Brauchen wir eine Digitalcharta?

In den letzten Tagen wurde eine „Digitalcharta“ veröffentlicht. Zeit sich damit mal auseinanderzusetzen. Insgesamt fordern dort 14 Bürger der EU neue Grundrechte.

Brauchen wir neue Grundrechte?

Der erste Gedanke, der mir kam, war: Was beinhalten eigentlich die Grundrechte? Diese sehen sowohl in Deutschland als auch in der EU, die die Menschenrechte inkludieren, recht ähnlich aus. Die Menschenrechte per se enthalten das Recht jedes einzelnen Menschen auf Würde, freie Meinungsäußerung oder körperliche Unversehrtheit. Diese Rechte sind unantastbar.

Diese generellen Rechte benötigen aus meiner Sicht keine Unterverwerfung neuer Ansätze durch technologischen Fortschritt: Das Recht eines jeden Menschen, zum Beispiel auf Bildung, ist sehr als Recht auf Metaebene beschrieben. Und das aus gutem Grund: Diese Rechte (sollten) völlig losgelöst von technischem Fortschritt und gesellschaftlichen Rahmen sein.

Was suggeriert eine Digitalcharta?

Die Digitalcharta suggeriert verschiedene Dinge, die bei näherer Betrachtung eher kontraproduktiv sind: Um die Umstände des Wandels unserer Kultur und Wirtschaft (vielleicht auch andere Reihenfolge) benötigt es einen tieferen Einblick in die Entwicklung, die jetzt noch keiner absehen kann. Es hat auch keiner Thomas Edison vor den Gefahren von Atomkraftwerken gewarnt, als er das elektrische Licht erfand: Die Idee des Atomkraftwerks war noch zu weit weg.

Genauso liest sich jedoch die Charta: Als Warnung von wissenden Experten. Diese wissen aber genauso viel von der kommenden Entwicklung wie im meinem Beispiel oben. Stattdessen werden Ängste des Bildungsbürgertum bedient und Ressentiments ausgebaut.

Hier verweise ich auf Peter Altmaier, der das passend beschrieb: „Wir müssen den Rahmen schaffen für etwas, was wir heute noch gar nicht verstehen.“

Peter Altmaier Digitalisierung

BVK Dinner in Berlin am 24.11.2016

Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) hat zum Dinner geladen und viele wichtige Player der Branche und der Politik waren anwesend.

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Wilken von Hodenberg begrüßt als BVK Vorstandssprecher die Gäste aus Wirtschaft und Politik im schönen Stadtbad Oderberger.

Über 5.000 Unternehmen sind in Deutschland mit Beteiligungskapital finanziert. Der BVK hat damit eine Schlüsselfunktion für die Zukunft der deutschen Wirtschaft.

Wir schätzen den BVK, denn wir arbeiten grundsätzlich in enger Kooperation mit den Gesellschaftern der Unternehmen,

  • seien es Unternehmerfamilien (denn wir kennen die Besonderheiten von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien, sowie die Herausforderungen der jeweiligen Rolle in der Unternehmensleitung und/oder als Gesellschafter)
  • oder professionelle Investoren (VC und PE, denn diese wissen, dass der Erfolg eines jeden Investments neben der Due Diligence und der Struktur vor allem vom Management der Beteiligungen abhängt).

Ein Gesellschafter hat ein natürliches Interesse an dem Erhalt und der Wertsteigerung seines Unternehmens, und dafür stehen wir mit unserem Namen und unserer Dienstleistung ein.

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Dr. Michael Meister, Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, hielt eine kluge Rede, die davon zeugte, dass sich sein Ministerium der Bedeutung des Beteiligugskapials bewusst ist.

Aufsichtsrats-Gala vom 10.11.2016

Herr Dr. Josef Fritz von Boardsearch hat aktuelle Berichte zur Aufsichtsrats-Gala veröffentlicht, die wir hier empfehlen möchten. Es war wieder eine gelungene Veranstaltung!

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Quelle: Boardsearch

Preisträger im Einzelnen und die dazugehörigen Bilder finden Sie hier.

