fest verbundene Workforce zurück. Transparenz von Skills und Verfügbarkeiten hoch qualifizierter Fachkräfte führen zu einem „hiring on demand“. Das Arbeitsverhältnis wandelt sich zum Arbeitseinsatz.

SAP statt McKinsey

Komplexe IT-Systeme geben standardisierte Abläufe und Organisationsformen vor. Das Organigramm, das nicht ins IT-System passt, wird es nicht mehr geben.

Offen statt geschlossen

Es entsteht eine Öffnung vormals geschlossener Unternehmensstrukturen. Übergänge zwischen innen und außen werden flüssig, Herrschaftswissen verliert an Wert. Die Fähigkeit, schnell und offen zu skalieren, wird zum Königsweg. Dabei wird die Crowd zum Teil der Wertschöpfung.

Prosumenten statt professionelle Produzenten

Statt auf Mitarbeiter setzen Unternehmen bei der Produktentwicklung immer mehr auf Kunden. Es verschwimmen die Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten.

Vom Ausführen zum Überwachen

Die Rolle des Menschen im Produktionsprozess transformiert sich vom Erbringer der Arbeitsleistung in den Überwacher der Maschinen. Der Mensch kontrolliert und greift nur im Notfall ein.

Cloud- und Crowdworking als Übergangsphänomen

Digitale Leistungen werden in immer kleinere Teile zerlegt und an „Virtual Laborers“ delegiert. Durch Big Data Analysen können Wertbeiträge präzise einzelnen Arbeitskräften zugeordnet werden.

Die Datenleser

Von traditioneller Datenanalyse unterscheidet sich die Arbeit mit Big Data, da keine Hypothesen mehr benötigt werden („end of theory“). Die Fähigkeit, diese sinnhaft zu kombinieren und zu interpretieren, ist eine Schlüsselqualifikation digitaler Arbeit und nicht substituierbar.

Arbeit ohne Grenzen

Hochqualifizierte Spezialisten erbringen im Rahmen von Projektarbeit Arbeitsleistung rund um die Welt. Qualifikationen sind global transparent und vergleichbar. Die räumliche Verortung des Leistungserbringers spielt keine Rolle mehr. Arbeit erlangt damit erstmals die gleiche Mobilität wie Kapital.

Beruf und Privatsphäre verschwimmen

Die traditionellen Arbeitsorte und -zeiten lösen sich auf. Für Arbeitnehmer ergeben sich hieraus individuelle Gestaltungspotentiale, zum Beispiel zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf aber auch neue Belastungen („always on“).

„Wunderkinder“ dringen in die Chefetagen vor

Die weiter steigende Bedeutung von IT eröffnet den „Nerds“ den Weg in die obersten Unternehmensetagen. Was früher die musikalischen Wunderkinder waren sind heute die frühreifen App-Tüftler und Datenexperten. Zum disruptiven Wandel der Unternehmenskulturen wird diese Generation erheblich beitragen. Nicht formale Qualifikationen, sondern ausschließlich technisches Können entscheiden fortan über die Employability.

Büros dienen nur noch dem Netzwerken – nicht mehr der Arbeit

Der Arbeitsort von Menschen in flexiblen Arbeitsverhältnissen breitet sich auf den öffentlichen Raum aus. Physische Büros sind temporäre Ankerpunkte für menschliche Interaktion, die vor allem dem Netzwerken dienen. Gearbeitet wird überall – nur nicht am eigenen Schreibtisch.

Job-Hopper fordern die HR heraus

Die Bindung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber löst sich. Flexible Arbeits- und Kooperationsformen führen dazu, so dass Arbeitnehmer ständig mit einem Bein im Arbeitsmarkt stehen. Systematische Personalentwicklung wird so erschwert.

Führen auf Distanz

Der Abschied von der räumlich verorteten Arbeit geht mit einem Wandel von der Präsenz-zur Ergebniskultur einher. Führungskräfte müssen lernen, dass sie mehr motivieren als kontrollieren werden. Die Kunst besteht darin, persönliche Bindung auch über unpersönliche technische Kanäle aufzubauen und zu erhalten.

Neue Märkte erschließen, alte Märkte verteidigen können

Ein zunehmendes Innovationstempo erzwingt die ständige Neubesetzung zukunftsträchtiger Geschäftsfelder und die Transformation der bestehenden Geschäftsmodelle. Gleichzeitig muss das in der Gegenwart noch profitable Kerngeschäft so effizient wie möglich verfolgt werden. Management wird so „beidhändig“ und agiert in Gegenwart wie Zukunft gleichermaßen.

Original gefunden in und alle Rechte bei  „Human Resources Manager“:  http://www.humanresourcesmanager.de/ressorts/artikel/25-thesen-zur-zukunft-der-arbeit-1741120312, unter dem o.g. Link gibt es den ungekürzten Text und auch weitere Details zu Studie.

