Problem und Lösung der vermehrten Rechenschaftserwartung bei Nominierung von Aufsichtsräten

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Gesellschaftervertreter und Aufsichtsratsmitglieder, insbesondere die Vorsitzenden, müssen vermehrt ihre ursprünglich internen Entscheidungen der interessierten Öffentlichkeit im Nachhinein nachvoll­ziehbar erklären. Dieses gilt insbesondere auch für den Nominierungsprozess von Aufsichtsräten.

Die Rahmenbedingungen verändern sich:

Die Bedingungen unter denen Gesellschaftervertreter und Aufsichtsräte agieren, ändern sich derzeit erheblich. Mittlerweile schauen Presse und Öffentlichkeit auch bei der Berufung von Aufsichtsräten kritischer hin als je zuvor. Auswahlverfahren werden immer detaillierter beobachtet und damit die gewohnten Vorgehens­weisen bei der Aufsichtsratsnominierung plötzlich zu einem anfechtbaren Risiko.

Aufsichtsratsnominierungen auf Grundlage interner Überlegungen entziehen sich oft zunächst dem Verständnis der Öffentlichkeit. Dieses steht in einem Spannungsver­hältnis zu der erwarteten Rechenschaft, die über Auswahlverfahren und Kriterien verlangt wird.

Öffentliche Diskussion um interne Entscheidungen des Aufsichtsrates:

Das stetig wachsende öffentliche Interesse an den Entscheidungen der Gesellschaftervertreter und der Aufsichtsräte beeinträchtigt einerseits verstärkt den Freiheitsgrad, Personen der eigenen Wahl in Aufsichtsgremien zu berufen – andererseits ist dieses jedoch weiterhin möglich, wenn man die Regeln der Transparenz und Nachvollziehbarkeit einhält.

Empfehlungen für Gesellschaftervertreter, Aufsichtsratsvorsitzende und Nominierungsausschüsse:

Die geforderten Regeln der Transparenz und der detaillierten Nachvollziehbarkeit für Berufungs­prozesse sind unkompliziert implementierbar. Zur Entlastung der Aufsichtsgremien bietet die Deutsche Agentur für Aufsichtsräte folgende Dienstleistungen an:

  1. Erstellung, Anpassung und Dokumentation von Auswahlprozessen gemäß des DCGK, bzw. der jeweils geltenden Kodizes der betreffenden Unternehmen in öffentlicher Hand.
  2. Objektivierung der Festlegung von Berufungskriterien durch Board Reviews.
  3. Zusätzliche Zertifizierung neuer bzw. einzelner Mitglieder des Gremiums

Mit diesen standardisierten Verfahren schützen sich Gesellschaftervertreter und Aufsichtsgremien vor dem wachsenden öffentlichen Druck.

Folgende Ergebnisse bei Aufsichtsratsberufungen sind möglich:

  • Erwartungen seitens Öffentlichkeit (und ggf. Hauptversammlung) über die Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Objektivität der Auswahlentscheidungen werden erfü
  • Senkung des Anfechtungsrisikos des gesamten Aufsichtsrats-Nominierungsverfahrens.
  • Die Gesellschaftervertreter und Aufsichtsratsvorsitzende bleiben weiterhin die Entscheider bei der Auswahl und der Besetzungsentscheidung. Keine Erweiterung der Mitspracherechte.

WIR SIND EXPERTEN AUF DIESEM GEBIET.
BEI INTERESSE WENDEN SIE SICH GERNE AN UNS: info@german-iod.org

Innovator des Jahres 2017

Wir waren dabei – bei der Verleihung des Preises an den Innovator des Jahres.

Zwölf Preisträgern in vier Kategorien wurde am 9. Mai im Wirtschaftsclub Düsseldorf erstmals die Auszeichnung „Innovator des Jahres 2017“ verliehen. Abgestimmt hatten rund 10.000 Leser und Nutzer von „Die Deutsche Wirtschaft“. Michel Oelmann als Herausgeber, Unterhemer und Initiator dieses Preises lud illustre Gäste und Führungspersönlichkeiten aus der deutschen Wirtschaft zu dieser Verleihung ein.

