Verrückte Welt? Übernimmt Human Resources die Schlüsselrolle für das Neukundengeschäft?

HR Digital Bild-001

Was für eine Ansage: Das renommierte IDC sagt voraus, dass bis Ende 2017 zwei Drittel aller globalen Unternehmen die digitale Transformation zum Kern ihrer Unternehmensstrategie gemacht haben werden. Noch drastischer titelt es die Lebensmittelzeitung in der Februarausgabe: In fünf Jahren sind 50 Prozent der heute größten Unternehmen Geschichte. Digitalisierung ist nun endgültig zur Chefsache geworden.

Was ist also zu tun? Ein eilig berufener „Chief Digital Officer“ (CDO) wird Ihrem Unternehmen aber nicht weiterhelfen. Die Berufung eines CDO könnte sogar eine Strategiebremse sein, denn es entlastet die Unternehmensleitung und alle anderen Einheiten von dem Gefühl, selber der Treiber und Umsetzer einer digitalen Transformation im eigenen Bereich sein zu müssen.

Wo liegt eigentlich das Problem? Die digitale Transformation wird eine gemeinsame Aufgabe des Gesamtunternehmens sein: Leitung, Vertrieb, Produktion, Einkauf, Logistik und Personal werden nicht nur gemeinsame neue ineinandergreifende Abläufe und Verfahren bekommen und definieren, sondern werden sich teilweise grundlegend neu in der Zusammenarbeit erfinden müssen.

Wo gehört die Kompetenz hin? Wegen des generalistischen Ansatzes, gehört ein „Digital Leader“ vor allem auch in den Aufsichtsrat oder Beirat und wird von dort aus den strukturellen Wandel des Unternehmens aus Vogelperspektive begleiten. Der große Wurf ist wichtig. Wer klein denkt, hat verloren. Es ist Chefsache. Der Vorstand ist gefordert.

Hat der Personalbereich (Human Resources) die neue Aufgabe im Blick? Der Personalbereich wird im Zeitalter der Digitalisierung eine der Schlüsselfunktionen für den B2B-Vertrieb besitzen, dieses soll hier mal als ein wesentliches Beispiel dienen. Wenn der Personalvorstand bzw. Personalverantwortliche seine neue digitale Schlüsselrolle nicht richtig erkennt oder ausfüllt, werden Neukundengeschäfte wegbrechen. Es gibt bereits operativ erfolgreiche Beispiele, wie der Personalbereich oder das „Human Resources Management“, die Akquisition des Kerngeschäfts direkt steuert. Jemand, der aus der digitalen Welt kommt, für den ist das so selbstverständlich, dass er sich wundert, dass dieses einen Artikel wert ist, andere hingegen wundert es noch.

Wodurch entsteht diese Kompetenzverschiebung? Wenn ein Unternehmen (potenzieller Kunde) eine neue technische Lösung sucht wird der zuständige Manager zunächst einmal Google nutzen. Dort werden Fachbegriffe gesucht, die die aktuelle Herausforderung beschreiben (z.B. „SAP-Einführung“ oder „Virtual Private Network“ oder „Biegemaschine“ oder welche Herausforderung auch immer ansteht). Diese Suchbegriffe werden den Suchenden aber überwiegend nicht direkt zu Unternehmen führen, die dieses anbieten. Sondern der Suchende wird auf Erfahrungsberichte stoßen, auf Vorträge die gehalten wurden und immer wieder wird er auf dieselben Personennamen treffen, die die Kompetenzträger sind. Der Kompetenzträger rückt in den Fokus, mit dem man dann einen ersten Kontakt aufnimmt.