Folgend finden Sie einen Auzug der illustren Gästeliste:
Mit dabei waren unter anderem: Dieter Albeck (InterSearch Deutschland), Natalie Bairaktaridis (Ward Howell International), Sonja Bydlinski (Bundesministerium für Justiz), Wilhelm Celeda (Raiffeisen Centrobank), Angelika Dammann (DIC – Dammann International Consult), Mario Daenekas (InterSearch Deutschland), Claudia Daeubner (Success & Career Consulting Int.), Freimut Dobretsberger (RealGoodLiving Real Estate Services), Alexander Eberan (Bankhaus Krentschker & Co Aktiengesellschaft), Gerhard Fiala (PONTIS Capital), Jörg Flechtner (VICEM Media Solutions), Eva Geiblinger (Transparency International), Helmut Gerlich (CEO Spängler Bank), Alexander Goebel (Künstler), Konrad Gorcks (Human Fit® Executive Search), Barbara Halapier (ÖPWZ), Erich Halatschek (Halatschek Holding), Rudolf Hamp (Aufsichtsrat Opel), Ludwig Helmreich (Generali Versicherung AG), Peter Hommelhoff, Rudolf Jettmar (Österreichische Prüfstelle für Rechnungslegung), Friedrich John (Finanzmarktaufsicht), Christian Jost (C-QUADRAT Kapitalanlage AG), Armand Kaáli-Nagy (ÖPWZ), Sophie Karmasin (Bundesministerium für Familien und Jugend), Thomas Kessler (Global PMI), Klaus Kornherr (Linde Verlag), Birgit Kuras (Kapitalmarktexpertin/Wiener Börse), Michael Kutschera (Binder Grösswang), Walter Lentsch (CHUBB), Manuela Lindlbauer (Lindlpower Personalmanagement), Margaretha Maleh (Ärzte ohne Grenzen), Eva Marchart (Centrotrade Holding), Gerd-Dieter Mirtl (Trierenberg Holding), Friedrich Mostböck (Erste Group Bank AG), Peter Muzik (Journalist und Agenturinhaber), Tatjana Oppitz (IBM), Andrea Pollak (FRONIUS International), Helmut Pöllinger (brainloop), Sabine Radl (Sanofi), Michaela Rammel (Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG), Thomas Ratka (Donau-Universität Krems), Eckart Reinke (Deutsches Institut für Aufsichtsräte), Monika Rintersbacher (Leitbetriebe Austria), Friedrich Rödler (Aufsichtsratsvorsitzender Erste Group Bank AG), Peter Rumpler (HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft), Georgine Rumpler-Heindl (HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft), Rudolf Ruter, Marco Schärf (Schärf Kaffee), Siegfried Sellitsch (Aufsichtsratsvorsitzender), Rudolf Semrad (legendärer Swatch Gründer und Investor), Ehepaar Spängler, Gerald Steger (café+co), Peter Ulm (6B47), Brigitta Schwarzer (Inara), Dieter Tschemernjak (Investnet AG), Johannes Ullrich (Gesellschaft für ein Musikalisches Europa e. V., Weimar), Manfred Url (Raiffeisen Bausparkasse Gesellschaft m.b.H.), Kurt Weinberger (Aufsichtsrat ÖBB-Holding AG), Volker Wiedmeyer (NIBC BANK Deutschland AG) und Dieter Wimmer (COMGEST Deutschland).

Eine weitere Bildergalerie finden Sie hier.

 

IT Gipfel der Bundesregierung – wir waren dabei

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Die Kanzlerin und sechs ihrer Minister zeigen durch ihre Präsenz die Bedeutung der IT für die Zukunft des Standorts Derutschland. Zudem waren die Vorstände aller wesetlichen deutschen Technologieunternehmen vor Ort. Für uns ist das der perfekte Ort, um uns weiter mit den Entscheidungsträgern aus Politik und Wirtschaft zu vernetzen.

Als Garant für gute Unternehmensführung und Unternehmens-Kontrolle waren wir da. Zudem unterstützen wir (Eckart Reinke) als Gründungsmitglied des MINT Zukunftschaffen e.V.die vielfältigen MINT Initiativen der deutschen Wirtschaft und der Schulen.

10 Jahre „Frauen in die Aufsichtsräte“ (FidAR)

Als Mitglied von FidAR war es eine Freude, an dem Jubiläum und Rückblick teilzunehmen. Die Initiative kann auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Die Vorsitzende Monika Schulz-Stelow, hat mit einer Vision begonnen und dann mit vielen Mitstreiterinnen einen wesentlichen gesellschaftlichen Beitrag geleistet, das Gesetz zur Quote gegen viele Widerstände mit auf den Weg zu bringen. Beste Vernetzung in die Politik und in den letzten Jahren auch gutes Networking untereinander zeichnen die Initiative aus.

