DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT

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Die Deutsche Wirtschaft“ ist die Unternehmer-Plattform der deutschen Wirtschaft und vernetzt die Wertschöpfungselite unseres Landes

Über ihr TV-Format und ihr Printmagazin gibt „DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT“ der Wirtschaft ein Gesicht. Dort finden Unternehmer konkrete und brauchbare Informationen, die sie selbst und ihre Unternehmen substantiell nach vorne bringen.

Umso erfreuter sind wir über den schönen Artikel zu Ethik, Legitimität und Legalität.

 

 

BVK Dinner in Berlin am 24.11.2016

Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) hat zum Dinner geladen und viele wichtige Player der Branche und der Politik waren anwesend.

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Wilken von Hodenberg begrüßt als BVK Vorstandssprecher die Gäste aus Wirtschaft und Politik im schönen Stadtbad Oderberger.

Über 5.000 Unternehmen sind in Deutschland mit Beteiligungskapital finanziert. Der BVK hat damit eine Schlüsselfunktion für die Zukunft der deutschen Wirtschaft.

Wir schätzen den BVK, denn wir arbeiten grundsätzlich in enger Kooperation mit den Gesellschaftern der Unternehmen,

  • seien es Unternehmerfamilien (denn wir kennen die Besonderheiten von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien, sowie die Herausforderungen der jeweiligen Rolle in der Unternehmensleitung und/oder als Gesellschafter)
  • oder professionelle Investoren (VC und PE, denn diese wissen, dass der Erfolg eines jeden Investments neben der Due Diligence und der Struktur vor allem vom Management der Beteiligungen abhängt).

Ein Gesellschafter hat ein natürliches Interesse an dem Erhalt und der Wertsteigerung seines Unternehmens, und dafür stehen wir mit unserem Namen und unserer Dienstleistung ein.

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Dr. Michael Meister, Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, hielt eine kluge Rede, die davon zeugte, dass sich sein Ministerium der Bedeutung des Beteiligugskapials bewusst ist.

Verleihung des Aufsichtsrats-Preises „AREX“ 2016

Beste Köpfe an der Unternehmensspitze machen den Unterschied. Nach der erfolgreichen Verleihung des AREX, einer Auszeichung für herausragende Aufsichtsräte, im Jahr 2015 wurde diese Auszeichung nun auch im aktuelen Jahr 2016 wieder in Wien vergeben.

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Herr Dr. Josef Fritz, Geschäftsführer von Boardsearch, hat als Initiator des AREX wider einmal eine überragende Gala veranstaltet und ein Buch zur Veranstaltung herausgegeben. Normalerweise wird über Aufsichtsräte in der Öffentlichkeit nur bereichtet, wenn es Fehlentwicklungen gab, diese Auszeichung steht dafür, auch über positive Dinge berichten zu können.

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Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM und Dr. Josef Fritz, Boardsearch

Die Preise wurden in folgenden Kategorien an folgende Gewinner verliehen:

  • Familien- und Mittelszandsunternehmen: Bankhaus Spängler, ARV: Heinrich Spängler
  • Börsennotierte Unternehmen: AMAG Austria Metall AG, ARV: Dr. Josef Krenner
  • Stiftungen: Köck Stiftung, ARV: Prof. Dr. Christian Köck
  • Non Profit Organisationen: WWF Austria, ARV: Gerhild Deutinger
  • Journalismus: Dr. Renate Graber

Hervorzuheben ist Herr Rainer Hassler von KPMG, der als Co-Sponsor eine wesentliche Rolle spielte. Aber auch illustre Persönlichkeiten waren auf der Gala vertreten, wie z.B. Jana Dünkeloh (Chubb), Dr. Miachael Kutschera (Binder Göswang), Dietmar Wimmer (Comgest), Prof. Friedrich Rödler, Peter Ulm (6B47 AG), Tatjana Oppitz (IBM), Volker Wiedmeyer (NIBC AG), Alexander Goebel, Prof. Peter Hommelhoff, Birgit Kuras und Rudolf Ruter. Auch wir waren mit Eckart Reinke vor Ort, aber dieses Jahr nur als Gast und nicht auf der Bühne.