Doch wer steuert die Kompetenzprofile seiner Mitarbeiter im Netz? Wenn das Suchende Unternehmen eher auf Kompetenzträger stößt als auf anbietende Unternehmen, dann gilt es, sich hier entsprechend zu positionieren. Die aktive Positionierung der Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter am Markt wird eine Schlüsselfunktion für die Kontaktanbahnung zum Neukunden. Es ist ursächliche Aufgabe von Human Resources, den eigenen Mitarbeitern (vom Experten bis zum Vorstand) mit ihren Fähigkeiten ein Social Trademark zu geben: Welche Fähigkeiten sind überhaupt relevant? Wer führt mit dem Mitarbeiter entsprechende Entwicklungs- und Positionierungsgespräche? Ist der Mitarbeiter bereit, den Weg mitzugehen? Wie unterstütze ich diese Mitarbeiterspezialisierung und Positionierung? Was mache ich, wenn der Mitarbeiter zur Konkurrenz wechselt? Warum hat Human Resources hier die Schlüsselkompetenz und nicht der Vertrieb? Wie und wo positioniere ich den Mitarbeiter im Netz?
Interessanterweise positionieren führende Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits entsprechend im Netz und führen Kundenanfragen über Ihre Mitarbeiter direkt in den eignen Auftragseingänge. Das System funktioniert bereits in der Praxis. Es gilt daher keine Zeit zu verlieren.

Fazit: Digitalisierung ist Chefsache. Neue Aufgaben betreffen alle Funktionen. Exemplarisch ist hier der Personalbereich dargestellt. Ein eilig berufener Chief Digital Officer wird das Thema nicht lösen können – es ist und bleibt eine Gesamtaufgabe. Die Pionierarbeit ist bereits getan: Es gibt positive Beispiele, denen man folgen kann. Funktions- und Branchengrenzen werden gerade eingerissen, eine großartige Chance, sein Unternehmen zu entwickeln und neu zu positionieren.

Und nun, was ist zu tun? Der Vorstand setzt sich mit allen Bereichen funktionsübergreifend zusammen, um alle seine Bereiche für den digitalen Umbau frühzeitig mit einzubeziehen. Die traditionellen Stärken des Unternehmens sollen gestärkt und nicht verlassen werden. Die Leitungseben sind gefordert, ihr Unternehmen in seiner bestehenden Kultur mit neuer digitaler Energie zu versorgen und zwar praxisnah und umsetzbar darf dieses geschehen. Die konsequente Ausrichtung an den Kundenbedürfnissen und die schnelle Umsetzung von mutigen und neuartigen Lösungen werden den Weg weisen. Der Personalbereich bekommt eine neue Schlüsselfunktion und darf eine Vorreiterrolle übernehmen. Human Resources kommt zurück ins Kerngeschäft, was für eine Chance!

Als „Game Changer für Human Resources“ ist es uns ein Anliegen, interessierte Unternehmen, Aufsichtsräte und Personalverantwortliche auf diesem Weg zügig zu begleiten.

Eckart Reinke, 16. März 2016

Warum die Headhunter sich neu erfinden müssen (und warum das alle Aufsichtsräte wissen sollten)

IMG_7505

Die Komplexität des unternehmerischen Handels wird noch erheblich zunehmen. Einfache Lösungen wird es in Zukunft nicht mehr geben. Es gilt die Komplexität nicht nur zu beherrschen, sondern diese als Ressource für eine erfolgreiche Zukunft zu nutzen. Wer die Komplexität einfach nur reduziert, um den vermeintlichen Überblick zu behalten, der läutet den Anfang vom Ende ein.

Die Folge? Es reicht nicht mehr, einen „Star“ einzustellen, der alle Punkte aus einem Anforderungsprofil erfüllt. Die individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse eines neuen Executives sind weiterhin wichtig, werden aber trotzdem immer unbedeutender. Es kommt eben nicht mehr nur auf den Menschen an, sondern auf die Beziehungen zwischen den Menschen. Eine Neubesetzung oder Nachfolgeregelung muss daher zusätzlichen Kriterien entsprechen, die mit den bisherigen Search-Methoden nicht mehr alleine abzubilden sind.

Komplexität ist die dynamische Vielfalt, aufgrund derer sich beständig die Mittel, Umwelteinflüsse und vor allem auch die Ziele laufend ändern, da sie alle in Beziehung zueinander stehen. Wenn sich aber die Ziele eines Unternehmens dynamisch ändern, kann ich mit der bisherigen Lehre von Aufbau- und Ablauforganisation und der Vorstellung eines starken steuernden Executive nicht mehr viel ausrichten.

