Unternehmerfamilien vertrauen uns

Wir kennen die Besonderheiten von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien, sowie die Herausforderungen der jeweiligen Rolle in der Unternehmensleitung und/oder als Gesellschafter. Erst Zusammenhalt, Respekt und Verständnis im gesamten Gesellschafterkreis ermöglichen den unternehmerischen Erfolg. Wir bleiben immer auf dem Boden des Machbaren. Wir wissen, dass sich Lösungen für Unternehmer, Familienunternehmen und Unternehmerfamilien an den vorhandenen Ressourcen und der Realisierbarkeit orientieren müssen.

stuhlQuelle: http://german-board.agency/unternehmer.html

Unsere Vision:
Erfolg für Familienunternehmer, Unternehmerfamilien und Gesellschafter.

Unsere Mission:
Wir sind Ansprechpartner für alle inhaberstrategischen Fragestellungen.

 

Wir glauben an die Wirksamkeit starker Gremien

Als erfahrene Experten unterstützen wir Aufsichtsräte auch bei der wichtigsten(!) Aufgabe des Aufsichtsrats: Die Suche, Beurteilung und Trennung von Vorständen bzw. Geschäftsführern.

Mehr dazu: www.code-alpha.ca

Innovator des Jahres 2017

Wir waren dabei – bei der Verleihung des Preises an den Innovator des Jahres.

Zwölf Preisträgern in vier Kategorien wurde am 9. Mai im Wirtschaftsclub Düsseldorf erstmals die Auszeichnung „Innovator des Jahres 2017“ verliehen. Abgestimmt hatten rund 10.000 Leser und Nutzer von „Die Deutsche Wirtschaft“. Michel Oelmann als Herausgeber, Unterhemer und Initiator dieses Preises lud illustre Gäste und Führungspersönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft zu dieser Verleihung ein.

Für uns war das wieder eine gute Gelegenheit unsere Kontakte zu den Spitzen der Deutschen Industrie und Wirtschaft zu pflegen, die die Grundlage sind, dass Personen wir Personen zusammenbringen, die sich schon längst hätten kennenlernen sollen. Das ist die Basis für unsere Aufsichtsratsvermittlung.

IMG_3285Eckart Reinke, eingerahmt von Sevgi Ates (eine der ausgezeichneten Preisträgerinnen) und der Kölner Untermehmerin Nelly Kostadinova.

 

Innovator des Jahres 2017Eckart Reinke im Gespräch mit den Unternehmern / Preisträgern des Innobvatiospreises 2017

DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT

DDW

Die Deutsche Wirtschaft“ ist die Unternehmer-Plattform der deutschen Wirtschaft und vernetzt die Wertschöpfungselite unseres Landes

Über ihr TV-Format und ihr Printmagazin gibt „DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT“ der Wirtschaft ein Gesicht. Dort finden Unternehmer konkrete und brauchbare Informationen, die sie selbst und ihre Unternehmen substantiell nach vorne bringen.

Umso erfreuter sind wir über den schönen Artikel zu Ethik, Legitimität und Legalität.

 

 

BVK Dinner in Berlin am 24.11.2016

Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) hat zum Dinner geladen und viele wichtige Player der Branche und der Politik waren anwesend.

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Wilken von Hodenberg begrüßt als BVK Vorstandssprecher die Gäste aus Wirtschaft und Politik im schönen Stadtbad Oderberger.

Über 5.000 Unternehmen sind in Deutschland mit Beteiligungskapital finanziert. Der BVK hat damit eine Schlüsselfunktion für die Zukunft der deutschen Wirtschaft.

Wir schätzen den BVK, denn wir arbeiten grundsätzlich in enger Kooperation mit den Gesellschaftern der Unternehmen,

  • seien es Unternehmerfamilien (denn wir kennen die Besonderheiten von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien, sowie die Herausforderungen der jeweiligen Rolle in der Unternehmensleitung und/oder als Gesellschafter)
  • oder professionelle Investoren (VC und PE, denn diese wissen, dass der Erfolg eines jeden Investments neben der Due Diligence und der Struktur vor allem vom Management der Beteiligungen abhängt).

Ein Gesellschafter hat ein natürliches Interesse an dem Erhalt und der Wertsteigerung seines Unternehmens, und dafür stehen wir mit unserem Namen und unserer Dienstleistung ein.

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Dr. Michael Meister, Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, hielt eine kluge Rede, die davon zeugte, dass sich sein Ministerium der Bedeutung des Beteiligugskapials bewusst ist.

Verleihung des Aufsichtsrats-Preises „AREX“ 2016

Beste Köpfe an der Unternehmensspitze machen den Unterschied. Nach der erfolgreichen Verleihung des AREX, einer Auszeichung für herausragende Aufsichtsräte, im Jahr 2015 wurde diese Auszeichung nun auch im aktuelen Jahr 2016 wieder in Wien vergeben.

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Herr Dr. Josef Fritz, Geschäftsführer von Boardsearch, hat als Initiator des AREX wider einmal eine überragende Gala veranstaltet und ein Buch zur Veranstaltung herausgegeben. Normalerweise wird über Aufsichtsräte in der Öffentlichkeit nur bereichtet, wenn es Fehlentwicklungen gab, diese Auszeichung steht dafür, auch über positive Dinge berichten zu können.

