BER: Aufsichtsrat entscheidet am Freitag über neuen Termin

 

Flughafen in Schönefeld soll erst im Herbst 2013 fertig sein

Berlin. Die Fertigstellung des neuen Hauptstadtflughafens verschiebt sich erneut. Der neue Technikchef Horst Amann wird am Freitag auf einer vorgezogenen Aufsichtsratssitzung eine Eröffnung erst im Herbst 2013 vorschlagen. Wie die Nachrichtenagentur dapd heute aus zuverlässiger Quelle erfuhr, soll der neue Termin mit dem Winterflugplan 2013 abgestimmt werden. Der Winterflugplan tritt zum 1. November 2013 in Kraft. [mehr…]

 

DAX-Konzerne: Aufsichtsrat gesucht!

 

Bei den größten deutschen Konzernen werden im kommenden Jahr über 70 Aufsichtsratsmitglieder neu gewählt. Wer die besten Chancen auf eine weitere Amtszeit in den Dax-Unternehmen hat – und wer wohl bald gehen muss erfahren Sie auf den Seiten des Handelsblatt unter http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/dax-konzerne-aufsichtsrat-gesucht/7078902.html

 

BER: Flughafenchef hat Vertrauen der Wirtschaft verspielt

 

IHK fordert verlässlichen Eröffnungstermin für Airport in Schönefeld

Berlin/Schönefeld (dapd-bln). Der nächste Termin zur Eröffnung des Hauptstadtflughafens in Schönfeld muss aus Sicht der Wirtschaft verlässlich sein. Es dürfe jetzt kein neuer Termin aus der Hüfte geschossen werden, der nicht zu halten sei, sagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK), Eric Schweitzer, der Nachrichtenagentur dapd. Das Datum, das der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH auf seiner nächsten Sitzung am 14. September festlegen werde, müsse auch wirklich gehalten werden. Der Termin dürfe nach der bereits zweimaligen Verschiebung nicht noch einmal platzen. [mehr…]

 

BER: Aufsichtsrat vor heißer Sitzung

 

Wann der neue Hauptstadtflughafen BER eröffnet wird, steht weiter in den Sternen. Klar ist aber, dass schon jetzt milliardenschwere Mehrkosten anfallen, und auch die Fluggesellschaften sitzen den Betreibern mit möglichen Regressforderungen im Nacken. Der Aufsichtsrat des Flughafenprojekts muss deshalb heute Antworten finden, wo das Geld herkommen soll – und das ist nur eine von vielen Baustellen.

Auf dem weiterhin unvollendeten Hauptstadtflughafen im Süden von Berlin sucht der Aufsichtsrat heute Antworten auf die zahlreichen offenen Fragen bei dem Projekt. Im Mittelpunkt dürfte stehen, wie die Mehrkosten von bis zu 1,17 Mrd. Euro aufgebracht werden sollen. Eine weitere staatliche Finanzspritze deutet sich an, damit der Betreibergesellschaft am Jahresende nicht das Geld ausgeht. In der schwarz-gelben Regierungskoalition im Bund gibt es dagegen jedoch Widerstand. [mehr …]

 

Wo interne Kontrolle fehlt, blühen die Skandale

Berlin / Wien. Scheinrechnungen, überhöhte Vorstandsbezüge, Großskandale à la Telekom und Hypo Alpe Adria – auch der österreichische Wirtschaftsstandort kämpft in zunehmendem Maße mit einer Vertrauenskrise. Schuld daran sind laut Alfred Brogyányi, Geschäftsführer der Vereinigung Österreichischer Wirtschaftstreuhänder, weniger die gesetzlichen Vorgaben als deren – manchmal offenbar unzureichende – Umsetzung.