Die steigende Komplexität bedarf einer Managementaufgabe, die diese nicht nur beherrscht, sondern diese Komplexität als Chance sieht, um ein Unternehmen zur Spitze zu führen. Wer dem Wandel voraus ist, wird der Gewinner sein, so einfach klingt die Formel der erfolgreichen Unternehmensführung. Der Wandel ist nämlich kein Müssen, sondern ein Wollen –und die zunehmende Komplexität ist der Rohstoff für den Erfolg: Organisationen werden dadurch leistungsfähiger, flexibler, schneller, effektiver und intelligenter. Komplexität ist eine Gefahr und unternehmerische Chance zugleich, je nachdem ob man sich ihr entzieht oder diese aktiv nutzt.

Für die Besetzung der Spitzenpositionen, bedeutet das, dass neben den üblichen Anforderungsprofilen noch die notwendigen Beziehungen zu betrachten sind, mit denen alle Mittel, Personen und Ziele des Unternehmens in Verbindung stehen. Zwischen 6 Personen gibt es 30 Beziehungen, zwischen 10 Personen sind es schon über 100 Beziehungen, die unternehmenskritisch sind. Die bisherige Folge war das Wachsen der Bürokratie, deren weiteres Auswuchern viele klassisch geführten Unternehmen bereits an den Rand des Abgrunds gebracht hat.

Wie berücksichtigt, man also bei der Besetzung von Executive-Positionen die Komplexität? Regeln, Steuern, Lenken, Kommunizieren und Kontrollieren, das klingt erst mal nach klassischen Managementfähigkeiten. Wenn sich jetzt die Komplexität weiter erhöht – und das wird in allen Unternehmen der Fall sein, gilt es  selbst-regulierende, selbst-steuernde, selbst-organisierende, selbst-ändernde, selbst- reparierende Systeme zu entwickeln.  Das gibt es heute schon. Dafür braucht es systempolitische Regeln, die ein Executive so steuern muss, dass eine unbegrenzte Anzahl an Mitarbeitern sich selbst organisieren und koordinieren und dem Zweck entsprechend handeln. Wie kann ein Executive dieses heute aufbauen, wenn er nicht weiß, wie die Zukunft sein wird? Das Beherrschen von zukunftsfähigen Governance Systemen, die zur individuellen Unternehmenskultur passen, gehört zu den Fähigkeiten eines zukünftigen Executives. Dann lösen sich die Fragen: Wie bringt man Matrixorganisationen zum Laufen? Wie entbürokratisiert man Prozesse? Wie löst man Konflikte und Blockaden? Wer das „neue Verkabeln“ der Beziehungsgeflechte in einer Organisation beherrscht, kann all diese vorgenannten Fragen lösen, ohne etwas zu reorganisieren. Diese Fähigkeit ist von den Beziehungen abhängig, die ein „Neuer“ im Unternehmen aufzubauen vermag oder vielleicht eben auch nicht. Das im Vorhinein zu beurteilen bedarf Methoden, die es heute schon im Markt gibt, aber überwiegend (noch)nicht im Auswahlprozess bei Executives eingesetzt werden. Executive Search, Organisationsanalysen und Management Diagnostiken werden dafür Hand in Hand gehen müssen. Wer diese neuen Wege  geht, kann als Aufsichtsrat beruhigt sein.

Haben Sie noch Fragen? Wir freuen uns über eine Email: info@aufsichtsrats-agentur.de

(Ein Artikel von Eckart Reinke, in Anlehnung an Fredmund Maliks Theorien zur Komplexität)

An die Vorstände und Executives, die im Job bleiben wollen – oder die Zukunft des Talent-Management

Dieses ist nicht nur eine Analyse für die Vorstände und Executives, die „employable“ bleiben wollen, sondern auch ein Hinweis auf die Zukunft des Talent-Managements.

FullSizeRender

Es existieren kaum noch glaubhaft funktionierende Formen einer Bindung zwischen Unternehmen und seinen Mitarbeitern. Das gilt vom Vorstand bis zum Berufseinsteiger.

Die Unternehmen, die  sich den veränderten Marktbedingungen beständig anpassen, wandeln und innovieren, werden die einzig langfristig überlebenden Unternehmen sein. Die anderen werden zwangsweise durch Insolvenzen, Übernahmen und andere radikale Schritte vom Wandel unterworfen, dem sich keiner entziehen kann. Diese Erkenntnis ist soweit erst mal nichts Neues, aber die folgende Lösung dafür schon.