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Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM und Dr. Josef Fritz, Boardsearch

Die Preise wurden in folgenden Kategorien an folgende Gewinner verliehen:

  • Familien- und Mittelszandsunternehmen: Bankhaus Spängler, ARV: Heinrich Spängler
  • Börsennotierte Unternehmen: AMAG Austria Metall AG, ARV: Dr. Josef Krenner
  • Stiftungen: Köck Stiftung, ARV: Prof. Dr. Christian Köck
  • Non Profit Organisationen: WWF Austria, ARV: Gerhild Deutinger
  • Journalismus: Dr. Renate Graber

Hervorzuheben ist Herr Rainer Hassler von KPMG, der als Co-Sponsor eine wesentliche Rolle spielte. Aber auch illustre Persönlichkeiten waren auf der Gala vertreten, wie z.B. Jana Dünkeloh (Chubb), Dr. Miachael Kutschera (Binder Göswang), Dietmar Wimmer (Comgest), Prof. Friedrich Rödler, Peter Ulm (6B47 AG), Tatjana Oppitz (IBM), Volker Wiedmeyer (NIBC AG), Alexander Goebel, Prof. Peter Hommelhoff, Birgit Kuras und Rudolf Ruter. Auch wir waren mit Eckart Reinke vor Ort, aber dieses Jahr nur als Gast und nicht auf der Bühne.

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Insgesamt war das wieder mal eine gelungene Veranstaltung, mit herausragenden Preisträgern, die als Vorbild dienen.

 

Dürfen oder müssen Aufsichtsräte politisch aktiv sein?

Unser Vorstandsmitglied Stephan Werhahn blickt nicht nur auf eine erfolgreiche Manager-und Aufsichtsrats-Karriere zurück, sondern ist auch politisch aktiv.

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Werhahns herausragende politische und wirtschaftliche Vernetzung sind eine Kombination, die auch anderen Aufsichtsräten gut zu Gesichte stünde: Wer in der Wirtschat Verantwortung übernimmt, der trägt auch Verantwortung für die Gesellschaft, unser Wirtschaftssystem und die Grundwerte unserer Demokratie.

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In diesem Zusammenhang ist in der aktellen Wirtschaftswoche ein lesenswerter Artikel erschienen, der den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Politik aufzeigt, den wir empfehlen möchten.

Vermittlung herausragender Frauen – 28. Juli 2016

Einem Thema sind wir im Rahmen der Aufsichtsrats-Vermittlung nicht nur besonders treu geblieben, sondern wir haben dieses massiv ausgebaut, die Förderung von herausragenden Frauen. Hierbei entwickeln wir als „Deutsches Institut der Aufsichtsräte“ unsere Plattform weiter, an der sich unterschiedlichste Personalberater Deutschlands einbringen. Kein einzelner Aufsichtsratsvermittler wird es alleine schaffen, einen wirklich relevanten Marktanteil zu generieren, hier spielt unsere offene Plattform die Zukunftsmusik. Immerhin gibt es über 30.000 Neubesetzungen oder Verlängerungen von Aufsichtsratsmandaten jährlich, die es zu adressieren gilt.

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Wir selber werden unter anderem beim FidAR Summer Summit am 28. Juli .2016 in München wieder ein Speed-Coaching anbieten, um darüber einen Beitrag zu leisten, die auf allen Ebenen gebotene Frauenquote nicht nur zu erreichen, sondern durch selbstverständliche Übererfüllung irgendwann als Gesetz auch wieder obsolet zu machen. Wir brauchen die besten Persönlichkeiten in Deutschends Aufsichtsräten und das geht nur, wenn wir das Potenzial aller Frauen mit einbeziehen.

So stehen an dem Abend als Gesprächspartner zur Verfügung

  • Stephan Werhahn als ein Vertreter der großen deutschen Unternehmerfamilien
  • Stephan Koß als einer der Experten für Vermittlungen über Social Media Kanäle
  • Eckart Reinke als Personalvermittler mit einer langjährigen Historie von erfolgreichen Platzierungen in den Top-Ebenen

Mittelstand geht der Führungsnachwuchs aus

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Eine interessante Studie bietet die KfW zum Download an. So stehen allein bis zum Jahr 2018 insgesamt 620.000 Übergaben an. Insgesamt sind davon über 4 Millionen Beschäftigte betroffen.

Die Studie

Die Studie zeigt die verschiedenen Optionen auf, die Unternehmenseigentümern offen stehen. Die Familiennachfolge ist dabei die erste Wahl.  Der externe Verkauf wiederum ist von nachrangiger Natur.