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Insgesamt war das wieder mal eine gelungene Veranstaltung, mit herausragenden Preisträgern, die als Vorbild dienen.

 

Dürfen oder müssen Aufsichtsräte politisch aktiv sein?

Unser Vorstandsmitglied Stephan Werhahn blickt nicht nur auf eine erfolgreiche Manager-und Aufsichtsrats-Karriere zurück, sondern ist auch politisch aktiv.

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Werhahns herausragende politische und wirtschaftliche Vernetzung sind eine Kombination, die auch anderen Aufsichtsräten gut zu Gesichte stünde: Wer in der Wirtschat Verantwortung übernimmt, der trägt auch Verantwortung für die Gesellschaft, unser Wirtschaftssystem und die Grundwerte unserer Demokratie.

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In diesem Zusammenhang ist in der aktellen Wirtschaftswoche ein lesenswerter Artikel erschienen, der den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Politik aufzeigt, den wir empfehlen möchten.

Vermittlung herausragender Frauen – 28. Juli 2016

Einem Thema sind wir im Rahmen der Aufsichtsrats-Vermittlung nicht nur besonders treu geblieben, sondern wir haben dieses massiv ausgebaut, die Förderung von herausragenden Frauen. Hierbei entwickeln wir als „Deutsches Institut der Aufsichtsräte“ unsere Plattform weiter, an der sich unterschiedlichste Personalberater Deutschlands einbringen. Kein einzelner Aufsichtsratsvermittler wird es alleine schaffen, einen wirklich relevanten Marktanteil zu generieren, hier spielt unsere offene Plattform die Zukunftsmusik. Immerhin gibt es über 30.000 Neubesetzungen oder Verlängerungen von Aufsichtsratsmandaten jährlich, die es zu adressieren gilt.

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Wir selber werden unter anderem beim FidAR Summer Summit am 28. Juli .2016 in München wieder ein Speed-Coaching anbieten, um darüber einen Beitrag zu leisten, die auf allen Ebenen gebotene Frauenquote nicht nur zu erreichen, sondern durch selbstverständliche Übererfüllung irgendwann als Gesetz auch wieder obsolet zu machen. Wir brauchen die besten Persönlichkeiten in Deutschends Aufsichtsräten und das geht nur, wenn wir das Potenzial aller Frauen mit einbeziehen.

So stehen an dem Abend als Gesprächspartner zur Verfügung

  • Stephan Werhahn als ein Vertreter der großen deutschen Unternehmerfamilien
  • Stephan Koß als einer der Experten für Vermittlungen über Social Media Kanäle
  • Eckart Reinke als Personalvermittler mit einer langjährigen Historie von erfolgreichen Platzierungen in den Top-Ebenen

Mittelstand geht der Führungsnachwuchs aus

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Eine interessante Studie bietet die KfW zum Download an. So stehen allein bis zum Jahr 2018 insgesamt 620.000 Übergaben an. Insgesamt sind davon über 4 Millionen Beschäftigte betroffen.

Die Studie

Die Studie zeigt die verschiedenen Optionen auf, die Unternehmenseigentümern offen stehen. Die Familiennachfolge ist dabei die erste Wahl.  Der externe Verkauf wiederum ist von nachrangiger Natur.

Insgesamt beschäftigen sich der Studie nach 41% der Unternehmen mit den Herausforderungen der Unternehmensnachfolge. Nicht allen ist die steigende Anzahl der Unternehmensnachfolgen, die sich durch das Heranrücken der Babyboomerjahre an das Renteneintrittsalter aufbaut, bewusst. Denn wer ein gut florierendes Unternehmen hat ist oft die Perspektive verwehrt, dass es sich auch dabei um ein „Gut“ handelt, dessen Preis durch Angebot und Nachfrage geregelt wird. Steigt das Angebot, sinkt der Preis. Diese einfache Gesetzmäßigkeit gilt auch für Unternehmen.