Die Folgen bekommen die Vorstände und Angestellten über alle Ebenen zu spüren:  Wenn sich Unternehmen und Geschäftsmodelle immer schneller ändern, so werden die Fähigkeiten, die man von seinen Vorständen und Mitarbeitern benötigt, in immer kürzeren Zyklen abgerufen und auch wieder überflüssig.

Es ist nicht nur das Modell der „lebenslangen Beschäftigung“ vom Markt verschwunden, wo das Unternehmen wie eine Familie war, sondern auch die klassische „Beziehung auf Zeit“ ist am Ende, wo man wie ein Freelancer seiner Arbeitskraft einem Unternehmen vorübergehend zur Verfügung stellte. Wie sieht denn dann eine funktionierende Arbeitgeber-Arbeitnehmer Beziehung aus?

Unternehmen wollen Vorstände und Mitarbeiter an Bord haben, die den beständigen Wandel vorübergehend managen und sicherstellen. Im Gegenzug wollen die Vorstände und Mitarbeiter die Chance haben, sich so weiter zu entwickeln, dass sie für sich langfristig eine Karriereentwicklung realisieren können. Man schmiedet also eine Allianz auf Zeit, in der jeder gegenseitig bekommt, was ihm weiterhilft. Dieses ist ein win-win Geschäft, bei dem beide Seiten sich verpflichtet fühlen, gegenseitig in sich zu investieren. Das geht aber nur mit gegenseitigem Vertrauen, dass sich alle Parteien an diesen win-win Deal gebunden fühlen!

Wo soll denn dieses notwendige Vertrauen herkommen, dass man gegenseitig(!) ineinander investiert? In einer Zeit, wo gefühlt das Vertrauen beständig abnimmt, müssen da alte Wege neu beschritten werden. Es beginnt mit dem Verständnis, dass auch großartige Vorstände und Mitarbeiter das Unter nehmen auch wieder verlassen werden. Das Talent-Management (bei Vorständen ist es der Aufsichtsrat) muss diese Allianz auf Zeit offen adressieren. Der Mitarbeiter bis hin zum Vorstand muss sein Wissen, Zeit, Kreativität und Engagement einsetzen, um den Wandel im Unternehmen voran zu bringen – gleichzeitig muss das Unternehmen, seine Mitarbeiter und Vorstände so entwickeln, dass diese mit der Beendigung dieser „Allianz auf Zeit“ einen weiteren Karriereschritt außerhalb des Unternehmens machen können.

Um dieses System am Laufen zu halten, bedarf es ausgeprägter „Tauschbörsen“, wo Vorstände und Mitarbeiter gefunden werden und sich anbieten. Für Mitarbeiter und Führungskräfte sind diese Tauschbörsen im Internet bereits ausgereift zu finden.

Vorstände hingegen nutzen als Tauschbörse die diskrete Dienstleistung von „Executive Agents“, die im Rahmen von Private Placements für neue Mandate sorgen. Dieses ist eine Form des Geschäfts, das dem Executive Serach im ersten Moment ähnlich sieht, doch mit subtileren Mitteln und anderen Methoden  funktioniert. Es verbindet die Komponenten vom Executive Search und vom Placement in einer neuen Dienstleistung.

Wollen Sie mehr Informationen? Dann schreiben Sie an info@aufsichtsrats-agentur.de

Preisverleihung Hauptstadtpreis

Was für eine großartige Überraschung!

Gestern wurden zahlreiche Unternehmen, Vereine und Initiativen im Bereich Integration von Menschen mit ausländischen Wurzeln mit dem „Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz“ ausgezeichnet.

Im Zeichen der Flüchtlingskrise und der Anschläge von Paris stand diesmal die Preisverleihung unter besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit.

Den ersten Preis bekam der Verein „Deutscher Soldat e.V.“ Wie in der Laudatio hervorgehoben wurde, ist die Bundeswehr ein herausragender Arbeitgeber in Deutschland für Menschen mit Migrationshintergrund. Nirgendwo klappt die Integration in die Arbeitsabläufe besser und vorbildlicher als dort. Die Kameradschaft bei der Bundeswehr schweißt zusammen: Herkunft und Hintergründe spielen keine Rolle, wenn man bereit ist für unsere Werte, Demokratie und Freiheit im Zweifel auch sein Leben zu lassen.