Insgesamt beschäftigen sich der Studie nach 41% der Unternehmen mit den Herausforderungen der Unternehmensnachfolge. Nicht allen ist die steigende Anzahl der Unternehmensnachfolgen, die sich durch das Heranrücken der Babyboomerjahre an das Renteneintrittsalter aufbaut, bewusst. Denn wer ein gut florierendes Unternehmen hat ist oft die Perspektive verwehrt, dass es sich auch dabei um ein „Gut“ handelt, dessen Preis durch Angebot und Nachfrage geregelt wird. Steigt das Angebot, sinkt der Preis. Diese einfache Gesetzmäßigkeit gilt auch für Unternehmen.

Fehlender Nachwuchs, auch bei Vorständen und Aufsichtsrat

Für die Unternehmen, die in Familienhand bleiben sollen, ergibt sich eine andere Herausforderung: Filius oder Filia wollen noch gar nicht aufrücken. Dieses kann verschiedene Gründe haben: Die nachfolgende Generation ist noch zu jung oder wünscht sich Abstand „zum alten Herren“. Um das Unternehmen weiterhin zu führen, sind verstärkt Mandate im Interimsmanagement, die ausgeschrieben werden: So muss ein „Externer“ ein paar Jahre überbrücken und den Wert der Unternehmung mindestens erhalten (wenn nicht sogar noch steigern).

Auch sind Spezialisten für Aufsichts- und Beiräte gefragt. Die Überwachung des Vorstandes umfasst ein ganz anderes Spektrum, als wenn der Vorstand vom Eigentümer direkt gestellt wird.

Die Studie wurde von der KfW unter der Leitung von Herrn Dr. Arne Leifels erstellt.

Unternehmensnachfolge: Erfolgreiche Besetzung von Aufsichtsgremien

Stephan Werhahn, designierter Spitzenkandidaten der Freien Wähler

Stephan Werhah

Stephan Werhahn. Was ist mit den Aufsichtsgremien bei der Unternehmensnachfolge? Eine häufig zu spät oder gar nicht gestellte Frage, ein großer Fehler, der vermieden werden kann. Das Ziel eines Unternehmens ist ja der Erfolg für Familienunternehmer, Unternehmerfamilien und Gesellschafter, es geht um inhaberstrategische Fragestellungen. Es geht um:

1. Systematische Nachfolgeplanung

Forschungen haben ergeben, dass 88 % der heutigen Unternehmenseigentümer glauben, sie kontrollierten ihr Geschäft auch noch in 5 Jahren. Tatsache ist aber: 30% der Familienunternehmen überleben in die zweite Generation, und nur 3 % aller Familienunternehmen arbeiten in der vierten Generation und mehr. Es besteht ein Bruch zwischen dem optimistischen Glauben der heutigen Unternehmenseigentümer und der Realität des weitgehenden Versagens von Familienunternehmen, die nächsten Generationen zu überleben. Bei diesem natürlichen Scheitern von Familienunternehmen ist der Hauptfaktor das unglückliche Fehlen einer vernünftigen und objektiven Nachfolgeplanung.

2. Coaching der Gesellschafter

Bei Konflikten der Gesellschafter unter- einander sind Mediation und Coaching manchmal unverzichtbar. Coaching kann auch eine großartige Gelegenheit darstellen, die Vorteile zu nutzen und eine Mehr-Generationen-Institution zu bilden, die die Visionen des Gründers ebenso beinhaltet wie die Fortsetzung der Werte nach seinem Ableben.

3. Moderation im Familienbeirat

Der Beirat kanalisiert Interessen und steuert den Konsensus der Gesellschafter. Im Beirat werden die für diese Familie typischen Visionen und Werte besprochen, junge familieneigene Talente entdeckt und systematisch gefördert sowie die internen Probleme der Gesellschafter gelöst.

4. Eltern-Kind Kommunikation

„Unternehmereltern“ (meist die Väter) wechseln, für ihre Kinder nicht wahrnehmbar, beständig zwischen ihrer Vaterrolle und ihrer unternehmerischen Vorgesetztenrolle. Jedes Mal, wenn der Vater in der Vorgesetztenrolle spricht, führt das zu seelischen Verletzungen bei den Kindern, die ihre Eltern immer (!) in der Elternrolle sehen.

5. Beiräte passen meist nur zu einem Chef

Über die Jahre der Entwicklung einer Infrastruktur des führenden Familienmitgliedes orientieren sich Stärken (und Schwächen) an dieser Person. Wechselt diese Person (Nachfolge), werden auch direkt berichtende Führungskräfte, Assistenten, Stäbe und längerfristig Beiräte in einem geregelten Prozess angepasst bzw. ausgetauscht.

6. Digitale Plattformen

Digitale Plattformen sind die neuen Marktplätze: soziale Netze finden im Internet rasend schnelle Verbreitung. Akademiker verbringen ca. 1,8 Stunden pro Tag in den Sozialen Netzen, und über 1 Million „Likes“ und Artikel werden pro Tag gesendet. Diese Netze digitalisieren und objektivieren die Suche nach Aufsichtsratsmitgliedern. Das Portal www.german-iod.org des Vereins „Deutsches Institut der Aufsichtsräte e. V.“ stellt für Personalverantwortliche und Kandidat(inn)en eine digitale Plattform zur Verfügung.

Der Artikel erschien im Original im Wirtschaftsforum, der Monatszeitung des MIT