Für uns war das wieder eine gute Gelegenheit unsere Kontakte zu den Spitzen der Deutschen Industrie und Wirtschaft zu pflegen, die die Grundlage sind, dass Personen wir Personen zusammenbringen, die sich schon längst hätten kennenlernen sollen. Das ist die Basis für unsere Aufsichtsratsvermittlung.

IMG_3285Eckart Reinke, eingerahmt von Sevgi Ates (eine der ausgezeichneten Preisträgerinnen) und der Kölner Untermehmerin Nelly Kostadinova.

 

Innovator des Jahres 2017Eckart Reinke im Gespräch mit den Unternehmern / Preisträgern des Innobvatiospreises 2017

Beim Bankenverband

Wir waren auch dieses Jahr wieder Gast beim Hoffest des Bundesverbandes deutscher Banken.

Nach einer kurzweiligen und prägnanten Rede von Dr. Michael Kemmer ging es dann ans Networking mit den Bankenvertretern und deren Gästen. Unter anderem trafen wir dort auch mit der wunderbaren Dr. Victoria Kickinger zusammen, die als Aufsichtsrats-Expertin neben dem Directors-Channel auch die Directors-Academy (wir berichteten darüber) gegründet hat.

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Für das Deutsche Institut der Aufsichträte war dieses wieder eine Veranstaltung, auf der wir Persönlichkeiten miteinender vernetzen, die sich schon längst hätten kennenlernen sollen. So schaffen wir die Basis für die Vermittlung von Aufsichtsräten.

 

VICTRESS AWARDS GALA 2017

Die Verleihung der VICTRESS AWARDS gehört zu unseren Lieblingsveranstaltungen. Nicht nur, weil wir Mitglied in der hochkarätig besetzten Jury sein dürfen, sondern auch weil herausragende Frauen aus Wissenschaft und Wirtschaft ebenso wie Unternehmerinnen und Lebenswerke ausgezeichnet werden. Diese Preisträgerinnen sind ein Rollenmodell, Vorbild und Ansporn für viele Frauen, ihren eigenen Weg zu gehen.

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Die erfolgreiche Kölner Unternehmerin Nelly Kostadinova und Eckart Reinke,
beide Jury-Mitglieder. Hier bei der Verleihung der Presie auf der Gala.

 

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Die Presse überschlug sich mal wieder mit Meldungen über die Gala, hier z.B. ein Artikel über Natalia Wörner, eine der Preisträgerinnen.

 

Referenz von Dr. Hans-Ulrich Abshagen

Dr. Hans-Ulrich Abshagen (Multi-Aufsichtsrat)

Ich kenne Eckart Reinke seit vielen Jahren. Der Diplomkaufmann und Harvard Alumnus hat Erfahrung in der Beurteilung von Vorständen, deren Berufung und Abberufung, und er weiß, wie man in Spitzenpositionen kommt und  –  viel wichtiger, wie man dort bleibt. Er kennt die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze, denen Führungspersönlichkeiten der Wirtschaft unterliegen.

Mir ist bekannt, dass Reinke und die Deutsche Agentur für Aufsichtsräte das Vertrauen zahlreicher Persönlichkeiten in Spitzenpositionen der deutschen Wirtschaft genießen. Ich halte Reinke für besonders geeignet, in Aufsichtsräten von Aktiengesellschaften oder Gesellschaften in anderer Rechtsform mitzuwirken.

Referenz von Dr. Dirk Pramann

Dr. Dirk Pramann (Unterehmer)

Eckart Reinke ist Experte auf dem Gebiet der Aufsichtsratsarbeit. Er kann die Chancen und Risiken der Aufsichtsratsarbeit exakt einschätzen und sauber abwägen. Das von ihm geleitete Institut für Aufsichtsräte ist Profi in der Platzierung und Vernetzung von Vorständen und Aufsichtsräten.