Fehlender Nachwuchs, auch bei Vorständen und Aufsichtsrat

Für die Unternehmen, die in Familienhand bleiben sollen, ergibt sich eine andere Herausforderung: Filius oder Filia wollen noch gar nicht aufrücken. Dieses kann verschiedene Gründe haben: Die nachfolgende Generation ist noch zu jung oder wünscht sich Abstand „zum alten Herren“. Um das Unternehmen weiterhin zu führen, sind verstärkt Mandate im Interimsmanagement, die ausgeschrieben werden: So muss ein „Externer“ ein paar Jahre überbrücken und den Wert der Unternehmung mindestens erhalten (wenn nicht sogar noch steigern).

Auch sind Spezialisten für Aufsichts- und Beiräte gefragt. Die Überwachung des Vorstandes umfasst ein ganz anderes Spektrum, als wenn der Vorstand vom Eigentümer direkt gestellt wird.

Die Studie wurde von der KfW unter der Leitung von Herrn Dr. Arne Leifels erstellt.

Unternehmensnachfolge: Erfolgreiche Besetzung von Aufsichtsgremien

Stephan Werhahn, designierter Spitzenkandidaten der Freien Wähler

Stephan Werhah

Stephan Werhahn. Was ist mit den Aufsichtsgremien bei der Unternehmensnachfolge? Eine häufig zu spät oder gar nicht gestellte Frage, ein großer Fehler, der vermieden werden kann. Das Ziel eines Unternehmens ist ja der Erfolg für Familienunternehmer, Unternehmerfamilien und Gesellschafter, es geht um inhaberstrategische Fragestellungen. Es geht um:

1. Systematische Nachfolgeplanung

Forschungen haben ergeben, dass 88 % der heutigen Unternehmenseigentümer glauben, sie kontrollierten ihr Geschäft auch noch in 5 Jahren. Tatsache ist aber: 30% der Familienunternehmen überleben in die zweite Generation, und nur 3 % aller Familienunternehmen arbeiten in der vierten Generation und mehr. Es besteht ein Bruch zwischen dem optimistischen Glauben der heutigen Unternehmenseigentümer und der Realität des weitgehenden Versagens von Familienunternehmen, die nächsten Generationen zu überleben. Bei diesem natürlichen Scheitern von Familienunternehmen ist der Hauptfaktor das unglückliche Fehlen einer vernünftigen und objektiven Nachfolgeplanung.

2. Coaching der Gesellschafter

Bei Konflikten der Gesellschafter unter- einander sind Mediation und Coaching manchmal unverzichtbar. Coaching kann auch eine großartige Gelegenheit darstellen, die Vorteile zu nutzen und eine Mehr-Generationen-Institution zu bilden, die die Visionen des Gründers ebenso beinhaltet wie die Fortsetzung der Werte nach seinem Ableben.

3. Moderation im Familienbeirat

Der Beirat kanalisiert Interessen und steuert den Konsensus der Gesellschafter. Im Beirat werden die für diese Familie typischen Visionen und Werte besprochen, junge familieneigene Talente entdeckt und systematisch gefördert sowie die internen Probleme der Gesellschafter gelöst.

4. Eltern-Kind Kommunikation

„Unternehmereltern“ (meist die Väter) wechseln, für ihre Kinder nicht wahrnehmbar, beständig zwischen ihrer Vaterrolle und ihrer unternehmerischen Vorgesetztenrolle. Jedes Mal, wenn der Vater in der Vorgesetztenrolle spricht, führt das zu seelischen Verletzungen bei den Kindern, die ihre Eltern immer (!) in der Elternrolle sehen.