FullSizeRender

Der Slogan „Wir sind dafür da, damit man auch gegen uns sein kann“ zeigt die Weltoffenheit der Bundeswehr. Nun ist aber speziell der Verein „Deutscher Soldat e.V.“ ausgezeichnet worden, dessen Vision wie folgt lautet: Unsere Vision ist ein Deutschland des Miteinanders, in dem gemeinsame Werte schwerer wiegen als sichtbare Unterschiede. Eine Nation, in der derjenige als Deutscher gilt, der sich als solcher fühlt und wahrgenommen werden will. Wir streben nach einer deutschen Gesellschaft in der die Leistungsbereitschaft einen höheren Stellenwert hat als die Abstammung. Deren Mitglieder, von diesem Willen beseelt, Vielfalt als Normalität und Chance ansehen und sich unabhängig von ihrer Herkunft in Freiheit entfalten und einbringen können.

»Deutscher.Soldat. e.V. Das ist der Höhepunkt von Integration.« So wird Omid Nouripour, MdB von Bündnis 90 / Die Grünen zitiert.

Für uns war es eine Bereicherung an diesem Abend dabei gewesen zu sein.

Wirtschaftsblatt Österreich Gala 2015-001

Impressionen von der Aufsichtsrats-Gala

Viel gute Presse und persönliche Rückmeldungen begleiten die erfolgreiche 1. Aufsichtsrats-Gala.

ER auf Bühne 3
Eckart Reinke berichtet aus der Praxis, was für gute Aufsichtsräte wirklich wichtig ist.

ER und Nestle
Corinne Gabler, CEO Nestlé Österreich mit Eckart Reinke

ER mit Culen und Konnertz
Dr. Sandra Konnertz, Bombardier, Eckart Reinke und Monica Cuhlen, Gründerin der Rote Nasen, die sich bereits vom Victress Award aus Berlin kennen.

Schramm und KPMG
Rainer Hassler, KPMG und Dr. Dietrich Schramm von der HayGroup, mit der Eckart Reinke jetzt in allen Fragen des Leadership, Talent, Beurteilungen und Vergütung kooperiert.

 

Bilder: http://www.leadersnet.at/news/18948,die-vorreiter-unter-den-aufsichtsraeten.html

Feedback zur Aufsichtsrats-Gala

5.11.2015 Aufsichtsratsgala im THE RITZ-CARLTON, Wien

Die AR-Gala war gemäß einhelligem Feedback ein großartiger Erfolg. Mehr als 250 internationale Gäste – die Gästeliste liest sich wie ein Auszug aus dem Who is Who – nahmen teil, als zum ersten Mal die Vorreiter unter den Aufsichtsräten ausgezeichnet wurden.
Schramm überreicht Presi
Preisträgerin Judith Hecht mit Laudator Dr. Dietrich Schramm, HayGroup

Die Preisträger sind:

  • Gebrüder Weiss GmbH / Kategorie Familienunternehmen
  • Scheuch Privatstiftung / Kategorie Stiftungen
  • Wienerberger AG / Kategorie Börsennotierte Unternehmen
  • Judith Hecht / Die Presse /  Kategorie Journalismus
  • Ärzte ohne Grenzen / Kategorie Non-Profit-Organisationen

Fritz und Weiss
Dr. Josef Fritz – mit den Preisträgern, Frau Weiss und Herrn Weiss.