„Gefunden werden“ (für C-Level Executives und Aufsichtsräte) am 27. August 2015

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„Gefunden werden“, das ist die exakte Beschreibung, wie TopPositionen besetzt werden. Überall. Im Topmanagement gibt es auch für Sie nur sehr wenige genau passende Positionen. Vielleicht nur eine einzige, die Sie noch gar nicht kennen. Für Sie gibt es keinen „Markt“, keinen „Marktwert“, kein „Bewerbungsprojekt“, gar noch mit Listen von Agenturen und Firmen. Für Sie gibt es nur eine Formel: Gefunden-Werden. Klingt passiv, ist aber ein sehr aktiver Prozess. Wie sieht er aus? Wie werden Sie selbst nicht zum lästigen „job seeker“, der gerade noch aus Höflichkeit angehört und eingeladen wird? Der erfährt, dass KEINE Antwort das neue höfliche NEIN ist? Wie beschreiben herausragende Personalberater/Recruiter/Headhunter diesen Prozess? Wie suchen sie? Gemeinsam mit Stephanie Schorp, Comites, www.comites. com, Eckart Reinke, Deutsche Agentur für Aufsichtsräte, www.aufsichtsrat.ag, Dr. Magnus Tessner, ifp | Personalberatung Managementdiagnostik, www.ifp-personalberatung. de, machen wir den „Gefunden-Werden-Prozess“ transparent für Sie. Was ist ein Erkenntnissprung? Topmanagerinnen und Topmanager brauchen Erkenntnissprünge, um für sich selbst und in ihren Unternehmen Entwicklungssprünge zu generieren. Sie stellen sich immer große Fragen. Zur mentalen Entlastung haben sich zwar Wahrnehmungs- und Verarbeitungsmuster herausgebildet, die alles Neue filtern, bewerten, aussortieren – und doch dringt dann durch die Gewohnheitsmembran eine ganz neue Idee, eine wegweisende Erkenntnis, oder eine neue, unvertraute Entscheidung wird getroffen. Das ist die Dynamik von Erkenntnissprüngen: vorbehaltlos den Geist offenhalten, sich Neuem nicht zu verschließen, egal wo es herkommt. Lernen Sie Ihre persönliche Erkenntniswahrnehmung kennen und wie Sie sich selbst beeinflussen. Ein Gedanke, ein Satz, ein Wort, lässt Sie nicht mehr los, hat Sie inspiriert, nachhaltig beeindruckt oder verzaubert, schon tausendmal gehört, tausendmal ist nichts passiert … doch plötzlich zündet der Funke und … WOW. Herzlich willkommen!

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Seien Sie Teil dieser impulsreichen Veranstaltung im kleinen, hochkarätigen Kreis, zu einem wegweisenden Themenfeld mit Dorothea Assig, Dorothee Echter, Stephanie Schorp, Eckart Reinke, Dr. Magnus Tessner. Termin: Donnerstag, 27. August 2015 von 19:00 – 21:30 Uhr Veranstaltungsort: München Unkostenbeitrag: 295 € zzgl. Umsatzsteuer, inklusive Imbiss und Getränke Information und Anmeldung: Dorothea Assig | Assig und Echter Topmanagement Seminare Jagdstraße 3 | 80639 München | Deutschland Telefon: 089 15 70 41 75 E-Mail: Assig+Echter@SchoolOfTopManagement.de

Ihre Anmeldung: Bitte melden Sie sich verbindlich an bis spätestens Dienstag, 4. August 2015 per E-Mail Assig+Echter@SchoolOfTopManagement.de oder telefonisch 089 15 70 41 75. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung und die Rechnung bzw. eine Benachrichtigung, wenn die Veranstaltung ausgebucht ist. Sollten Sie absagen müssen, ist Ihre Stornierung bis Dienstag, 4. August 2015 kostenfrei. Danach stellen wir 50% des Veranstaltungspreises in Rechnung. Bei kurzfristiger Absage innerhalb einer Woche vor Veranstaltungsbeginn wird der volle Veranstaltungspreis in Rechnung gestellt.

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Spitze Bleiben – Berlin 25. und 26. Juni 2015

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Die richtige Person mit den richtigen Fähigkeiten am richtigen Platz!
… das ist unser Motto und unsere Überzeugung! Dieses haben wir in Form von Beispielen dargestellt.

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Insgesamt war das eine wunderbare und inspirierende Veranstaltung. Vielen Dank an Ulf Leonhard für diese gute Plattform.