Erfahren Sie mehr zum österreichischen Corporate-Governance-Kodex und die aktuelle Debatte unter http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/478367_Wo-interne-Kontrolle-fehlt-bluehen-die-Skandale.html

Karstadt: Kein Verkauf – Aufsichtsrat dementiert vehement‎

 

Berlin/Düsseldorf. Berggruen-Intimus bekräftigt Langfristigkeit des Investments. Handelsexperte hält Trennung von lukrativen Sparten für unausweichlich

Wieder einmal Entwarnung bei Karstadt: Der Essener Warenhauskonzern hat Berichten über eine drohende Zerschlagung des Traditionsunternehmens entschieden widersprochen. Der Karstadt-Aufsichtsratsvorsitzende Jared Bluestein erklärte am Montag, Meldungen über einen geplanten Verkauf der Sport-Filialen und der Premium-Häuser seien „unwahr und entbehren jeglicher Grundlage“. Auch in Gewerkschaftskreisen hieß es, es gebe keine Anzeichen für Verkaufspläne. [mehr …] 

dapd/sl

 

Siemens: Aufsichtsrat stimmt Aktienrückkauf zu

Berlin / München – Der Vorstand der Siemens AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats einen Aktienrückkauf in einem Volumen von bis zu 3 Mrd. Euro beschlossen.

Wie der Technologiekonzern am Freitag mitteilte, dient der Rückkauf, der in der Zeit bis spätestens zum 30. Dezember 2012 erfolgen soll, den Zwecken der Einziehung und Kapitalherabsetzung, der Ausgabe an Mitarbeiter, Organmitglieder von verbundenen Unternehmen und Mitglieder des Vorstands und der Bedienung von Wandel- / Optionsschuldverschreibungen.

Ferner hat der Vorstand die Einziehung von rund 33 Millionen Stück eigenen Aktien beschlossen. Dadurch wird das Grundkapital von derzeit rund 914 auf 881 Millionen Aktien herabgesetzt werden.

Quelle: www.aktiencheck.de

Cromme erwägt Rückzug aus Siemens-Aufsichtsrat

München (dapd-bay). Siemens-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme erwägt einem Zeitungsbericht zufolge seinen Abschied aus dem Kontrollgremium des Münchner Konzerns. Momentan würden alle Möglichkeiten erörtert, berichtete die “Süddeutsche Zeitung” (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Aufsichtsratskreise. Cromme sei “offen für einen Abschied”. Im Falle einer abermaligen Kandidatur für das Gremium werde er wohl nicht die volle Amtszeit über fünf Jahre absolvieren.

Cromme gilt als aussichtsreicher Nachfolgekandidat von Berthold Beitz an der Spitz der einflussreichen Krupp-Stiftung.

dapd

Compliance: Gratwanderung zwischen Dankeschön und Bestechung

Berlin/München. Seit dem Siemens-Bestechungsskandal ist der Kampf gegen Korruption in der deutschen Wirtschaft oberstes Gebot. Mit ihren Regeln für gute Unternehmensführung schießen einige Firmen aber übers Ziel hinaus. Muss jede Einladung zum Kaffee nun genehmigt werden?

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter http://www.n-tv.de/ticker/Beruf/Compliance-Wahnsinn-nervt-Firmen-Gratis-Kaffee-noch-ok-article6769271.html

KfW-Aufsichtsrat erwägt Bonus-Modell für Vorstände

Berlin. Die Vorstände der staatlichen Förderbank KfW könnten bald weniger Festgehalt, aber dafür Bonuszahlungen erhalten. Unter dem Strich würden die Einkommen der Banker dadurch deutlich steigen, berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf eine Entscheidungsvorlage für Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), der Vorsitzender des KfW-Verwaltungsrats ist.

Bisher bezögen die KfW-Vorstände 500.000 Euro Festgehalt. Nach dem neuen System erhielten sie nur noch 460.000 Euro fix, durch die Zielprämien könnte die jährliche Gesamtvergütung aber auf bis zu 581.000 Euro steigen, hieß es.

Ob die KfW-Boni allerdings wirklich kommen, ist offen. Im KfW-Präsidialausschuss, der über das Gehaltsmodell entscheiden muss, wird der Plan allerdings skeptisch gesehen. „Gehaltssprünge für Vorstände von Banken mit Staatsbeteiligung passen nicht in die Zeit“, sagte ein Mitglied des Gremiums dem Blatt. Auch aus dem Bundeswirtschaftsministerium hieß es, Rösler sei nicht für den Vorschlag.

Quelle. dapd