Auszüge aus schriftlichem Feedback:

  • Eine sehr gelungene Veranstaltung. Der eine oder andere hier in Deutschland könnte sich das zum Beispiel nehmen. Und zu Ihnen selbst: sehr souverän durch die Veranstaltung geführt; wenn ich mir diese Anmerkung erlauben darf.
  • Großartige Impressionen – wir sind immer noch ganz begeistert.Sie haben eine großartige Veranstaltung in besonderer Weise moderiert.
  • Allerherzlichsten Glückwunsch und vielen Dank dafür. Alle Gäste, mit denen ich sprach, waren des Lobes voll. Die Mischung aus Information und Entertainment war sehr gelungen. Für das erste Mal wurden so viele Impulse gesetzt, das für die Zukunft die Messlatte sehr hoch gelegt wurde.
  • Herzliche Gratulation zur gestrigen Veranstaltung! Sie haben die Veranstaltung sehr gut organisiert und mit viel Herz und Leidenschaft abgehalten! Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte!
  • Tolles Event gestern und tolle Mischung (mit NGO etc) – Gratulation.
  • Zu Ihrer auf allen Ebenen gelungenen und großartigen Aufsichtsrats-Gala gratuliere ich Ihnen herzlich. Sie haben alle Erwartungen übertroffen. Mit viel Liebe zum Detail und wahrnehmbaren immensen Vorbereitungen passten alle Teile harmonisch zusammen. Sie dürfen mit dem Verlauf der Gala sehr zufrieden sein.
  • Zunächst noch einmal vielen Dank für die Einladung zu dieser wirklich tollen und sehr gelungenen Veranstaltung! Es war ein wirklich gelungener Abend.
  • Ich möchte Ihnen nicht nur zur hervorragenden Moderation und dem ganz allgemein sehr gelungenen Abend gratulieren
  • Ich möchte Ihnen zur gelungenen Veranstaltung gestern herzlich gratulieren. Es war interessant, spannend und durch Ihre leidenschaftliche und authentische Moderation eine ganz besondere Gala.
  • Zur gestrigen Veranstaltung möchte ich Ihnen ganz herzlich gratulieren. Das war wirklich eine in der Welt erst- und einmalige Veranstaltung, die sicherlich entsprechendes Echo – und so hoffe ich – auch Geschäftserfolg für Sie bringen wird.
    Besonders ansprechen möchte ich auch Ihre persönliche Leistung, die Sie trotz offenkundiger stimmlicher Indisposition abgeliefert haben. Chapeau!!
  • Noch einmal Gratulation für diesen großartigen Abend. Beim Gespräch mit vielen Teilnehmenden habe ich immer wieder gehört, wie gut Ihre Initiative ankommt und dass die Menschen gespannt sind, wie sich die Veranstaltung in den nächsten Jahren weiterentwickeln wird.
  • Ich möchte Ihnen zur Idee, dem Konzept und der exzellenten Umsetzung der gestrigen Aufsichtsrats-Gala ganz herzlich gratulieren. Ihre gestrige Moderation hätte auch einen Preis verdient!
  • Sowohl für mich persönlich als auch für unser Unternehmen war es eine Ehre, dass wir Teil dieser großartigen Veranstaltung sein und als Sponsor der AREX 2015 Auszeichnung in der Kategorie „Stiftungen“ fungieren durften.
  • Meine ganze Wertschätzung und Hochachtung für Deine GALA gestern! Das war eine bärige Veranstaltung – ich habe nur positives Feed back bekommen bzw. gehört! Der Erfolg und die Stimmung im Ritz Carlton haben Deine bzw. unsere Annahme voll bestätigt – „Der AREX hat (bisher) gefehlt!“ 
  • Herzlichen Dank für den gestrigen schönen und sehr interessanten Abend beim AREX Event. Eine sehr gelungene Veranstaltung!
  • Der „AREX“ Abend gestern im Ritz Carlton war sehr gelungen!! Vielen Dank dafür, dass ich dabei sein konnte und für Ihre herzliche Moderation.
  • Mein Mann und ich sagen danke, dass wir bei der Premiere des „AREX“ dabei sein durften. Wir gratulieren Ihnen zu dieser wirklich gelungenen Veranstaltungen und zollen Respekt für die „Pionierleistung“.
  • Danke für die tolle und exzellent gestaltete Gala gestern. Es war aus meiner Sicht ein voller Erfolg. Auch die längeren Zeiten mancher Laudatio war durch den letzten Gewinner (ÄoG) sofort vergessen. Ein genialer Schachzug, der Aufbau der Kategorien.
  • VIELEN DANK für den wunderbaren, spannenden und sehr interessanten Abend! Sie haben das exzellent organisiert und moderiert – auch dafür vielen Dank. Die Preisträger, die Diskussionsrunde und die „Speed-Interviews“ waren wahrlich beeindruckend.
  • Ich bedanke mich recht herzlich für deine so warmherzigen Worte anlässlich der so großartigen Veranstaltung! Du warst wirklich beeindruckend und der Abend hatte sehr hohes Niveau! Auch die Preisträger waren alle sehr gutgewählt und zeigte dies den tieferen von dir getragenen Spirit!
  • Herzliche Gratulation zu Ihrer perfekten Veranstaltung! Ein Fehler war aber dabei – die Exzellenz, die Sie dort gezeigt haben, hätte ebenfalls gewürdigt werden müssen! Ihre Moderation, die gesamte Aufmachung, die Personen, die Sie gewinnen konnten und die Professionalität dieser Veranstaltung haben mich sehr beeindruckt und dazu kann ich nur gratulieren!
  • Ich darf mich auf diesem Wege für die Einladung zu dieser herausragenden Veranstaltung ganz herzlich bedanken.
  • Gratulation zu Deiner tollen Arbeit, die in der heutigen Marathonleistung ihren Höhepunkt fand. Bin sehr beeindruckt von Deiner Merkleistung und Kondition.
  • Gratulation zu einer fabelhaften Veranstaltung.