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Elisabeth Walaas (Botschafterin von Norwegen), Monika Schulz-Strelow (PräsidentinFidAR), Ritva Koukku-Ronde (Botschafterin von Finnland)

Viele Festredner waren anwesend und auch die Bundeskanzlerin sendete ihre Glückwünsche.

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Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sprach, doch die Rede wurde im Nachhinein auch kritisch beurteilt. Das gut gemeinte Gesetz zu „Equal Pay“ ist aus unternehmerischer Sicht in der vorliegenden Idee/Fassung doch eher ein Hemmnis für die Unternehmen. Im späteren Smalltalk hörte ich daher von denjenigen Damen, die bereits in Aufsichtsräten sind oder Unternehmerinnen sind, doch klare Ablehnung des Gesetzentwurfs heraus. Der entsprechende Szenenapplaus kam daher vielleicht nur von Zuhörerinnen, die nur für sich selbst zu sprechen brauchen, aber noch nicht in der Verantwortung für ein Unternehmenswohl stehen müssen.

Insgesamt sind wir froh und dankbar, dass FidAR so erfolgreich ist und werden die Initiative und die individuellen Mitglieder weiterhin auf ihrem Weg unterstützen.

Verleihung des Aufsichtsrats-Preises „AREX“ 2016

Beste Köpfe an der Unternehmensspitze machen den Unterschied. Nach der erfolgreichen Verleihung des AREX, einer Auszeichung für herausragende Aufsichtsräte, im Jahr 2015 wurde diese Auszeichung nun auch im aktuelen Jahr 2016 wieder in Wien vergeben.

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Herr Dr. Josef Fritz, Geschäftsführer von Boardsearch, hat als Initiator des AREX wider einmal eine überragende Gala veranstaltet und ein Buch zur Veranstaltung herausgegeben. Normalerweise wird über Aufsichtsräte in der Öffentlichkeit nur bereichtet, wenn es Fehlentwicklungen gab, diese Auszeichung steht dafür, auch über positive Dinge berichten zu können.

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Tatjana Oppitz, Generaldirektorin IBM und Dr. Josef Fritz, Boardsearch

Die Preise wurden in folgenden Kategorien an folgende Gewinner verliehen:

  • Familien- und Mittelszandsunternehmen: Bankhaus Spängler, ARV: Heinrich Spängler
  • Börsennotierte Unternehmen: AMAG Austria Metall AG, ARV: Dr. Josef Krenner
  • Stiftungen: Köck Stiftung, ARV: Prof. Dr. Christian Köck
  • Non Profit Organisationen: WWF Austria, ARV: Gerhild Deutinger
  • Journalismus: Dr. Renate Graber

Hervorzuheben ist Herr Rainer Hassler von KPMG, der als Co-Sponsor eine wesentliche Rolle spielte. Aber auch illustre Persönlichkeiten waren auf der Gala vertreten, wie z.B. Jana Dünkeloh (Chubb), Dr. Miachael Kutschera (Binder Göswang), Dietmar Wimmer (Comgest), Prof. Friedrich Rödler, Peter Ulm (6B47 AG), Tatjana Oppitz (IBM), Volker Wiedmeyer (NIBC AG), Alexander Goebel, Prof. Peter Hommelhoff, Birgit Kuras und Rudolf Ruter. Auch wir waren mit Eckart Reinke vor Ort, aber dieses Jahr nur als Gast und nicht auf der Bühne.

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Insgesamt war das wieder mal eine gelungene Veranstaltung, mit herausragenden Preisträgern, die als Vorbild dienen.

 

Boardstrories, 17. November 2016, in Berlin

87408.1.9118f587fbb58ce3a62b5a0e7e44d37aWomens Boardway (WB) hat sich beachtensert entwickelt. Mit der Veranstaltungsreihe Boardstories ist zudem ein interessantes Format entstanden, das wir empfehlen möchten.

WB unterscheidet sich angenehm von dem üblichen Einerlei der Aufsichtsratsberatung bzw. Vermittlung. Die Welt da draußen ist voller Anbieter und Unternehmen, zum Teil mit großen Namen, die versprechen, einem eine Aufsichtsratsfunktion näher zu bringen. Als AR-Vermittler vermögen wir zu beurteilen, dass eine erhebliche Anzahl davon Luftikusse sind, die sich Hoffnungen bezahlen lassen und dann nicht liefern können und wollen. WB beschreitet da einen substantielleren Weg, den wir für interessant halten und weiter beobachten werden.