Wir bauen die größte deutsche Aufsichtsrats-Vermittlungsplattform auf

Wie groß ist Ihre Chance? Der wesentliche Teil aller Aufsichtsratsbesetzungen läuft unter der Hand in einem verdeckten Markt ab.  Von den 150.000 Aufsichtsratsmandaten stehen mindestens 30.000 Positionen jährlich zur Nachbesetzung oder Verlängerung an. Nur wer in diesem Markt visibel und aktiv ist, hat als Kandidat eine reelle Chance auf weitere Aufsichtsratsmandate. Andererseits haben suchende Unternehmen hier eine Chance, die Kandidaten zu finden, die sie sonst nicht im Blick gehabt hätten. Wir machen Sie in diesem Markt sichtbar.

Wie  werden Sie visibel? Um dieses zu gewährleisten, greifen mehrere Dinge ineinander. Zunächst werden die Kandidaten in einem Blog („Aufsichtsrat des Tages“) mit ihren Stärken dargestellt, die sie in ein Aufsichtsratsmandat einbringen, die persönliche USP sozusagen. Dieser Blog wird von Experten so im Social Media Umfeld verlinkt, dass suchende Unternehmen und Headhunter zügig die passenden Kandidaten identifizieren können.

Wie positionieren wir Sie? Wir erfassen Sie individuell als potenzieller Aufsichtsrat. Mit unserer externen Beurteilung positionieren wir Sie im Markt der Aufsichtsräte, in dem über 90% der Vermittlungen ablaufen. Sie werden mit Ihren Stärken positioniert und bekommen eine Darstellung Ihrer Fähigkeiten und Einzigartigkeiten an den Stellen, wo Aufsichtsräte gesucht werden. Zudem verpflichten Sie sich auf einen Ehrenkodex , und wir weisen Ihre Fachkompetenz nach. So sind Sie als Kandidat eine sichere Wahl für die suchenden Unternehmen.

Wie machen wir das? Mit dem Deutschen Institut der Aufsichtsräte e.V. bauen wir eine Vermittlungsplattform auf, die offen für alle Vermittler ist. Zum Vorteil eines Aufsichtsratskandidaten lösen uns von der Exklusivität eines einzelnen Vermittlers und öffnen die Plattform für alle Headhunter und suchende Unternehmen.

Wir ebenen Ihnen den Weg in Spitzenpositionen.

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Deutsche Agentur für Aufsichtsräte unterstützt „earthbook“

Wir unterstützen das Soziale Netzwerk „earthbook“ (www.earthbook.eu)  mit unseren Kontakten und Beiräten.

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Wer wissen will, was erathbook so wertvoll macht, der findet hier ein Erklärvideo zu dem Netzwerk: https://www.youtube.com/watch?v=KALF2eNo0rc.

Und wer sich hat überzeugen lassen, der kann sich selber als Gründer, Unternehmer und Entrepreneur  mit Crowdfunding beteiligen: https://www.startnext.com/planetcrowd

19. Mai: „Erhard jetzt – Wohlstand für alle Generationen“

Termin 19.5.2015, 11:00 Uhr, bei der Friedrich-Naumann-Stiftung, Thomas-Dehler-Haus, Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin : Buchpräsentation „Erhard jetzt – Wohlstand für alle Generationen“.

Titel

Deutschland ist heute so wohlhabend wie nie zuvor, gleichwohl stehen wir vor der großen Herausforderung, die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft auch in einer digital vernetzten und globalisierten Wirtschaft zu verteidigen.

Ludwig Erhard hat gezeigt, wie das geht: Mit Mut und Optimismus – und im Wissen darum, dass Freiheit, Verantwortung und persönliche Leistungsbereitschaft Fortschritt und Wandel zum Wohle aller vorantreiben.

Erhards Grundsätze waren klar und zeitlos formuliert. Demokratie, Eigenverantwortung, bürgerliche Freiheit und die Sicherung des Wettbewerbs standen für ihn im Fokus. Spätere Neuinterpretationen der Sozialen Marktwirtschaft können sich nach Auffassung der u.a. Autoren nicht auf Ludwig Erhard berufen. Seine ordnungspolitischen Grundsätze waren klar und zeitlos formuliert.

Wer sich über die von Ludwig Erhard konzipierte ‚Soziale Marktwirtschaft‘ unmittelbar informieren will, erfährt bei dieser exklusiven Veranstaltung seine Ideen aus erster Hand:

Die das Buch „Erhard jetzt“ prägende Autorin Gräfin Schlippenbach war 1948 Pressereferentin und Zeitzeugin bei Ludwig Erhard.

Die weiteren Autoren sind: Günter Ederer, Gottfried Heller, Ulrich Horstmann, Gerald Mann, Stephan Werhahn und Martin Zeil.