ER auf Bühne 2
Organisator und Initiator der Aufsichtsrats-Gala, Dr. Josef Fritz, BOARD SEARCH – zusammen mit Eckart Reinke, Deutsche Agentur für Aufsichtsräte

Quelle: Newsletter der Board Search
Bilder: http://www.leadersnet.at/news/18948,die-vorreiter-unter-den-aufsichtsraeten.html

Erfolgreiche Aufsichtsrats-Gala

5.11.2015 Aufsichtsratsgala im THE RITZ-CARLTON, Wien

Ritz Carlton Wien
Die Aufsichtsrats-Gala würdigt die Leistung der österreichischen Aufsichtsräte mit dem Preis AREX 2015 (Aufsichtsrats-Exzellenz).

Fritz
Dr. Josef Fritz, CEO der BOARD SEARCH in Österreich. Der Gastgeber der Aufsichtsrats-Gala und Initiator des AREX.

„Das Ziel der Aufsichtsrats-Gala ist es, einen Beitrag zur Professionalisierung des Aufsichtsratswesens zu leisten – ganz nach dem Motto Beste Köpfe in ihr Gremium“, sagt Josef Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter bei BOARD SEARCH. In fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Zusammenlebens ist das Thema Aufsicht aktuell. So sind die Gremien nicht nur in der Wirtschaft von Bedeutung, sondern auch in den Bereichen Politik, Kultur, Sport und Soziales.

Der AREX 2015 wurde gestern Abend in den fünf Kategorien Familienunternehmen, Stiftungen, Börsennotierte Unternehmen, Journalismus sowie Non-Profit-Organisationen vergeben. Zum Thema Aufsichtsrat gaben in Form eines Kurzinterviews

  • Norbert Zimmermann (Aufsichtsratsvorsitzender Berndorf Gruppe),
  • Corinne Gabler (General Manager Nestlé Österreich),
  • Franz Witt-Dorring (Vorstandsvorsitzender Schoeller Bank) und
  • Eckart Reinke (Deutsche Agentur für Aufsichtsräte)

ER und Nestle
Eckart Reinke, Geschäftsführer der Deutschen Agentur für Aufsichtsräte – zusammen mit Corinne Gabler, CEO von Nestlé Österreich.

Auskunft über die Disziplin und Offenheit des Gremiums sowie die Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Ein Round Table mit internationalen Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz beleuchtete das Thema Aufsichtsrat aus unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und Bildung:

  • Rainer Hassler (Partner KPMG Austria GmbH),
  • Jana Dünkeloh (ACE European Group),
  • Dietrich Schramm (Senior Vice President HAY GROUP Deutschland),
  • Armand Kaáli-Nagy (ÖPWZ) und
  • Dieter Tschemernjak (Partner INVESTNET AG Schweiz).