Aus diesem Grund halten wir auch die Veranstaltung Boardstories für interessant und möchten hier nicht nur darauf hinweisen, sondern werden auch selber teilnehmen. Zur Anmeldung geht’s hier.

Auf der „Bühne“ werden sein:

  • Dr. Tanja Wielgoß (Vorstandsvorsitzende Berliner Stadtreinigung/Aufsichtsrätin bei der Österreichischen Bundesbahnen, ÖBB, Infrastruktur AG) und
  • Sabine Dietrich (ehem. Mitglied des Vorstands BP Europa SE/Mitglied des Aufsichtsrates Commerzbank AG).

Digitalisierung und Vorstand / Aufsichtsrat: Unterstützung benötigt

Ich verfolge auf Twitter ja viel Diskussionen, rund um Management, Leadership, aber auch aktuelle Themen wie Blockchain oder gerade das Thema Digitalisierung. Hier tut viel Aufklärungsarbeit not:

 

#Digitalisierung ist kein SAP Release

Es geht nicht (nur) um IT, sondern es werden gesamte Business Modelle in Frage gestellt. Beste Beispiele sind Uner oder AirBnB: Diese sind alles andere als geniale Homepages / IT Services gestartet: Stattdessen wurden Nischen in bestehenden Business Prozessen gesucht und den Kunden einen komfortablen Mehrwert geboten. Und durch diesen Mehrwert wurde ein nicht unerheblicher Anteil der Marge abgegraben.

Doch woher die Hilfe nehmen? Oftmals ist diese Expertise im Unternehmen nicht vorhanden oder kann nicht genutzt werden, da „Interna“ davon abhalten.

Dont Expect inner help for digital transformation

Expertise kann von außen kommen. Was mir, wie vor Jahren auch bei Social Media, aufgefallen ist: Es gibt viele gute und sachliche Diskussionen. Aber es gibt auch ein Heer an „Beratern“ und „Experten“, die einfach auf den Zug aufspringen und mit der Aneignung von Buzzwörtern versuchen, an dem Trend zu partizipieren.

Wie erkennen Sie einen guten Berater, um Ihr Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung voranzutreiben?

  1. Wer vor fünf Jahren Facebook beraten hat, kann heute kein Experte für Digitalisierung sein
  2. Jugend ist keine Expertise
  3. Falsches Auftreten oder Kapuzenpullis sind für Gagdgetberatung alá iPhones durchaus ein Markenzeichen. Nicht aber für Analyse von Business Prozessen.
  4. Wenn der Berater von Digital Natives spricht…. hat er keine Ahnung von Ihrem Geschäft: Es geht um die Zielgruppe. Ist die in der entsprechenden Altersgruppe wurde Know How bereits aufgebaut. Ansonsten: Auch egal!
  5. Wie sonst auch: Expertise durch Empfehlungen nachweisen lassen. Ein „Experte“, der nichts vorzuweisen hat, kann man auch ignorieren.

Die Bundesregierung lädt im November 2016 zum IT Gipfel

IMG_0580 Unser Engagement für den Nachwuchs in den MINT Berufen betreiben wir seit über 8 Jahren. Wie schön, wenn das dann auch immer wieder mal gewürdigt wird.

Dieseser Abend vor dem Nationalen IT Gipfel ermöglicht wieder ein gegenseitig wertschätzendes Networking unter allen Anwesenden, das früher oder später allen unseren Geschäftspartnern nutzen wird.

 

Aufsichtsrats-Gala am 10.11.2016 in Wien

Zum zweiten Mal werden die besten Aufsichtsräte Österreichs ausgezeichnet. Der AREX (Aufsichtsrats-Exzellenz) wurde von Board Search und KPMG ins Leben gerufen.

„Das Ziel der Aufsichtsrats-Gala ist es, einen Beitrag zur Professionalisierung des Aufsichtsratswesens zu leisten – ganz nach dem Motto Beste Köpfe in ihr Gremium“, sagt Josef Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter bei Board Search.

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Eckart Reinke mit Dr. Josef Fritz, dem Begründer des AREX , bei der Preisverleihung 2015

Wir möchten noch mal auf diese wunderbare Veranstaltung hinweisen, und Sie mit den Eindrücken und Impressionen von der Preisverleihung 2015 motivieren, sich für 2016 trotz einer Warteliste noch anzumelden.

Wirtschaftsblatt Österreich Gala 2015-001
AREX 2015