Sorgen bereitet den Autoren, dass in den Euro-Staaten die Leitlinien Ludwig Erhards kaum mehr Beachtung finden. So werden Zukunftschancen vor allem für die nächsten Generationen verspielt. Die vernetzte Welt bietet auch für Europa Lösungen, um die Zukunft wieder auf dem festen Fundament freiheitlicher und demokratischer Werte zu gestalten.

Stephan Werhahn

Erleben Sie Stephan Werhahn live, melden Sie sich an unter: https://shop.freiheit.org/#!/events/id/ydna8

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Mai 2015: Artikel in „Berliner Köpfe“

Die Berliner Köpfe, eine Veröffentlichung vom Tagesspiegel, berichten in der aktuellen Ausgabe unter anderem über die starken Frauen bei der Victress Gala. Schön, dass man uns dabei nicht ganz vergessen hat…

 

13. April: Victress Awards und Victress Gala

Was für eine berauschende Nacht in Berlin bei den Victress Awards im Rahmen Victress Gala. Die Awards sind der Oscar unter den Auszeichnungen für herausragende Frauen. Die Deutsche Agentur für Aufsichtsräte war durch Eckart Reinke in der Jury vertreten (wir berichteten darüber: http://german-iod.org/2015/03/01/der-victress-award-ist-der-oscar-unter-den-auszeichnungen/).

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Darüber hinaus war Eckart Reinke auch Laudator für den „Science Award“ der verdient an Sonja Jost ging.

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In seiner Laudatio lobte Reinke die Fähigkeit von Jost, das Große und Ganze immer im Blick zu haben ohne das Detail aus dem Auge zu verlieren. Mit ihrem Unternehmen DexLeChem ist Jost dabei, die Chemische Industrie zu revolutionieren und mit innovativen Verfahren ins nächste Jahrhundert zu führen. DexLeChem arbeitet mit einem katalytischen Verfahren, das überwiegend „Wasser statt Öl“ in den Prozessen benötigt. Mit dieser revolutionären Technologie ist Jost nicht nur in der Lage das „Bayer oder Boehringer des nächsten Jahrhunderts“ aufzubauen, sondern auch dieses Ziel auch realistisch zu erreichen. Sonja Jost ist eine Frau, die sich größere (aber auch realistische) Ziele setzt, als viele andere Menschen es je wagten.

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Der „Science Award“ wird gefördert vom High-Tech Gründerfonds (www.htgf.de). Der Preis wurde durch den Geschäftsführer Dr. Alex von Frankenberg an Sonja Jost überreicht.  Die Preisträgerin bedankte sich anschließend und erklärte dem erstauten Publikum das gewaltige Potenzial ihrer Entdeckung, das sie unternehmerisch umsetzt.

Daneben waren die weiteren Gewinnerinnen:

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Unternehmerin Regine Sixt, die Sängerin Nena, und weiterhin Michaela Nachtrab, Claudia Leissner, sowie Freya Oehle (http://www.victressawards.com). Die weiteren Laudatoren waren unter anderem der Schauspieler Oliver Mommsen, der Fernsehmoderator Ralph Morgenstern und neben weiteren Persönlichkeiten auch die Chefredakteurin der Bunte, Patricia Riekel.

Der VICTRESS AWARD ist der „Oscar“ unter den Auszeichnungen

Der Award so wertvoll, wie der Oscar.
Die Verleihung so schön und in Starbesetzung, wie die Berlinale. 

Mit den VICTRESS AWARDS werden herausragende Frauen geehrt, die gesellschaftlich, beruflich oder als Unternehmerin Herausragendes geleistet haben und eine Vorbildrolle einnehmen.

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Auf dem Bild sind die folgenden Mitglieder der Jury: (v.l.n.r.) Stuart Cameron (PANDA Karriere-Contest), Eckart Reinke (Deutsche Agentur für Aufsichtsräte), Falk-Willy Wild (Schauspieler), Rosa Riera (Siemens), Manfred Hart (BILD), Sonja Fusati (VICTRESS), Prof. Dr. Jo Groebel (Deutsches Digital Institut)

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Zusätzlich in der Jury sind: Klaus Bresser (Journalist), Jette Joop (Jette Joop), Tanja Bülter (TV-Moderatorin), Lea Sophie Cramer (Amorelie), Dr. Alex von Frankenberg (High Tech Gründer Fonds), Andrea Galle (BKK VBU), Kerstin Linnartz (Moderatorin), Ulrich Mayer (TV-Produzent), Anabelle Mandeng (Schauspielerin), Verena Pausder (Fox and Sheep), Stefanie Salata (Berliner Bank).

VICTRESS GALA am 13. April 2015 in Berlin (http://www.victressawards.com)
Tickets: http://www.eventbrite.de/e/victress-awards-gala-2015-tickets-11643543151?aff=Homepage