Schramm und KPMG
Dr. Dietrich Schramm, SVP bei der HayGroup – und Rainer Hassler, Partner bei KPMG Österreich

Die Jury setzte sich zusammen aus fünfzehn unabhängigen Experten, wobei jeweils drei die Preisträger in den fünf Kategorien kürten. Für die Auszeichnung wurde die Qualität des Aufsichtsrats unter anderem anhand der Kriterien Rollenverständnis, Besetzung und Zusammensetzung, Funktion als Ratgeber, Diversität, Unabhängigkeit, zukunftsbezogene und soziale Unternehmensführung sowie Corporate Governance zugrunde gelegt. Des Weiteren waren die wirtschaftliche Lage sowie Nachhaltigkeit von Bedeutung.

Quelle: Auszug aus der Pressemitteilung der KPMG
Bilder: leadersnet.at (http://www.leadersnet.at/news/18948,die-vorreiter-unter-den-aufsichtsraeten.html)

Digital Officer: Aufsichtsrat in Schweden gesucht

Are you an innovative leader with extensive knowledge about digital business development? Paradox Interactive – one of the world’s most exciting games companies – is now looking to add another member to its board. Read on to find out how you can be a part of shaping the future of the games industry.

About Paradox Interactive

Since 1999, Paradox Interactive has been a leading global publisher and developer of PC games and is world-renowned for its strategy catalog. The company has strong partnerships and distribution channels across all markets.

The steadily-growing portfolio includes firmly established franchises and the online community consists of millions of highly engaged and active gamers. After a decade of consistent growth, Paradox has already doubled 2014’s turnover during the first half of 2015 ending at 385 M SEK (approx. 50 M USD).

The mission

Paradox will continue to face strong growth, and ahead of this year’s Board composition we are looking to add a new member to our Board of Directors. This person will be expected to have a major and active role on the Board, particularly adding insight in digitalization and its influence on business development, marketing strategies and product development.

You should have experience with, and an understanding of, trends in social media and the digital world, and documented success in applying this knowledge in a business context. While experience in computer games is not a requirement, the right candidate has a genuine interest in the arena of which Paradox operates. Experience of online retail and from leading positions in digital growth companies will be considered a strong advantage.

You should have an entrepreneurial mindset, the ability to engage and inspire, and a strong desire to contribute to the future development of Paradox Interactive.

Required qualifications

  • At least 5 years of experience of executive management in an international B2C company
  • Industry experience and knowledge of entertainment, media and/or E-commerce
  • Experience of working strategically in a management group
  • Strong analytic and strategic ability
  • Ability and experience of developing digital businesses, products, services and partnerships
  • Experience of entrepreneurial and high growth environments

On a personal level, we expect our next board member to be professional yet unpretentious and responsive. The right candidate has a strong strategic and analytic mindset as well as a natural sense of innovation, new ideas and possibilities.

This position is based in Stockholm, Sweden.

Join us on http://www.twitch.tv/paradoxinteractive at 2:30 pm CETNov 3rd where Fred Wester, our CEO, will take input from our community on important issues for Paradox in the next 3-5 years as well as questions to ask the board member candidates.

AUFSICHTSRATS-GALA am 5. November 2015, in Wien

Einladung-001

Wir möchten auf die Aufsichtsrats-Gala aufmerksam machen. Dort werden herausragende Aufsichtsräte in den fünf Kategorien Familienunternehmen, Stiftungen, Non-Profit-Organisationen, Börsennotierte Unternehmen und Journalismus ausgezeichnet.

Aufsichtsrats-Gala 05 11 2015-001

Es lohnt sich die Anreise aus dem deutschsprachigen Raum, nicht nur, dass Wien eine wunderbare Stadt ist, sondern dort entstehen auch die Netzwerke, die man für (weitere) Mandate benötigt.

Aufsichtsrats-Gala 05 11 2015-002

Wir sind mit Eckart Reinke auf dem Podium vertreten und freuen uns mehrfach auf diese Gala. Mit der Hay Group ist nicht nur ein namhafter Sponsor an Bord, sondern auch die zahlreichen Gäste, nominierten Persönlichkeiten und Aufsichtsräte werden die Gala zu einem herausragenden Erlebnis machen.

Sofern Plätze noch frei sind, können Sie sich anmelden bei Frau Dr. Sonja Kraml, office@boardsearch.at, +43 (0)1 402 76 08-11.