5. Beiräte passen meist nur zu einem Chef

Über die Jahre der Entwicklung einer Infrastruktur des führenden Familienmitgliedes orientieren sich Stärken (und Schwächen) an dieser Person. Wechselt diese Person (Nachfolge), werden auch direkt berichtende Führungskräfte, Assistenten, Stäbe und längerfristig Beiräte in einem geregelten Prozess angepasst bzw. ausgetauscht.

6. Digitale Plattformen

Digitale Plattformen sind die neuen Marktplätze: soziale Netze finden im Internet rasend schnelle Verbreitung. Akademiker verbringen ca. 1,8 Stunden pro Tag in den Sozialen Netzen, und über 1 Million „Likes“ und Artikel werden pro Tag gesendet. Diese Netze digitalisieren und objektivieren die Suche nach Aufsichtsratsmitgliedern. Das Portal www.german-iod.org des Vereins „Deutsches Institut der Aufsichtsräte e. V.“ stellt für Personalverantwortliche und Kandidat(inn)en eine digitale Plattform zur Verfügung.

Der Artikel erschien im Original im Wirtschaftsforum, der Monatszeitung des MIT

Eckart Reinke in DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT TV

Expertenrunde Digitalisierung: Unternehmer fragen, Experten antworten

Eckart Reinke ist Vorstand des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte in Berlin und zugleich gefragter Mediator in Gesellschafter- und Führungsfragen großer Familienunternehmen, sowie Berater bei der HayGroup-Korn/Ferry.
Er ist spezialisiert darauf, für Unternehmen die Menschen zu finden und die entsprechenden Strukturen zu entwickeln, um den existenziell entscheidenden Weg in die digitale Wirtschaft zu ebenen.

DDW-TV: Expertenrunde Digitalisierung – Unternehmer fragen, Spezialisten antworten

A CV can’t tell the true story

„A CV can’t tell the true story“, als uns dieses zu Ohren kam, konnten wir nur sagen, das ist richtig. Hinter jedem Lebenslauf steht eine Geschichte, die bedeutend ist, wenn man auf der Suche nach Spitzenpersönlichkeiten ist.

Wer nimmt sich normalerweise schon die Zeit, diese Persönlichkeiten einzuladen, kennenzulernen und die wahre Geschichte des Menschen zu verstehen? Wir wollen nicht nur wissen, was jemand erreicht hat, sondern auch warum. Wir wollen verstehen, was jemand aus den Niederlagen gelernt hat und wie diese das Weltbild beeinflusst haben. Wir wollen verstehen, welche Werte das Leben geprägt haben und welche Motivationen die Treiber im Leben sind.

Bei uns findet man Persönlichkeiten, die nichts zu verbergen haben, die sich offen präsentieren. Wer die Wahrheit sagt, der braucht sich nicht zu merken, was man gesagt hat.

Unsere Leistung ist die Transparenz und Positionierung. Wir schaffen Vertrauen und Klarheit. Wir garantieren für unsere Kandidaten und Kandidatinnen. Diese sind qualifiziert, persönlich reif und haben sich zu ethischen Standards öffentlich verpflichtet.

Wir kennen, schätzen und nutzen die Relevanz und die Kraft von Social Media. Hier liegt die zukünftige Informations- und Vermittlungsplattform für herausragende Persönlichkeiten.

Ihr Vorstand des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte

STEPHAN WERHAHN GESPRÄCHE – EUROPA DER MARKTWIRTSCHAFTEN

Die Edition 2016 der „Stephan Werhahn Gespräche Europa der Möglichkeiten“ unseres Vorstands Stephan Werhahn hat begonnen.

Stephan Werhahn, designierter Spitzenkandidaten der Freien Wähler

Stephan Werhahn

 

 

 

 

 

 

 

Am 23. Februar 2016 findet in München das Gespräch zu „Digitale Transformation in Industrie und Kultur“ statt. Details finden Sie hier: Stephan Werhahn Gespräche