Reinke hat zudem eine ausgesprochene Expertise, wie man sich in komplexen und schwierigen Situationen auch wieder von Vorständen trennt – und unterstützt Aufsichtsräte bei dieser Aufgabe kompetent und mit Fingerspitzengefühl.

Referenz von Sonja Fusati

Sonja Fusati (LinkedIn) (Unternehmerin)

Mit den VICTRESS AWARDS werden seit über 12 Jahren herausragende Frauen als Rollenvorbilder in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet.

Das Deutsche Institut der Aufsichtsräte unterstützt uns in kluger Weise mit maßgebenden Beurteilungen für die Ermittlung der Preisträgerinnen in der Jury. Wir freuen uns über eine weitere hoffentlich noch langjährige Partnerschaft. Herr Eckart Reinke ist uns ein wertvolles Jury-Mitglied, dessen Empfehlungen wir schätzen.

Referenz von Lencke Steiner

Lencke Steiner (Wikipedia) (LinkedIn)

Mit dem Deutschen Institut der Aufsichtsräte bin ich in Kontakt, seitdem ich Bundesvorsitzende des Verbands „Die Jungen Unternehmer“ war. Mit dem Institut bin ich immer wieder vielfältig verbunden, sei es bei Fragen zu Themen in Familienunternehmen oder persönlichen Themenstellungen zu meinen Aufsichtsratsmandaten.

Herrn Stephan Werhahn, der wie ich ebenfalls aus einer Unternehmerfamilie stammt, habe ich beim Institut kennen gelernt. Sein Vorstandskollege Eckart Reinke hat bei kritischen Themen im Gesellschafterkreis von Familienunternehmen ein exzellentes Gespür bewiesen, um angespannte Situationen zu deeskalieren und allseits akzeptierte Lösungen herauszuarbeiten. Hierfür kann ich ihm uneingeschränkt ein exzellentes Zeugnis seiner Fähigkeiten und soliden Arbeit ausstellen. Zudem bin ich immer wieder für Aufsichts- und Beiratsmandate angesprochen worden und schätze die Rückmeldungen, die ich erhalte.

Lencke Steiner, Bremen / Frankfurt

Referenz von Dr. Karl Pilny

Dr. Karl Pilny (Wikipedia) (LinkedIn)

Mit Eckart Reinke arbeite ich schon seit der Zeit vor dem Merger der Deutschen Agentur für Aufsichtsräte GmbH mit dem Deutschen Institut der Aufsichtsräte e.V. zusammen. Herr Reinke ist in der Lage, berufliche Situationen ganzheitlich zu erfassen und zu analysieren. Die Gespräche und das entsprechende Feedback entsprechen einem exzellenten Positionierungs-Coaching, das ich nur weiterempfehlen kann. Das Institut ist mit zahlreichen Unternehmern, Unternehmerfamilien und in der Private Equity Szene bestens vernetzt und stellt immer wieder hochkarätige Verbindungen her, die ich sehr zu schätzen weiß.

Dr . Karl Pilny , Berlin / Zürich

Referenz von Dr. Anastassia Lauterbach

Dr. Anastassia Lauterbach (LinkedIn Profile) (Wikipedia)

Sehr geehrte Damen und Herren,
Eckart Reinke und das Deutsche Institut der Aufsichtsräte kenne und schätze ich seit vielen Jahren. Zahlreiche vertrauliche Gespräche über verschiedenste, aber jeweils interessante Vakanzen haben wir gemeinsam führen können.
Als Multi-Aufsichtsrätin, u.a. bei dem börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen Dun & Breadstreet bin ich mit vielen Personalberatern im Kontakt und weiß daher auch im Vergleich die exzellenten Beratungsleistungen des Deutschen Instituts der Aufsichtsräte zu beurteilen.
Über Eckart Reinke bin ich erfolgreich in den Beirat einer Goldman Sachs Beteiligung vermittelt worden. Über ein weiteres gutes Networking freue ich mich.
Mit freundlichen Grüssen,
Dr. Anastassia Lauterbach